Religionsfreiheit/Christenverfolgung

Indien: Erinnerung an Massaker vor zehn Jahren

Der Erzbischof von Cuttack-Bhubaneswar, John Barwa, hat zu einer feierlichen Messe am 25. August eingeladen

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Gedenken zum 10. Jahrestag

Der Erzbischof von Cuttack-Bhubaneswar, John Barwa, hat zu einer feierlichen Messe am 25. August eingeladen. Sie dient der Erinnerung an die Opfer der größten antichristlichen Ausschreitungen in Indien vor zehn Jahren im Bundesstaat Orissa.

Verschiedene Feierlichkeiten seien geplant, um Versöhnung und Frieden zu fördern

Im Gespräch mit asianews betonte der Geistliche, dass die Christen jetzt in Harmonie mit den Menschen anderer Religion zusammen leben könnten. Daher sei der Gedenktag jetzt eine Möglichkeit zum gemeinsamen Gebet, aber auch für Gespräche über Frieden.  Das Ereignis sei abgestimmt mit der Regierung des Bundesstaats sowie weiteren Verantwortlichen und mit dem Generalsekretär der indischen Bischofskonferenz, Theodore Mascarenhas. 

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Gebetstreffen: Mit Tauben für den Frieden

Am Wochenende geht es für Papst Franziskus in die italienische Hafenstadt Bari

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Am Wochenende geht es für Papst Franziskus in die italienische Hafenstadt Bari. Der Ort, der auch das Tor zum Orient genannt wird. Und der Orient ist auch der Grund für die Papstreise. Denn der Nahe Osten ist und bleibt für Christen ein Ort des Leidens.

Milena Furman – Vatikanstadt

Christen sind dort eine Minderheit und werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Deswegen hat Papst Franziskus zu einem ökumenischen Gebetstreffen aufgerufen. Das Programm dafür wurde heute vom Presseamt des Heiligen Stuhls in Rom vorgestellt.

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Indien

Indien: Christen besorgt über Diskriminierung von Ureinwohnern

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Indiens Ureinwohner
Hindunationalisten hindern Stammesangehörigen an Ausreise

Indiens Christen sind besorgt über mögliche Diskriminierungen von Ureinwohnern, die zum Christentum übergetreten sind. Das berichtet das Nachrichtenportal Ucanews.

Berater der Regierung im indischen Bundesstaat Jarkhand hatten kürzlich eine Stellungnahme verfasst, nach der Ureinwohner, die von ihrem ursprünglichen Glauben zum Christentum konvertiert sind, den Anspruch auf Sonderrechte verloren hätten. Die indische Verfassung sieht für Ureinwohner besondere Unterstützung in Form von Arbeitsplätzen, Plätzen in Bildungseinrichtungen und finanzielle Hilfen für die Ausbildung vor. Dies gelte jedoch nur für Ureinwohner traditionellen Glaubens, so der Standpunkt der Regierungsberater laut lokalen Hindi-Medien.

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Weltweit werden über 100 Millionen Christen verfolgt

Kundgebung auf dem Bundesplatz in Bern – 23. Juni 2018, 16 – 19 Uhr

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Aktuelle Gebetspunkte findest du hier
Open Doors
KathTube – Der emeritierte Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller im ´Kirche in Not´-Interview über Christenverfolgung

verfolgung.jetzt – Millionen von Christen Leiden unter Gewalt und Verfolgung, weil sie an Jesus glauben

Wir hören ihre Geschichten
Wir beten für sie
Wir erheben unsere Stimme

Gebet

Wir wollen mit dem Anlass verfolgung.jetzt 2018 zum Gebet für den verfolgten Teil der weltweiten Kirche ermutigen.

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„Reden Sie der Christenheit ins Gewissen“

Begegnungstag von Kirche in Not in Regensburg

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„Kirche in Not ist eine der grössten Anwältinnen der verfolgten Christen weltweit.“

Dies stellte der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in seiner Predigt beim Begegnungstag von rund 200 Freunden und Wohltätern des Hilfswerks in der Domstadt fest.

In der Stiftskirche zur „Alten Kapelle“ beklagte Voderholzer, dass die steigende Zahl der verfolgten Christen zu wenig Beachtung fände – in der weltlichen, aber bisweilen auch in der kirchlichen Öffentlichkeit.

Die Tatsache, dass in Deutschland Religionsfreiheit herrsche, dürfe nicht den Blick dafür verstellen, dass viele Christen weltweit ihren Glauben nicht frei leben könnten. „Reden Sie der Christenheit ins Gewissen“, rief Voderholzer die Mitarbeiter und Wohltäter von Kirche in Notauf.

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Christen in grosser Bedrängnis 2016 *UPDATE

Obwohl die Religionsfreiheit weltweit als Menschenrecht anerkannt ist, werden in grossen Teilen der Welt Christen diskriminiert, inhaftiert und ermordet


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„Die Welt braucht Fakten und keine Propaganda“

Obwohl die Religionsfreiheit weltweit als Menschenrecht anerkannt ist, werden in grossen Teilen der Welt Christen diskriminiert, inhaftiert und ermordet. Kirche in Not erarbeitet deshalb regelmässig aktuelle Überblicke zur Lage der Christen in jenen Ländern der Erde, in denen eine solche Diskriminierung oder Verfolgung zu beobachten ist.

So gibt es auch heute noch zahlreiche Regionen, in denen Christen Schwierigkeiten haben, ihrem Glauben an Christus treu zu bleiben. Das Buch „Christen in grosser Bedrängnis“ erläutert anhand einiger ausgewählter Länderberichte Ursachen und Formen heutiger Unterdrückung von Christen und anderer Religionsgemeinschaften.

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Wallfahrt des Hilfswerks „Kirche in Not“ mit Kardinal Müller

Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» lädt am Sonntag, 27. Mai 2018, zur Wallfahrt nach Einsiedeln ein

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Keine Glaubensfreiheit für mehr als 200 Millionen Christen

Das internationale katholische Hilfswerk «Kirche in Not» lädt am Sonntag, 27. Mai 2018, zur Wallfahrt nach Einsiedeln ein. Hauptzelebrant im Pontifikalamt um 12.30 Uhr ist Kardinal Gerhard Ludwig Müller aus dem Vatikan. Am Nachmittag findet mit der Teilnahme des Kardinals ein Podium mit Bischof Felix Gmür – Bistum Basel, Gerhard Pfister – CVP-Nationalrat, Roberto Simona – Experte bei «Kirche in Not» statt. Moderatorin ist Antonia Moser, Journalistin bei Radio SRF. Podiumsthema: „200 Millionen Christen werden weltweit verfolgt! Was bedeutet dies für die Gesellschaft und den Glauben?“

Ihre Anmeldung zum Mittagessen nehmen wir entgegen unter: info@kirche-in-not.ch

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