2015 Kath.net-Leserreise
2015: Kath.net-Leserreise mit Bischof Andreas Laun nach Island
Quelle
Island: Reiseführer
Katholische Kirche in Island
Diözese Reykjavik
Einmalige Leserreise zu einer der schönsten Inseln der Welt und Besuch der katholischen
Diasporagemeinden: 18. bis 25. Juli 2015 – Flüge ab München, Frankfurt und Zürich und auf Anfrage auch von anderen Flughäfen.
Christen und Muslime verurteilen Gewalt
Vatikan: Christen und Muslime verurteilen Gewalt
Das „Katholisch-Muslimische Forum“ hat Gewalt im Namen der Religion einmütig verurteilt. „Es ist nie hinnehmbar, solche Taten mit religiösen Motiven zu rechtfertigen oder mit Religion zu vermengen“, heisst es in der am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Abschlusserklärung einer dreitägigen Konferenz, die in diesem Tagen in Rom stattfand. Terrorismus, Unterdrückung und Angriffe gegen Unschuldige, die Entweihung heiliger Stätten und die Zerstörung von kulturellem Erbe dürfe es zwischen den Religionen nicht geben.
Kontemplation ist ‚Psychohygiene in Reinkultur‘
Psychiater: Kontemplation ist ‚Psychohygiene in Reinkultur
Kontemplation ist nach Ansicht des Wiener Neurowissenschaftlers Raphael Bonelli ein Zukunftsgebiet für die katholische Kirche. Die betrachtende, anschauende Form des Gebets habe aus therapeutischer Sicht enorme positive Auswirkungen auf den Menschen – als „Psychohygiene in Reinkultur“, wie der Leiter des Wiener Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie am Montag im Interview mit Kathpress darlegte. Kontemplative Menschen zeigten oft „beeindruckenden Tiefgang und Stabilität“, womit es ihnen besser gelinge, „Krisen zu bewältigen, ganz in der Gegenwart zu leben und anderen Menschen intensiv zu begegnen“, so Bonelli.
‚Krankmachende Faktoren für Kinder‘
Bischof Oster fragt nach krankmachenden Faktoren für Kinder
Quelle
Familienverband skeptisch über‘ Aufklärung im Kindergarten‘
Passauer Bischof in Kinderkrankenhaus: Kinder leben „heute in unserer Gesellschaft unter Bedingungen“, „von denen wir die Ahnung haben, dass sie krank machen, obgleich wir sie schon als eine Art Normalität akzeptiert haben“.
Passau, kath.net/pbp/pl, 10. November 2014
„Welche Bedingungen brauchen junge Menschen heute, um gesund zu werden und gesund zu bleiben? Zumal sie heute in unserer Gesellschaft unter Bedingungen leben, von denen wir die Ahnung haben, dass sie krank machen, obgleich wir sie schon als eine Art Normalität akzeptiert haben. Ich nenne nur ein paar unzusammenhängende Schlagworte solcher normal gewordener Bedingungen für Kinder: exzessiver Medienkonsum einschliesslich von Gewalt- und Pornographiedarstellungen, ungesunde Ernährung, schulischer Leistungsdruck, zerbrochene Familien, das Armutsrisiko, das Kinder selbst für Familien bilden und anderes mehr.“
Europa braucht Mauerbrecher
‚Freiheit kann man verspielen‘

Besuch Papst Johannes Paul II. 1996: DVD
Papst Johannes Paul II. Ansprache beim Brandenburgertor: 23. Juni 1996
Vatikan: Pastoralbesuch in Deutschland 1996
Die Tagespost, 07. November 2014
Von Markus Reder
Historische „Penner“ gab es immer, damals wie heute. Vor 25 Jahren galt als „historischer Penner“, wer die Nacht des Mauerfalls verschlief.
Heute passt das eher auf jene, die Mallorca, Gran Canaria oder die Malediven kennen, aber noch nie in Erfurt, Dresden oder Leipzig waren. Die wissen gar nicht, was sie verpassen. Wer sich im Osten umtut, erkennt unschwer: Die vergangenen 25 Jahre sind eine Erfolgsgeschichte.
Kirchliche Kommunikation
Medienrat: „Wie wir uns verhalten, wird immer lauter sprechen als unsere Worte“
Päpstlicher Medienrat
Päpstlicher Rat für die Sozialen Kommunikationsmittel
Was ist und zu welchem Zweck betreiben wir kirchliche Kommunikation? Und wie schlägt sich die Kirche in der digitalen Welt? Darüber sprach vor einigen Tagen der Sekretär des Päpstlichen Medienrates, Paul Tighe, in Bonn. Hier eine Zusammenfassung seines Vortrags.
Kommunikation ist mehr, als man denkt…
Wenn wir über kirchliche Kommunikation nachdenken, denken wir sofort an Zeitungen, Radio, Fernsehen undsoweiter. Doch alles, was wir in der Kirche tun, kommuniziert. Die Menschen draussen sehen uns, sehen unsere Kirchen, Krankenhäuser, Schulen, und bilden sich ein Urteil über die Kirche. Wir müssen also aufmerksam sein, wie wir kommunizieren mit unserem Körper, sozusagen, nicht nur formal, sondern informal. Wie wir uns verhalten, wird immer lauter sprechen als unsere Worte.
Ebola: Es trifft die Ärmsten
Papst Franziskus und kirchliche Hilfswerke schlagen Alarm
Die Seuche trifft die ohnehin schon Ärmsten am härtesten. Salesianer gehen unkonventionelle Wege. Schulunterricht in Zeiten von Ebola: Über Radio, Facebook oder WhatsApp.
Die Tagespost, 29. Oktober 2014
Von Michael Gregory
Auch wer überlebt, trägt die durch Ebola verursachten traumatisierenden Erfahrungen ein Leben lang mit sich. An Schulunterricht ist in Seuchengebieten nicht zu denken. Die Epidemie legt das soziale Leben lahm und raubt die Chance auf Bildung.





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