Der falsche Überlebende
Eine spannende Geschichte über Lüge und Leben, Fiktion und Wahrheit von einem der bedeutendsten Schriftsteller Spaniens
Hintergründe und Opfer des spanischen Bürgerkrieges
Die bayerischen Kirchen und der spanische Bürgerkrieg
Soldaten von Salamis: Roman
Eine spannende Geschichte über Lüge und Leben, Fiktion und Wahrheit von einem der bedeutendsten Schriftsteller Spaniens.
Medienwirksam hat sich der Katalane Enric Marco 30 Jahre lang als Überlebender des deutschen Konzentrationslagers Flossenbürg ausgegeben, hat sein Leiden öffentlich erzählt, war Präsident der Vereinigung der ehemaligen spanischen KZ-Häftlinge. Doch 2005 kam es zum Skandal, als ein Historiker aufdeckte, dass seine Geschichte eine Lüge war. Wenige Tage zuvor noch hatte Marco im spanischen Parlament eine bewegende Rede zum bevorstehenden 60. Jahrestag der Befreiung des KZ Mauthausen gehalten. Tatsächlich aber war er 1941 freiwillig nach Deutschland gegangen, im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Spanien und Hitler-Deutschland, um in einer Kieler Werft zu arbeiten und so dem spanischen Kriegsdienst zu entgehen. In einem KZ war er nie gewesen. Was trieb Marco dazu, dieses Lügengebäude zu erschaffen, an dem er selbst nach seiner Entlarvung festhielt? Zögerlich und doch fasziniert bewegt Javier Cercas einen Stein nach dem anderen und guckt hinter die Fassaden: auch hinter seine eigene und die seines Landes.
»Enric Marcos Krankheit ist die unserer Zeit, in der die Wahrheit weniger wert ist als der Schein.« Mario Vargas Llosa
„Echte Märtyrer des Glaubens“ *UPDATE
Ägypten ist auf dem Weg der Erneuerung
Catholicnews agency
Fidesdienst
Ägypten Beisetzung koptischer Märtyrer
*KathTube: Ägypten: Blick in Kirche für die 21 vom IS ermordeten Märtyrer – Bewegende Interviews mit einem Vater und mit einer Tochter eines Märtyrers (engl.)
Kyrillos Samaan ist koptisch-katholischer Bischof von Assiut. Er meint: Ägypten ist auf dem Weg der Erneuerung.
Die Tagespost, 20. Februar 2015
Von Oliver Maksan
Exzellenz, die koptisch-orthodoxe Kirche hat die vom „Islamischen Staat“ ermordeten Christen zu Märtyrern des Glaubens erklärt. Schliessen sich Ägyptens Katholiken dem an.
Natürlich.
„Ohne die Kirche wären wir schon tot”
Erzbischöfe aus Syrien und Nigeria über die Lage der Christen in ihren Heimatländern
Quelle
Kirche in Not – Syrien
Auf die dramatische und aktuelle Situation der Christen in Nigeria und Syrien haben Erzbischöfe aus diesen beiden Ländern bei einer Pressekonferenz dvon Kirche in Not am Freitag in Köln hingewiesen.
Erzbischof Matthew Man-Oso Ndagoso aus dem nordnigerianischen Kaduna und der maronitische Erzbischof von Aleppo/Syrien, Joseph Tobji, warnten angesichts der anhaltenden Bedrohungen und Gewalt sowie der vielen geflüchteten Einwohner sogar vor einer Auslöschung des Christentums in ihren Heimatregionen.
Auch wenn der „Islamische Staat“ in Syrien beinahe am Ende sei, existierten viele ähnliche aktive Gruppen, so Erzbischof Tobji. Er betonte zwar, dass in Syrien und Aleppo langsam das Leben erwachen würde und die Menschen wieder lebensmutiger wären, jedoch seien die Folgen des Krieges immer noch zu spüren.
