D: Jüngster Bischof Stefan Oster zieht erste Bilanz
„Wir haben fraglos in unserer Kommunikation Nachholbedarf“
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KathTube: Passauer Bischof Stefan Oster: Predigt bei der Einweihung des neuen Noviziates der Legionäre Christi in Neuötting-Alzgern
KathTube: Bischof Oster/Willibaldswoche: Lebe ich gerne in der Kirche, weil ich glaube, sie ist ein Ort, indem ich Christus begegnen kann?
– „Ich sehe noch keine Lehrentwicklung in die Richtung, wie sie wohl die meisten Medien gern hätten.“
Von Christoph Renzikowski (KNA)
Passau, kath.net/KNA, 30. Oktober 2014
Vor fünf Monaten wurde Stefan Oster (49) in Passau zum jüngsten deutschen Diözesanbischof geweiht. Im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) zieht der Bischof eine erste Bilanz und erläutert, warum er in Kürze eine WG gründen will.
‚Familie ist privilegierter Ort der Begegnung‘
Familie ist privilegierter Ort der Begegnung in uneigennütziger Liebe
Vatikan in Bulletin: „Die Kirche heute muss wieder lernen darzustellen, ein wie grosses, gutes und schönes Geschenk die Familie ist.“ – Die Familie ist das Thema des kommenden Welttags der sozialen Kommunikationsmittel.
Vatikan, kath.net, 30. September 2014
„Wie kann man darstellen, dass die Familie der erste und bedeutende Ort ist, wo man die Schönheit des Lebens erfährt, die Freude der Liebe, die Uneigennützigkeit des Schenkens, die Tröstung des Verzeihens, um das man bittet und das einem zuteil wird, und wo man beginnt, dem anderen zu begegnen?“
Radio Maria erhält Zuschlag für Wiener Radiofrequenz
Christlicher Sender biete höheren Beitrag zur Meinungsvielfalt als andere Bewerber, argumentiert die Medienbehörde
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Radiomaria.ch
Wien, kath.net/KAP, 26. September 2014
Radio Maria Österreich hat von der Medienbehörde KommAustria den Zuschlag für eine Wiener UKW-Radio-Frequenz erhalten.
Der Sender setzte sich im Bewerbungsverfahren für die Frequenz „99,5 MHz, Wien Innere Stadt“ gegen drei weitere Antragsteller durch, gab die Behörde am Donnerstag bekannt. Ausschlaggebend für den Zuschlag war demnach der höhere Beitrag zur Meinungsvielfalt.
Die Ressourcen des Vatikan bestmöglich nutzen
Medienreform: Die Ressourcen des Vatikan bestmöglich nutzen
Erstes Treffen der Medien-Reformkommission
Die vatikanische Medienarbeit soll effektiver werden, das schulde die Kirche den Gläubigen.
Das betont Chris Patten, Vorsitzender der von Papst Franziskus eingesetzten Kommission zur Reform der vatikanischen Medien, an diesem Mittwoch zum Abschluss der ersten Sitzung des neuen Gremiums. Der britische Politiker sprach im Interview mit uns über die Verantwortung der Kirche, ihre Botschaft zu kommunizieren, so gut sie könne. Papst Franziskus mache vor, was gute Kommunikation sei. Darüber hinaus gehe es auch darum, dass die vatikanischen Medien mit den Entwicklungen der Medienwelt Schritt halten.
„Das bedeutet aber nicht, dass ‚alte‘ Technik irrelevant ist. Wir wissen zum Beispiel, wie wichtig die Kurzwelle noch für die Kommunikation mit einigen der ärmsten Weltgegenden ist, etwa in Asien und Afrika. Wir wissen auch, dass Menschen eher das glauben, was sie im Lokalradio hören, als das, was sie lesen. Niemand in unserer Gruppe von wirklich grossartigen Experten glaubt, dass man einfach alles vergessen muss, was in der Vergangenheit getan wurde; wir müssen nur dafür sorgen, dass die Institutionen zusammenarbeiten und dass wir neuere Techniken aufnehmen.“
Spannungsfeld Massenmedien und Kirche
„Die Kirche löst bei den Medien oft Ablehnung aus und wird doch gleichzeitig als Lieferantin interessanter Geschichten geschätzt“
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Vatikan: Apostolische Reise nach München Altötting und Regensburg 2006
Vatikan: Apostolische Reise nach Deutschland 2011
– „Die Medien brauchen Auffallendes, das aus der Norm des Zeitgeistes heraus fällt.“
Von Giuseppe Gracia
Aigen, kath.net, 28. August 2014
In diesem Vortrag möchte ich mich, angesichts unserer modernen säkularen Massenmedien, auf die wichtigsten Herausforderungen für die Kirche in den deutschsprachigen Ländern konzentrieren.
Dazu habe ich zwei Thesen vorbereitet.
Korea vor dem Papstbesuch
Korea vor dem Papstbesuch: Unser Korrespondent berichtet
Papstreise nach Korea: Bericht von der Grenzlinie
Südkorea: „Tür für die Evangelisierung Asiens“
Kardinalstaatssekretär: „Papst wird sich an ganz Asien wenden“
An diesem Mittwochnachmittag um 16 Uhr römischer Zeit wird Papst Franziskus nach Korea fliegen. Damit startet er eine fünftägige Reise in das ostasiatische Land. Unser Redaktionsleiter, Pater Bernd Hagenkord SJ, ist für uns in Südkorea. Er hat schon mal einige koreanische Zeitungen angeschaut.
Die Erwartungen an den Papst sortieren sich: Ein Blick in die – englischsprachigen – Zeitungen Seouls an diesem Mittwoch geben ein recht vollständiges Bild von dem, was den Papst erwarten wird.
Payback
Kundenrezension: Halb Ratgeber, halb Kulturkritisches Pamplet
Rezensionen
Frank Schirmacher über sein neues Debattenbuch „Payback“
Zum Gedenken an Franz Schirrmacher
„Wir Süchtigen“
Rezension: (amazon) bezieht sich auf Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen (Gebundene Ausgabe)
Frank Schirrmacher, Herausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und medialer Grossmeister der Debatteninszenierung rechnet ab mit dem Internet: „Payback“ nennt er denn auch sein Buch, Unterzeile: „Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen.“



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