Politically (in)correct (Redaktion)
Spital gibt radikalen Abtreibungsgegnern eine Plattform
Für das Recht auf einen freien Entscheid
Furchterregend!: „Wir lassen bewusst auch pro Choice Stimmen innerhalb der Kirchen zu Wort kommen“.
Erstmals ist am Sonntag ein Neugeborenes ins Oltner Babyfenster gelegt worden. Die Solothurner Spitäler haben dabei Abtreibungsgegnern eine Plattform zur Profilierung geboten.
05. August 2014, von Lucien Fluri
Es hätte Grund zu einigen kritischen Bemerkungen gegeben. Doch davon war nichts zu lesen, als die Solothurner Spitäler (soH) am Montag in einer Medienmitteilung vermeldeten, dass zum ersten Mal ein Neugeborenes ins Oltner Babyfenster gelegt worden ist. – Im Gegenteil: In der Mitteilung der Solothurner Spitäler erhielt eine Stiftung eine grosse Plattform zur Selbstprofilierung, die alles andere als unumstritten ist: Es handelt sich um die Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind (SHMK).
Grundzüge einer modernen Religion
Islam ist Barmherzigkeit: Grundzüge einer modernen Religion
Rezensionen amazon (32)
Scharia der missverstandene Gott: Der Weg zu einer modernen islamischen Ethik
Kurzbeschreibung
Mouhanad Khorchide begründet in diesem Buch erstmals für den deutschsprachigen Raum eine zeitgenössische islamische Theologie. Er zeigt, wie der Islam aus sich selbst heraus, nicht von aussen, zu einem Selbstverständnis kommen kann, das eine fundamentale Wende hin zu einer Theologie eines barmherzigen Gottes vollzieht.
Eine nicht nur wissenschaftliche Sensation.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Wo bleibt der Aufschrei?
Sie leiden, sie sterben, sie fliehen und die Welt schaut zu
Die Tagespost, 01. August 2014
Von Markus Reder
Sie leiden, sie sterben, sie fliehen und die Welt schaut zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis weite Teile des Irak „christenfrei“ sind.
„Christenfrei“, was für ein entsetzliches Wort.
Mit dem erzwungenen Exodus der Christen wird nach mehr als 1 800 Jahren ein Land seiner christlichen Tradition und Kultur beraubt. Aber es geht nicht allein um die Zukunft des Christentums, sondern grundsätzlich um Menschenwürde und die Chancen auf ein friedliches Zusammenleben von Völkern und Religionen.
„Visionen“ ohne Gott
Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft will die Landeshymne ersetzen

Quelle
Hl. Bruder Klaus
Die Jubla feiert den 1. August 2014 auf dem Rütli
Jungwacht/Blauring Jubla: Aufruf der Stellvertretung der Schweizer Jugend zur Demo gegen einen Schweizer Bischof
Rütli 66
Hl. Karl Borromäus: Protector Helvetiae
Die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft will die Landeshymne ersetzen.
Faktisch wird der arrogante Plan zum Fiasko, doch er fügt sich nahtlos in die Tendenz, die tradierte Marke Schweiz zu schwächen.
Die Widersprüche der SGG
Von der „Neuvertextung“ zur Abschaffung des Schweizerspalms
Die Widersprüche der SGG (sog. Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft)
Hubert Spörri, Gönnervereinigung Widmer Zwyssig
Quelle
Schweizerspalm.ch
Nein zur Abschaffung des Schweizer Psalms
Rütli 66
Die „Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft“ (SGG) gab ursprünglich vor, nur den Text des Schweizerpsalms ändern zu wollen, will ihn aber neuerdings ganz abschaffen und durch eine neue Nationalhymne ersetzen. Auf ihrer Website „Neue CHymne“ behauptet sie, der Text der Landeshymne sei sprachlich sperrig und nicht mehr der Realität entsprechend. Die Schweiz werde darin nicht in ihrer heutigen politischen und kulturellen Vielfalt abgebildet. (Anmerkung: … wie bei den meisten Hymnen weltweit !)
Forderung nach sofortiger Waffenruhe
Gaza: UN-Sicherheitsrat fordert sofortige Waffenruhe
Pontifical Mission – Palestine
Obama ruft Netanjahu zu humanitärer Feuerpause auf
– Erstes christliches Todesopfer
– Papst in direktem Kontakt mit Pfarrer in Gaza
New York/Gaza-Stadt/Jerusalem, Die Tagespost/dpa/om, 28. Juli 2014
Die internationale Gemeinschaft will in Nahost die Waffen so schnell wie möglich zum Schweigen bringen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen forderte eine „sofortige und bedingungslose humanitäre Waffenruhe“ zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas.
Die Konfliktparteien sollten die Kampfhandlungen einstellen, um humanitäre Hilfe möglich zu machen, hiess es in einer am frühen Montagmorgen in New York verlesenen Erklärung des Rates.
„Reduktion der deutschen Waffenindustrie“
D: Erzbischof Schick fordert Reduktion der deutschen Waffenindustrie
Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat sich in einem Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur zur deutschen Rüstungsexport-Politik geäussert und eine Reduktion der Waffenproduktion gefordert. „Wer Waffenproduktionen fördert, wird für Friedensinitiativen unglaubwürdig“, sagte Schick.Durch eine Einschränkung der Produktion sowie des Handels mit Waffen müssten ihm zufolge keineswegs Arbeitsplätze verloren gehen. Vielmehr müssten die betroffenen Betriebe umgestaltet werden, um „Friedensinstrumente“, beispielsweise landwirtschaftliche Geräte und technischen Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung in Afrika, herstellen zu können.
Schick bezog sich in seiner Aussage auf eine derzeit in Deutschland stattfindende Debatte, nachdem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) angekündigt hatte, weniger Rüstungsexporte genehmigen zu wollen.


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