Ein Papst zum Katholisch werden
Ein Papst zum Katholisch werden – Warum ich im Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. konvertierte
Quelle
Redemptoris mater
Christa Meves
Uelzen, Christa Meves, 18. Mai 2020
Als Papst Johannes Paul 1978 sein Pontifikat antrat, war es in den 70er Jahren in unserer Bundesrepublik-West nicht im mindesten gelungen, die Folgen der 68er Revolte mit deren Programm Abschaffung der Autoritäten, Schwächung der Familie und Entfesselung der Sexualität zu stoppen. Immer mehr Scheidungen, immer mehr Kriminalität, eine antiautoritäre Schul- und Bildungspolitik, immer mehr vergötzter Sex beherrschten die Szene. Die Kirchen begannen sich zu leeren. Eine liberalistische Mainstream-Presse sorgte in zäher Einseitigkeit für eine Dominanz unbekümmerter Selfmademan-Mentalität.
Die zentrale Stellung der Eucharistie im Leben der Kirche
Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen – Gedanken von Kardinal José Saraiva Martins UPDATE
Quelle
Die zentrale Stellung der Eucharistie – Diverse Beiträge
Vatikan – Enzyklika ‘Ecclesia de Eucharistia’
Erklärung zur Eucharistie
Die zentrale Stellung der Eucharistie im Leben der Kirche
Am Gründonnerstag, dem 17. April 2003, hat der Heilige Vater Johannes Paul II. bei der abendlichen Eucharistiefeier “in Coena Domini” die Enzyklika Ecclesia de Eucharistia über die Eucharistie in ihrer Beziehung zur Kirche unterzeichnet. Sowohl wegen der Gewichtigkeit als auch wegen der dringenden Aktualität seines reichen lehrhaften und pastoralen Inhalts handelt es sich hier um ein Dokument von grosser kirchlicher Bedeutung. Es muss als ein neuerliches Geschenk des Papstes an die Kirche zu Beginn des neuen Jahrtausends und im 25. Jahr seines fruchtbaren Pontifikates angesehen werden.
Römisches Triptychon Meditationen
Römisches Triptychon Meditationen – Die neuen Gedichte des Papstes

Es war eine kleine Sensation, als lyrische Meditationen aus der Feder des amtierenden Papstes im Jahr 2003 einer staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt wurden. In diesem Band blickt der Papst zugleich zurück und voraus und wählt dazu die Form der Dichtung. Wohl das persönlichste Dokument des grossen Papstes.
Römisches Triptychon Meditationen – Die neuen Gedichte des Papstes
Johannes Paul II. – ein staunender Bettler vor Gott
“Am 30. Januar 2021 beginnt darum auf CNA Deutsch eine Reihe mit geistlichen Betrachtungen zu den Lehrschreiben dieses grossen Papstes”
Quelle
Vatikan Hl. Papst Johannes Paul II.
Von Thorsten Paprotny, 26. Januar 2021
Auf allen Stationen seines Lebens begegnet uns der hl. Johannes Paul II. als Beter, dem die Mystik des Schweigens und der Stille vertraut war, der die Kraft für seinen Dienst – in jungen Jahren, als Priester, Professor und Papst – aus der Anbetung schöpfte und sich durch Krankheit und Leiden hindurch immer mehr dem Herrn zu übereignen schien.
Vor Augen steht mir, wie damals Pfarrer Dr. Heinrich Tukay, im letzten Jahr seines Dienstes in St. Elisabeth in Hannover, am Freitagabend, einen Tag, bevor Johannes Paul II. für immer nach Hause gehen durfte, in der heiligen Messe die Gläubigen zum Gebet für den Papst einlud und sagte, dass der Heilige Vater in den Stunden seines Leidens dem am Kreuz erhöhten Herrn ähnlicher werde.
Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden Altötting
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden
Quelle
Bundesrepublik Deutschland 1980
Papstbesuche in Deutschland
Altöttinger Madonna
Die persönliche “Schneiderin der Muttergottes”
Altötting: Weitere Beiträge
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden – Altötting, 18. November 1980
Sei gegrüsst, Mutter der Gnaden von Altötting!
1. Seit einigen Tagen führen mich meine Wege als Pilger durch die geschichtsreichen deutschen Lande auf den Spuren des Christentums, das schon zur Zeit der Römer hierhergelangt ist. Der heilige Bonifatius, der Apostel Deutschlands, hat den christlichen Glauben unter den jungen Völkern erfolgreich verbreitet und seine Missionsarbeit durch den Märtyrertod besiegelt.
Mein Schritt ist schnell, das Programm der Pilgerfahrt gedrängt, so dass ich nicht alle Orte besuchen kann, zu denen mich ihre historische Bedeutung und die Neigung des Herzens führen möchten. Es gibt so viele wichtige und hervorragende Stätten!
Erinnerung & Identität UPDATE
Erinnerung & Identität: Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden
Das Buch beweist einmal mehr, welch ein kluger Kopf Johannes Paul II. war. Seine philosophischen und historischen Analysen sind klar und verständlich geschrieben. Das Buch liest sich wie ein Vermächtnis seine Pontifikates.
Fazit: Unbedingt lesen!
Rezension amazon – Sichtweisen, die man der kath. Kirche selten zutraut
Von Gerhard Zapke
Wer ein Buch des Papstes erwartet, findet sich plötzlich in Aufzeichnungen, im Stile des Interviews, aus dem Jahre 1993. Seitdem gab es weitere und damit aktuellere Veröffentlichungen des Papstes zu den hier aufgegriffenen Themen. Insbesondere zur Rolle der Frau in Gesellschaft und Wirtschaft.
Zu einigen Fragen der Eschatologie UPDATE
“Gleicht euch nicht dieser Welt an, vielmehr wandelt euch durch ein neues Denken, um zu prüfen, was der Wille Gottes ist, was gut, wohlgefällig und vollkommen ist.!” (Röm 12,2)
Quelle
Diverse Beiträge zu Eschatologie
Nach dem wahren Licht schauen
Kongregation für die Glaubenslehre
Zu einigen Fragen der Eschatologie
Die in letzter Zeit stattgefundenen Bischofssynoden über die Evangelisierung und die Katechese haben immer mehr die Überzeugung bekräftigt, wie notwendig die vollkommene Treue gegenüber den fundamentalen Glaubenswahrheiten ist. Dies gilt besonders in der heutigen Zeit, da die tiefgreifenden Veränderungen der menschlichen Verhältnisse und die Bemühungen, den christlichen Glauben in die verschiedenen Kulturen der Völker einzupflanzen, grössere Anstrengungen als bisher erfordern, um diesen Glauben leichter verständlich und mitteilbar zu machen. Diese letztere Notwendigkeit, die als sehr dringend empfunden wird, verlangt tatsächlich eine grösstmögliche Sorgfalt, damit der wahre Sinn und die Unversehrtheit des Glaubens gewahrt bleiben.




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