Enzyklika „Dominum et vivificantem“ UPDATE
Enzyklika „Dominum et vivificantem“ von Papst Johannes Paul II. – Über den Heiligen Geist im Leben der Kirche und der Welt
Quelle/Vollständiges Dokument
Hl. Papst Johannes Paul II.. (590)
‚Dominum et vivificantem‘ – Div. Beiträge
Segen
Verehrte Mitbrüder im Bischofsamt, liebe Söhne und Töchter!
Gruss und Apostolischen Segen!
Einleitung
1. Die Kirche bekennt ihren Glauben an den Heiligen Geist als den, »der Herr ist und lebendig macht«. So spricht sie im sogenannten nizäno-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnis, das nach den beiden Konzilien – dem von Nizäa (325) und dem von Konstantinopel (381) – benannt ist, auf denen es formuliert oder verkündet worden ist. Darin fügt man noch hinzu, dass der Heilige Geist „durch die Propheten gesprochen hat“.
Papst Johannes Paul II. im Heiligen Land
Jubiläumsreise von Papst Johannes Paul II. ins Heilige Land (20.-26. März 2000)
Quelle
Vatikan Papst Johannes Pau II. – Jubiläumspilgerfahrt ins Heilige Land
Novene zu Ehren Unserer Lieben Frau von der Wunderbaren Medaille
Mater dolorosa
Meerstern
Marientitel
Angelus – Johannes Paul II.
Jerusalem, Israel, Sonntag, 26. März 2000
Liebe Brüder und Schwestern!
Diese vergangenen Tage waren tief bewegend: eine Zeit, in der unsere Seelen nicht nur vom Gedenken an die Taten Gottes ergriffen wurden, sondern von seiner Gegenwart selbst, denn er ist mit uns erneut durch das Land von Christi Geburt, Tod und Auferstehung gegangen. Bei jedem Schritt dieser Wallfahrt zum Heiligen Jahr war Maria bei uns; sie erleuchtet unseren Pilgerweg und teilt Freud und Leid ihrer Söhne und Töchter.
Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden – Altötting, 18. November 1980
Quelle
Vatikan
Das ‚Gnadenröckl‘ von Altötting
Päpste in Altötting
Auf den Spuren des Pilgerpapstes
Erster Pastoralbesuch nach Deutschland von Papst Johannes Paul II. im November 1980
Pastoralbesuch in der Bundesrepublik Deutschland – Gebet von Johannes Paul II. an die Mutter der Gnaden – Altötting, 18. November 1980
Sei gegrüsst, Mutter der Gnaden von Altötting!
1. Seit einigen Tagen führen mich meine Wege als Pilger durch die geschichtsreichen deutschen Lande auf den Spuren des Christentums, das schon zur Zeit der Römer hierhergelangt ist. Der heilige Bonifatius, der Apostel Deutschlands, hat den christlichen Glauben unter den jungen Völkern erfolgreich verbreitet und seine Missionsarbeit durch den Märtyrertod besiegelt.
Mein Schritt ist schnell, das Programm der Pilgerfahrt gedrängt, so dass ich nicht alle Orte besuchen kann, zu denen mich ihre historische Bedeutung und die Neigung des Herzens führen möchten. Es gibt so viele wichtige und hervorragende Stätten!
Antirömische Affekte 2021
Aussagen zum „Frauenpriestertum“ und zum Synodalen Weg auf dem Ökumenischen Kirchentag (ÖKT)
Von Thorsten Paprotny, 16. Mai 2021
Ein „Reformstau von Jahrzehnten“ breche auf, so wird über eine Wortmeldung von Prof. Thomas Sternberg (CDU), dem scheidenden ZdK-Vorsitzenden und ÖKT-Präsident, auf dem offiziellen Medienportal der deutschen Bischöfe berichtet. Beispielsweise genannt wird die Frage des „Frauenpriestertums“. Sternbergs Statement dazu habe gelautet: „1994 hat Papst Johannes Paul II. versucht, diese Frage abzuwürgen. Die Frage wurde in der Kirche nicht geführt, und jetzt bricht sie mit aller Macht auf.“ Professor Sternbergs Worte sprechen für sich.
Trügerische Freiheit
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 16
Quelle
Hl. Papst Johannes Paul II. (586)
Von Thorsten Paprotny, 15. Mai 2018
Die Enzyklika „Veritatis splendor“ – von Papst Johannes Paul II. publiziert am 6. August 1993 – wurde schon damals von sehr vielen deutschen Moraltheologen übersehen oder missbilligt. Nationalkirchlicher oder reformtheologischer Eigensinn ist also mitnichten eine Neuheit, sondern eher Ausdruck der beständigen Wiederkehr einer wie immer begründeten Abwendung von Rom. Es hat schon so viele Versuche gegeben, eine Neumodellierung der kirchlichen Lehre anzustellen. Diese traurige Geschichte setzt sich fort. Doch Johannes Paul II. spricht vom „Glanz der Wahrheit“, der jede bunt illuminierte Meinung in Zeit und Ewigkeit überstrahlen und überdauern wird – „die Wahrheit erleuchtet den Verstand und formt die Freiheit des Menschen, der auf diese Weise angeleitet wird, den Herrn zu erkennen und zu lieben“. Wahrheit und Liebe lassen sich nicht voneinander lösen. Der endliche Verstand, der meint, sich selbst aufzuklären und als autonom begreift, gerät ins Dunkel, bisweilen in die Finsternis seiner eigenen Meinungen, die er mit der Wahrheit identifiziert. Umkehr ist nötig. Nur die Wahrheit, die Jesus Christus in Person ist, erleuchtet den Verstand, führt den Menschen aus der Verstrickung seiner eigenen Befindlichkeiten und Irrtümer zum Licht, das die Welt erleuchtet. Dieses Licht Christi klärt auf über Sünde und formt sodann den Menschen, der sich nicht mehr trotzig und feindselig von Gott abwendet, sondern – wie der heilige Papst formuliert – „den Herrn zu erkennen und zu lieben“ lernt.





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