Papst em. Benedikt XVI.

Student Professor Papst: Joseph Ratzinger an der Universität

Benedikt XVI.: Der Philosoph auf dem Stuhl Petri, der Theologieprofessor an der Spitze der Weltkirche

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Benedikt XVI.: Der Philosoph auf dem Stuhl Petri, der Theologieprofessor an der Spitze der Weltkirche. Immer wieder fallen diese Schlagwörter. Was macht den Gelehrten Joseph Ratzinger eigentlich aus? Gianni Valente ist dem akademischen Werden und Wirken des Papstes nachgegangen und hat mit ehemaligen Kollegen und Schülern gesprochen. Entstanden ist ein lebendiges Porträt Benedikts XVI., das seine Persönlichkeit aus einem bislang wenig beachteten Blickwinkel beleuchtet.

Pressestimmen

Dabei gelingt es Valente aufzuzeigen, dass Josef Ratzinger sich treu geblieben ist in seinem Denken; denn schon zu Konzilszeiten sieht er manche Entwicklung bei dem grössten Bischofstreffen der Neuzeit kritisch. Er wehrte sich, gegen den radikalen Bruch mit der Tradition. An dieser Stelle setzt heute seine Kritik an der Konzilsrezeption an. Die Frage nach Bruch oder Kontinuität mit der Tradition ist auch entscheidend in der Diskussion um die Versöhnungsgeste Benedikts XVI. in Richtung der traditionalistischen Piusbruderschaft und damit zum Verständnis seines Pontifikats. Valentes Buch ist Pflichtlektüre für diejenigen, die wissen möchten, was den gelehrten Joseph Ratzinger ausmacht. (Zdf.de)

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Aufhebung Exkommunikation – Von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfen

Brief seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. an die Bischöfe der katholischen Kirche in Sachen Aufhebung der Exkommunikation der vier von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe

Quelle
Erzbischof Lefebvre
Do.
Papst Benedikt XVI. – Ein Leben

Liebe Mitbrüder im bischöflichen Dienst

Die Aufhebung der Exkommunikation für die vier von Erzbischof Lefebvre im Jahr 1988 ohne Mandat des Heiligen Stuhls geweihten Bischöfe hat innerhalb und ausserhalb der katholischen Kirche aus vielfältigen Gründen zu einer Auseinandersetzung von einer Heftigkeit geführt, wie wir sie seit langem nicht mehr erlebt haben. Viele Bischöfe fühlten sich ratlos vor einem Ereignis, das unerwartet gekommen und kaum positiv in die Fragen und Aufgaben der Kirche von heute einzuordnen war. Auch wenn viele Hirten und Gläubige den Versöhnungswillen des Papstes grundsätzlich positiv zu werten bereit waren, so stand dagegen doch die Frage nach der Angemessenheit einer solchen Gebärde angesichts der wirklichen Dringlichkeiten gläubigen Lebens in unserer Zeit. Verschiedene Gruppierungen hingegen beschuldigten den Papst ganz offen, hinter das Konzil zurückgehen zu wollen: eine Lawine von Protesten setzte sich in Bewegung, deren Bitterkeit Verletzungen sichtbar machte, die über den Augenblick hinausreichen. So fühle ich mich gedrängt, an Euch, liebe Mitbrüder, ein klärendes Wort zu richten, das helfen soll, die Absichten zu verstehen, die mich und die zuständigen Organe des Heiligen Stuhls bei diesem Schritt geleitet haben. Ich hoffe, auf diese Weise zum Frieden in der Kirche beizutragen.

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Auf Christus schauen

Auf Christus schauen: Einübung in Glaube, Hoffnung, Liebe

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Damit alle auf Christus schauen

Über den Autor 

Joseph Ratzinger, geb. 1927, in Marktl am Inn; Studium der katholischen Theologie und Philosophie an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und an der Universität in München; Priesterweihe 1951, 1953 Promotion zum Dr. theol., 1957 Habilitation, theologische Professuren in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg, Konzilsberater des Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, Peritus, 1977-1982 Erzbischof von München und Freising, 1977-2005 Kardinal, 1981-2005 Präfekt der Glaubenskongregation, Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission, 2002-2005 Dekan des Kardinalskollegiums, 2005-2013 Papst Benedikt XVI., Autor des Weltbestsellers „Jesus von Nazareth“.