Stimme für Menschenrechte und Religionsfreiheit
Pakistan – Christen trauern um Asma Jahangir: Stimme für Menschenrechte und Religionsfreiheit
Lahore, Fides-Dienst, 12. Februar 2018
Die bekannte Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Asma Jilani Jahangir ist am gestrigen 11. Februar in Lahore im Alter von 66 Jahren an den Folgen eines Herzstillstands gestorben. Sie war Mitbegründerin und Vorsitzende der „Pakistanischen Menschenrechtskommission“ und war auf internationaler Ebene als Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für Religionsfreiheit tätig.
Für pakistanische Christen war die Menschenrechtsaktivistin, die katholische Schulen besucht hatte, Bezugspunkt für ihren Kampf um den Schutz der Würde und der Grundrechte von Frauen, schwachen Bevölkerungsgruppen und religiösen Minderheiten und beim Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Gleichberechtigung in der Gesellschaft.
Kritik an Version von China
China: Katholiken kritisieren Bischof Sorondos Version von China
Quelle
China: „Früher oder später…“
Fidesdienst-China
Mit Empörung und Unglauben haben Katholiken in China auf die durchweg positive Version reagiert, mit der Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo die Volksrepublik jüngst in einem Interview gezeichnet hat.
De facto hätten Untergrund-Katholiken in China einen schweren Stand, schreibt die Nachrichtenagentur Ucanews, die Reaktionen verschiedener chinesischer Katholiken zusammenfasst. Der Kanzler der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften hatte im Interview mit „Vatican Insider“ vom 2. Februar gesagt, er sehe in China die katholische Soziallehre derzeit „am besten“ verwirklicht. Entgegen der Bedenken verschiedener westlicher Regierungen und Menschenrechtsorganisationen konstatierte Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo: „China entwickelt sich sehr gut.“ Seine Erklärungen fallen in eine Phase, in der über eine mögliche Annäherung des Heiligen Stuhls gegenüber Peking in Frage der Bischofsernennungen berichtet wird.
Anna Katharina Emmerich
Visionen von Martyrern – Folter, Tod und Machtsucht: von Anna Katharina Emmerich

Literatur: Selige Anna Katharina Emmerick
Das Buch erschien im Jahre 1874 und wird 10 Jahre nach ihrer Seligsprechung neu aufgelegt.
Die Geschichten handeln von Martyrern, sprich Märthyrern aus den frühesten Jahrhunderten, die in Verbindung mit der Christenverfolgung geschahen. Sie sind aus unserer heutigen Sicht grausame Foltermethoden, die alle mit dem Tod enden sollten und Ausdruck von Machtbedürfnissen waren. Auch heute wird gefoltert, gemordet, um Macht zu haben. Damals waren die Heiden und ihre Götzen die Herrscher, die dazu befohlen haben. Heute sind es andere religiöse Strömungen, die den Tod der anderen befehlen.
10 Jahre nach der Seligsprechung von Anna Katharina Emmerich ist es durchaus gerechtfertigt, ihre Visionen in Kurzform mit zu veröffentlichen. Alle Geschichten wurden überliefert und sie hat mit ihren bildhaft traumatischen Gedanken diese Geschichten in die damalige Wirklichkeit gehoben. Heute erscheinen sie weit entfernt von allen Realitäten.
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen
Am Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen nehmen Christen und Gemeinden aus über 100 Ländern auf allen Kontinenten teil
Quelle
Februar 2018 – ‚Gefangener des Monats‘
Wir möchten alle christlichen Gemeinden aufrufen, einen Sonntag im Jahr einen Gottesdienst im Gedenken an unsere verfolgten Mitchristen und im Gebet für weltweite Religionsfreiheit zu gestalten.
Am Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen nehmen Christen und Gemeinden aus über 100 Ländern auf allen Kontinenten teil, in „freien“ Ländern ebenso wie in den betroffenen Ländern selbst. Sollte kein Gottesdienst zur Verfügung stehen, regen wir an, andere Veranstaltungen in der Woche diesem Thema zu widmen.
Einige Gemeinden stellen sogar alle Veranstaltungen einer Woche, also etwa Jugendkreise, Hauskreise und Bibelstunden, unter dieses Thema.



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