Papst em. Benedikt XVI.

Papst Benedikt XVI. besucht Bayern 2006 *UPDATE

*Jahr des Priesters

Katharsis

Jahr des geweihten Lebens 2015 *UPDATE

Botschaft des Hl. Vaters zum Beginn des Jahrs des geweihten Lebens

Sonntag, 30. November 2014

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Priester und Ordensleute (786)
Apostolisches Schreiben zum Jahr des geweihten Lebens
*Jahr des geweihten Lebens
Kathpedia – Jahr des geweihten Lebens

Liebe geweihte Schwestern und Brüder!

Mit grosser Freude wende ich mich zu diesem bedeutenden Anlass, der Eucharistiefeier zum Beginn des Jahres des geweihten Lebens, an euch. Ich wäre sehr gerne persönlich anwesend, wie ich es bereits zugesichert hatte, doch hat der Wille Gottes es anders gefügt. Durch die Ausrufung des Jahres des Glaubens 50 Jahre nach der Promulgierung des Konzilsdekrets Perfectae caritatis über die Erneuerung des Ordenslebens wollte ich der ganzen Kirche vor allem die Schönheit und Kostbarkeit dieser besonderen Form der »sequela Christi« vor Augen stellen, repräsentiert von euch allen, die ihr euch entschieden habt, alles zu verlassen, um Christus durch das Bekenntnis der evangelischen Räte enger nachzufolgen. In den nächsten Monaten wird durch eine Vielzahl von Initiativen hier in Rom und in allen Teilen der Welt euer leuchtendes Lebenszeugnis wie ein Licht sein, das auf den Leuchter gestellt wird, um dem ganzen Volk Gottes Licht und Wärme zu schenken. Ich richte auch an euch erneut den dringenden Aufruf, den ich vor einem Jahr an die Generaloberen gerichtet habe: Weckt die Welt auf, erleuchtet sie mit eurem prophetischen Zeugnis, das gegen den Strom schwimmt!

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Wenn von Gott die Rede ist

Die Signaturen dieser Zeit sind verstörend und stimmen traurig. So könnten und sollten gläubige Menschen Trost in Gott finden und aus dem Glauben der Kirche Hoffnung und Zuversicht schöpfen

Quelle
Rezension amazon – Herkunft und Bestimmung: Schöpfungslehre – Anthropologie – Mariologie (Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften)
Benedikt XVI. – Ein Leben (173)

Von Thorsten Paprotny

3. März 2022

Die Signaturen dieser Zeit sind verstörend und stimmen traurig. So könnten und sollten gläubige Menschen Trost in Gott finden und aus dem Glauben der Kirche Hoffnung und Zuversicht schöpfen. Das international renommierte Regensburger Institut Papst Benedikt XVI. betreut seit vielen Jahren die wertvolle, reichhaltige und sorgfältig edierte Ausgabe der „Gesammelten Schriften“ von Joseph Ratzinger. Ursprünglich sollte der nunmehr publizierte Band „Herkunft und Bestimmung“ bereits im Dezember des vergangenen Jahres erscheinen – die sogenannte „Papierkrise“ der Corona-Zeit sorgte für eine kleine Verzögerung. Mit Freude dürfen Theologen, Interessierte, Suchende und auch Andersgläubige das Buch jetzt endlich in Händen halten und aufmerksam studieren.

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Ehemaliger Abtprimas der Benediktiner Notker Wolf verteidigt Benedikt XVI.

Der einstige Abtprimas der Benediktiner Notker Wolf hat den emeritierten Papst Benedikt XVI. im Hinblick auf das Münchner Missbrauchsgutachten verteidigt

Quelle
Polens Bischöfe bekunden Sorge über deutschen Synodalen Weg
Evangelium/Lesung
Synodaler Weg – mein ganz persönlicher Einwurf in die Debatte
Benedikt XVI. – Ein Leben

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Zürich, 23. Februar 2022 (CNA Deutsch)

Der einstige Abtprimas der Benediktiner Notker Wolf hat den emeritierten Papst Benedikt XVI. im Hinblick auf das Münchner Missbrauchsgutachten verteidigt.