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„Nie wieder Krieg“: Päpste vor der UNO

Schon mehrfach haben Päpste vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York das Wort ergriffen. Den Anfang machte vor 55 Jahren Papst Paul VI. Ein Blick zurück

Quelle
Papst: Für eine Welt, in der nicht nur die Mächtigen das Sagen haben
Heute vor 56 Jahren: Erstmals besucht ein Papst die UNO
Vatikan: Papst Paul VI. – Besuch der Vereinten Nationen
Kathpedia – UNO Ansprachen des Papstes

Stefan von Kempis – Vatikanstadt

„Niemals mehr die einen gegen die anderen, niemals, niemals mehr!“

Das ruft der Montini-Papst am 4. Oktober 1965, dem Fest des hl. Franz von Assisi, auf französisch im New Yorker Glaspalast am Hudson River aus. Es ist die erste Reise eines Papstes in die USA und zur UNO; Paul sieht sich in der Nachfolge des Völkerapostels Paulus und als Bote des Zweiten Vatikanischen Konzils. Seine Rede vor dem Areopag unserer Zeit wird weltweit aufmerksam verfolgt.

„Hören Sie die klaren Worte eines grossen Toten, John Kennedy, der vor vier Jahren verkündete: Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, sonst setzt der Krieg der Menschheit ein Ende.“ Unter den Zuhörern fängt die Kamera in diesem Moment auch Jackie Kennedy ein, die Witwe des zwei Jahre zuvor ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, des ersten Katholiken im US-Präsidentenamt übrigens.

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2008 Papst Benedikt XVI. – Apostolische Reise Amerika

Apostolic journey to the ‚United States Of America‘ and visit to the ‚United Nations Organization Headquarters‘ – Final ‚Holy See – US Joint Statement‘

Quelle
Apostolische Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika (15.-21. April 2008)
Interview mit den Journalisten während des Fluges in die Vereinigten Staaten von Amerika (15. April 2008)
Begrüssungszeremonie – Ansprache Papst Benedikt XVI. – Südwiese des Weissen Hauses, Washington D.C., Mittwoch, 16. April 2008
Papst ruft USA auf, moralische Werte zu beachten
Papst trifft Opfer pädophiler Priester

Oval Office of the White House
Wednesday, 16 April 2008

At the end of the private meeting between the Holy Father Benedict XVI and U.S. President George W. Bush, the Holy See and the Office of the President of the United States of America released a joint declaration:

President Bush, on behalf of all Americans, welcomed the Holy Father, wished him a happy birthday, and thanked him for the spiritual and moral guidance, which he offers to the whole human family. The President wished the Pope every success in his Apostolic Journey and in his address at the United Nations, and expressed appreciation for the Pope’s upcoming visit to „Ground Zero“ in New York.

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Dominus Iesus – Kongregation für die Glaubenslehre

Kongregation für die Glaubenslehre   *UPDATE

dominus iesusQuelle
Dominus Iesus
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Erklärung „Dominus Iesus“ – Über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche

Einleitung

1.  Bevor der Herr Jesus in den Himmel aufgefahren ist, hat er seinen Jüngern den Auftrag gegeben, der ganzen Welt das Evangelium zu verkünden und alle Völker zu taufen: »Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden« (Mk 16,15-16). »Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt« (Mt 28,18-20; vgl. auch Lk 24,46-48; Joh 17,18; 20,21; Apg 1,8).

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Warum?

Warum – Ein Gastkommentar zum EWTN-Interview mit Erzbischof Gänswein

Quelle
Kirchenrechtler: Münchner Missbrauchsgutachten ist „Anklageschrift“ gegen Benedikt XVI.

Von Thorsten Paprotny, 16. Februar 2022

In dem ersten Band seiner Jesus-Bücher hat Papst Benedikt XVI. zu Beginn um den „Vorschuss an Sympathie“ gebeten für seine Darlegungen, ohne den jedes Verständnis unmöglich bleibt. Nach dem medialen Kreuzfeuer, den Anschuldigungen und so vielen Einlassungen von Meinungsmachern, Laienfunktionären wie Klerikern in Deutschland hat Erzbischof Dr. Georg Gänswein dem katholischen Fernsehsender EWTN ein Interview gegeben.

Über den Fehler, der öffentlich so breit diskutiert und für den Benedikt XVI. scharf, polemisch und in jeder Weise ungnädig attackiert wurde, sagt sein Privatsekretär: „Sie kennen ja die Geschichte, dass nach der Veröffentlichung des Gutachtens von München ein Fehler unterlaufen ist. Dieser Fehler ist nicht Papst Benedikt unterlaufen, das hat er ja auch in seinem Brief angedeutet. Im Faktencheck wird eindeutig dargelegt, wie es dazu gekommen ist. Es war ein Versehen, das leider passiert ist. Das hätte nicht passieren sollen und dürfen. Aber es ist passiert.“

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