‚Das Recht auf Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht‘
4. Jahrestag der Entführung der Erzbischöfe Mor Gregorios Yohanna Ibrahim und Paul Yazigi
Quelle
Freilassung von Mariam Ishag
Maryam Yahya Ibrahim Ishaq
Stephanuskreis: Schicksal der entführten Erzbischöfe aufklären!
07.04.2017
4. Jahrestag der Entführung der Erzbischöfe Mor Gregorios Yohanna Ibrahim und Paul Yazigi
Aus Anlass dieses traurigen Jahrestages erinnert die CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Bundesverband der Aramäer in Deutschland an das ungewisse Schicksal und die Entführung zweier hochrangiger kirchlicher Würdenträger in Syrien.
Gebet für den Nahen Osten
Gott, unser Vater, hab Erbarmen mit dem Nahen Osten
Gebet für den Nahen Osten – „Rosenkranz die stärkste Waffe der Welt“
Vatikan: Der Hl. Rosenkranz mit dem Heiligen Papst Johannes Paul II.
Ikone „Lasst die Kinder zu mir kommen“ in Assiut/Oberägypten.
Gott, unser Vater, hab Erbarmen mit dem Nahen Osten.
Deine treuen Diener – jung und alt – sind aufgerufen, Christus zu bezeugen. Mögen sie in dieser aufregenden Zeit gestärkt werden, indem sie deinem geliebten Sohn nachfolgen, der in jener Zeit in ihrer jetzigen Heimat tätig war.
Kardinal Zen erhält Frankfurter Stephanusstiftung-Preis
Für seinen Mut und seine Beharrlichkeit im jahrzehntelangen Einsatz für die Freiheitsrechte wird an diesem Samstag der frühere Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, in Bonn den „Stephanus-Preis“ erhalten
Quelle
Weitere Beiträge zu Kardinal Zen
Bischofsernennungen in der Hand der Kommunisten
Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen
Frankfurt , 04 April, 2018 (CNA Deutsch)
Für seinen Mut und seine Beharrlichkeit im jahrzehntelangen Einsatz für die Freiheitsrechte wird an diesem Samstag der frühere Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, in Bonn den „Stephanus-Preis“ erhalten.
Der stellvertretende Generalsekretär der weltweiten Evangelischen Allianz und Präsident des Internationalen Rates der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, Bischof Professor Thomas Schirrmacher wird dazu die Laudatio halten.
In den vergangenen Wochen hat der Kardinal weltweit mit seiner Warnung vor der Religionspolitik der Kommunistischen Partei Chinas für Schlagzeilen gesorgt. Gerüchten zufolge sollte bereits im März ein Abkommen zwischen Peking und dem Heiligen Stuhl insbesondere zur Frage künftiger Bischofsernennungen erfolgen. Kardinal Zen kündigte für den Fall, dass ein unbefriedigendes Abkommen abgeschlossen wird, an, eine solche Vereinbarung trotzdem zu akzeptieren und künftig zu schweigen.
Damaskus „Christen haben Todesangst”
Interview mit Nahost-Referent von „Kirche in Not (ACN)“ Dr. Andrzej Halemba

Quelle – 24. März 2018
Die Kreuzigung Christi
Interview mit Nahost-Referent von „Kirche in Not (ACN)“ Dr. Andrzej Halemba – Die aktuelle Militäroffensive in Syrien trifft neben den Bewohnern der Region Ost-Ghouta auch das benachbarte Damaskus. Der Granatenbeschuss auf die Hauptstadt hält an. Betroffen ist auch das christliche Viertel am Ostrand der Altstadt. Warum die Kriegsparteien den Tod der Zivilbevölkerung billigend in Kauf nehmen, weshalb die islamistische Terrorgefahr wieder steigt, darüber hat Tobias Lehner mit dem Nahost-Referenten von Kirche in Not, Dr. Andrzej Halemba, gesprochen.
Dr. Andrzej Halemba
Tobias Lehner: Was hören Sie über die Lage in Ost-Ghouta?
