Luis Antonio Kardinal Tagle, der Erzbischof von Manila
Kardinal ’schockiert‘ über Ergebnisse der Umfrage zur Familie
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Kardinal Tagle, einer der drei Vorsitzenden der Bischofssynode zur Familienpastoral im Oktober, zeigte sich über die Ergebnisse der vatikanischen Umfrage zur Familie schockiert: Offenbar würden die Menschen die Botschaft der Kirche nicht verstehen.
Manila, kath.net/jg, 23. Mai 2014
Er sei über die Ergebnisse der vatikanischen Umfrage zur Lehre der Kirche über die Familie „schockiert“, sagte Luis Antonio Kardinal Tagle, der Erzbischof von Manila, gegenüber dem Catholic News Service.
Internationaler Tag der Familie
Internationaler Tag der Familie: „Ein Vater ist kein Bruder“
Gedenktag: Internationaler Tag der Familie
Der Präsident des Päpstlichen Familienrates, Erzbischof Vincenzo Paglia, ist in diesen Tagen in den Vereinigten Staaten, um den Weltfamilientreffen 2015 in Philadelphia vorzubereiten. Dabei spricht er am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Familie, auch vor den Vereinten Nationen in New York, um die Staatengemeinschaft auf den Schutz der christlichen Familie einzuschwören. Der Motto-Tag wurde 1993 von der UN-Generalversammlung kreiert. Paglia sagte dazu im Interview mit Radio Vatikan:
Die Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe
Päpstlicher Rat für die Familie
Vatikan: Quelle: Vollständiger Text
Die Vorbereitung auf das Sakrament der Ehe
EINLEITUNG
1. Die Vorbereitung auf die Ehe, auf das Ehe- und Familienleben, ist für das Wohl der Kirche von besonderer Bedeutung, da das Sakrament der Ehe für die ganze christliche Gemeinschaft einen groben Wert darstellt. Dies gilt an erster Stelle für die Gatten, deren Entscheidung derart ist, dass sie weder unvorbereitet noch überhastet getroffen werden darf. In anderen Epochen konnte diese Vorbereitung auf die Unterstützung der Gesellschaft zählen, welche die Werte und Güter der Ehe anerkannte.
Glaubens-Kompass
„Gender-Ideologie“
„Gender-Mainstreaming beherrscht heute weitgehend die politische Agenda der westlichen Länder. Gleichzeitig wissen die meisten Bürger aber nicht, welche weitreichenden ideologischen Ziele sich unter dem Deckmantel von Wörtern wie ‚Gleichstellung‘ und ‚Geschlechtergerechtigkeit‘ verbergen. Das tiefgreifende unterschiedliche Verhalten und Empfinden der Geschlechter ist in den Augen der Gender-Ideologie nicht angeboren, sondern lediglich kulturell bedingt und anerzogen. Das Mann- oder Frausein sei angeblich keine natürliche, sondern vielmehr eine von der Erziehung aufgezwungene Identität. Damit stellen die Vertreter der Gender-Ideologie Naturgesetze infrage, die seit Menschengedenken Gültigkeit haben, wonach die beiden biologischen Geschlechter aufeinander bezogen und zudem in der Lage sind, durch die Zeugung von Kindern das Leben weiterzugeben.“
Maria die Mutter unseres Erlösers
Maiandacht
Quelle
Gottesmutter
Hl. Maria Mutter Gottes
Der Monat Mai ist – wie der Rosenkranzmonat Oktober – in besonderer Weise der Verehrung der Gottesmutter Maria geweiht.
Die Maiandachten, die meist am Abend in der Kirche vor einem mit Blumen geschmückten Marienaltar stattfinden, sind eine beliebte Volksandacht. Diese Andachten kamen bereits im Mittelalter auf, haben aber erst Mitte des 19. Jahrhunderts allgemeine Verbreitung gefunden.
In den vergangenen Jahrzehnten verloren sie mancherorts ihre einstige Anziehungskraft, wie es auch kaum noch Brauch ist, Marienaltäre zu Hause aufzubauen, vor denen einst die Familie im Mai ihre Hausandacht hielt.
Barmherzigkeit nicht mit Akzeptanz eines Übels verwechseln
Die kirchliche Lehre und Pastoral zur Ehe müssen aus der Offenbarung Gottes gespeist werden
Natürliche Familienplanung und Theologie des Leibes sind wichtige Elemente der Ehevorbereitung und Katechese Jugendlicher, schreibt Erzbischof Aquila.
Denver, kath.net/CNA/jg, 8. Mai 2014
„Wenn pastorale Lösungen zu den gegenwärtigen Herausforderungen für die Ehe nicht in der Offenbarung Gottes über die Ehe gegründet sind, werden sie nicht zu echter Freiheit und echten Glück führen“. Das schreibt Samuel J. Aquila, der Erzbischof von Denver (USA) im Hinblick auf die ausserordentliche Bischofssynode über die Familie, die im Oktober 2014 im Vatikan stattfinden wird.
Manche würden die Lehre Jesu von der Ehe heute als „unpraktikabel“ und „nicht pastoral“ verurteilen, schreibt er in einem Artikel für das englische Magazin Faith. Barmherzigkeit dürfe aber nicht mit der Akzeptanz eines Übels verwechselt werden.
Methoden der Natürlichen Familienplanung und die Theologie des Leibes sollten daher in der religiösen Bildung Jugendlicher und in der Ehevorbereitung einen wichtigen Platz einnehmen. Auch wenn es zunächst Widerstand gäbe seien nach seiner Erfahrung viele bereit, ihre Meinung zu ändern, schreibt Erzbischof Aquila.
Wozu wir heilige Päpste brauchen
Johannes XXIII. und Johannes Paul II. sind heiliggesprochen
Die Tagespost, 02. Mai 2014, Von Stephan Baier
Johannes XXIII. und Johannes Paul II. sind also nun heiliggesprochen. Und was machen wir jetzt mit ihnen? Die Frage klingt flapsig, ist aber ganz ernst gemeint. Wer nämlich denkt, die Heiligsprechung sei eine Art Prämie für ganz besonders tolle und beliebte Päpste oder eine Nostalgieshow für jene, die sich emotional von den Päpsten ihrer Jugend noch nicht ganz lösen konnten, darf theologisch nachjustieren. Wer diese beiden Päpste am Barmherzigkeitssonntag geistig abhakte, um sich mental den nächsten Kanonisationen zuzuwenden, erst recht.






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