„Alle schiessen auf Papst Benedikt XVI.“, sagte Abt Notker im Gespräch mit kath.ch. „Ich glaube, dass es keine Form der Nachsicht ist, wenn ich sage, dass Joseph Ratzinger den pädophilen Priester, der in Therapie sollte, in der Diözese wohnen liess. Irgendwo musste er ja wohnen. Er hat nicht über den Täter hinweggesehen.“

„Damals dachte man noch, dass solche Menschen therapierbar seien“, betonte der 81-Jährige, der von 2000 bis 2016 als Abtprimas der Benediktinischen Konföderation vorstand. „Und man muss es immer aus der Zeit heraus sehen: In den 70er-Jahren wollten in Deutschland die Grünen Pädophilie legalisieren. Ich war damals höchst entsetzt.“

Man solle die Fehler der 1970er-Jahre „nicht vom heutigen moralischen Standpunkt aus beurteilen“.

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Benedikt XVI. – Generalaudienz, Mittwoch, 22. Februar 2006

Der erste Bischofssitz des Petrus lag in Antiochien

Quelle
Fest „Kathedra Petri“ am 22. Februar: Der erste Bischofssitz des Petrus lag in Antiochien

Benedikt XVI. – Generalaudienz, Mittwoch, 22. Februar 2006

Liebe Freunde,

meinen herzlichen Willkommensgruss richte ich an euch alle, die ihr euch hier in der Basilika St. Peter versammelt habt, deren Apsis am heutigen Fest der Kathedra des Apostels Petrus besonders schön geschmückt und beleuchtet ist. Vor allem grüsse ich euch, liebe Schüler und Lehrer des „Collegio San Francesco“ aus Lodi, die ihr den 400. Jahrestag eurer von den Barnabiten gegründeten Schule feiert, sowie euch, liebe Schüler und Lehrer des Instituts „Maria Immacolata“ in Rom.

Das heutige Fest lädt uns ein, auf die Kathedra des hl. Petrus zu blicken, und spornt uns an, unser persönliches und gemeinschaftliches Leben mit dem Glauben zu nähren, der auf dem Zeugnis Petri und der anderen Apostel gründet. Wenn ihr ihrem Beispiel folgt, könnt auch ihr, liebe Freunde, Zeugen Christi in Kirche und Welt sein.

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Dossier: Der Papst und der Missbrauch in der Kirche

Das entschlossene Einschreiten Papst Benedikts XVI. gegen die Geissel des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen eine Chronologie

Quelle
Bekämpfung von Missbrauch: Dossier zu Papst Benedikt XVI. veröffentlicht
Vatikan: Missbrauch von Minderjährigen – Stellungnahme der Kirche
Missbrauch: Prof. May
Missbrauch Minderjähriger (312)
Benedikt-Film: „Ein erschreckendes Zerrbild“
Vatikan: Kreuzweg 2005
Enzykliken Benedikt XVI.

Ein Blick ins kath.net-Archiv – 14. Sept. 2011 – Das entschlossene Einschreiten Papst Benedikts XVI. gegen die Geissel des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen eine Chronologie. Von Armin Schwibach

Ein Hinweis der Redaktion: Der Artikel „Dossier: der Papst und der Missbrauch in der Kirche“ von kath.net-Mitarbeiter Armin Schwibach erschien auf kath.net bereits am 14. September 2011. Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir diesen heute nochmals auf kath.net

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Papst im Widerspruch

Der Mystiker auf dem Stuhl Petri

Papst Benedikt XVI. und die Macht der Medien
Der aufgeklärte Gott – Wie die Religion zur Vernunft kam

Als Joseph Kardinal Ratzinger am 19. April 2005 zum Papst gewählt wurde und sich als Benedikt XVI. auf dem Balkon des Petersdoms in Rom zeigte, titelte die BILD-Zeitung voller Stolz „Wir sind Papst“. Allein Benedikt XVI. selbst schien zu diesem Zeitpunkt bewusst zu sein, welch schweres Erbe er nach dem „Jahrhundertpapst“ Johannes Paul II. antritt. Er sollte Recht behalten. Bald schon überlagerten Diskussionen über innerkirchliche Entwicklungen die grosse Aufgabe, der Entchristlichung weiter Teile Europas kraftvoll und überzeugend entgegenzutreten.

Alexander Kissler zeichnet das ungemein spannende Pontifikat des einzigen deutschen Papstes der Neuzeit nach: seine drei Deutschlandbesuche; die Regensburger Rede und die Beziehungen zu den Muslimen; die Rehabilitation der alten Messe und das Verhältnis zu den Juden, den „Vätern im Glauben“; die ökumenischen Gespräche und die Konflikte um die Rehabilitierung der Pius-Bruderschaft; die Versuche einer Neu-Evangelisierung Europas und einer Stärkung des Glaubens weltweit; der Kampf gegen den Relativismus und seine drei Enzykliken; die Bewältigung schliesslich des Missbrauchs-Skandals und der „Vatileaks“-Affäre.

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