Dr. Andrzej Halemba: Wir von Kirche in Not unterhalten sehr gute und enge Kontakte zu zahlreichen Bischöfen in Damaskus. Einer von ihnen ist das Oberhaupt der melkitisch-griechisch-katholischen Kirche, *Patriarch Joseph Absi Caritas Syrien ist vor Ort und hält uns auf dem Laufenden.
Unterdrückte Religionsfreiheit für Chinas Christen
‚Artikel 36 der Verfassung der Volksrepublik China vom 4. Dezember 1982 besagt, dass die Bürger der VR China Glaubensfreiheit geniessen und dass der Staat „normale“ religiöse Tätigkeiten schützt‘
Quelle
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte – Tagung mit Kardinal Zen 2018
Fidesdienst – China
Artikel 36 der Verfassung der Volksrepublik China vom 4. Dezember 1982 besagt, dass die Bürger der VR China Glaubensfreiheit geniessen und dass der Staat „normale“ religiöse Tätigkeiten schützt. Jedoch heisst es gleichzeitig: Niemand darf eine Religion dazu benutzen, Aktivitäten durchzuführen, die die öffentliche Ordnung stören, die körperliche Gesundheit von Bürgern schädigt oder das Erziehungssystem des Staates beeinträchtigt. Religiöse Organisationen und Angelegenheiten dürfen von keiner ausländischen Kraft beherrscht werden.
Glaubensgemeinschaften müssen in der Praxis, wie etwa der vatikanische Nachrichtendienst „Fides“ betont, offiziell gemeldet und Kontrollen des Personals, der Aktivitäten und der Finanzen nach den von Sondergesetzen dafür vorgeschriebenen Kriterien über sich ergehen lassen.
Somalia
Somalia – Somalische Christen leben im Untergrund
Mogadischu, Fidesdienst, 28. Februar 2018
In Mogadischu lebt eine kleine Gemeinschaft somalischer Christen mit rund dreissig vorwiegend älteren Gläubigen. Aus Angst vor Repressalien der islamischen Fundamentalisten verstecken sie sich. Aber obwohl sie ihren Glauben im Untergrund praktizieren, betrachten sie in als das wertvollste Geschenk, das ihnen gemacht wurde. Stefano Tollu, Militärpfarrer des italienischen Kontingents der von der von der Europäischen Union finanzierten Ausbildungsmission „Eutm Somalia“, konnte in den vergangenen Tagen, Kontakt zu einem Mitglied der Gemeine aufnehmen. Es handelte sich um ein kurzes Treffen, da man keinen Verdacht erregen wollte. Trotdem war die Begegnung aber sehr intensiv unter menschlichen und religiösen Gesichtspunkten.
Märtyrer: Das Kolosseum in Rot
Gebetstag für die Märtyrer
Die maronitische Kathedrale St. Elias im syrischen Aleppo, die Kirche St. Paul im irakischen Mossul und das Kolosseum in Rom werden sich am Abend des 24. Februar rot färben. Anlass ist der Gebetstag für die Märtyrer. Auf diese Weise wird der Fokus auf die Lebenswirklichkeit der wegen ihres Glaubens verfolgten oder diskriminierten Christen weltweit gelegt.
Die Verfolgung betrifft nicht nur eine Handvoll Unbeugsamer, und die Erscheinung gehört beileibe nicht der Vergangenheit an… Heute ist die öffentliche Bekundung ihres Glaubens für 200 Millionen Personen eine Straftat. Und jedes Jahr werden es mehr! Unter den 25 Ländern, welche die Rangliste der religiösen Intoleranz anführen, figurieren Saudi-Arabien, Bangladesch, Afghanistan, Irak, Syrien oder auch Somalia. In diesen Staaten ist die Gefahr, wegen seines Glaubens zu sterben, Christen-Alltag. Sterben kann man nur schon aufgrund seiner religiösen Zugehörigkeit, für ein religiöses Symbol, das man auf sich trägt, dafür, dass man den Koran nicht auswendig kennt, oder dafür, dass man sich in einer Kirche aufhält, wenn eine Bombe explodiert…




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