Papst em. Benedikt XVI.

Statue der Muttergottes in Ukraine eingetroffen

Zur Marienweihe mit Papst Franziskus: Statue der Muttergottes in Ukraine eingetroffen

Quelle
Bibel auf Ukrainisch jetzt online abrufbar
Erzbischof Ihor Wosnjak
Benedikt XVI. hat einem ukrainischem Bischof einen persönlichen Brief geschrieben

Kiew, 18. März 2022 (CNA Deutsch)

Im Vorfeld der Weihe des Landes sowie Russlands an das Unbefleckte Herzen Mariens durch Papst Franziskus ist eine besondere Statue der Muttergottes von Fatima in der Ukraine eingetroffen.

„Das Zentrum des Heiligtums von Fatima (Portugal) stellt uns ein offizielles Exemplar der Statue der Gottesmutter von Fatima zur Verfügung, um in ihrer Gegenwart Gott um Schutz und Frieden in der Ukraine und der Welt zu bitten“, teilte die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau in Lemberg (Lwiw) am Mittwoch auf Facebook mit.

Die Kirche wird die Statue vom 17. März bis zum 15. April beherbergen, hiess es in dem Beitrag. Nach ihrer Abreise aus Portugal besuchte die Statue auch Krakau in Polen, bevor sie nach Lemberg (Lwiw) weiterreiste.

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Marsch französischer Priestermütter nach Rom *UPDATE

Traditionis Custodes: Marsch französischer Priestermütter nach Rom

Quelle
Vatikan über Piusbrüder: Traditionelle Lateinische Messe kein erfolgreiches „Experiment“
*Start für Wallfahrt nach Rom zum Erhalt der Alten Messe
„Denn sie wissen nicht einmal, was man ihnen genommen hat“
Sorgen und Ängste der Priestermütter
Die überlieferte Messe. Geschichte, Gestalt und Theologie des klassischen römischen Ritus

Von Hans Jakob Bürger, 23. November 2021

Papst Franziskus soll ein Zeugnis erhalten, das aus den Herzen des Volkes Gottes kommt. Er soll sich anhören, was Priestermütter ihm zu sagen haben. Das erklärt die Webseite der Initiative der französischen Priestermütter.

Diese katholischen Frauen pilgern nach Rom, um die jahrhundertealte traditionelle Messe, der Papst Benedikt XVI. durch „Summorum Pontificum“ wieder zu bleibender Daseinsberechtigung verholfen hat, zu verteidigen.

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Hirtenbrief des Bischofs von Regensburg – Busszeit 2022

Voderholzer: Es wird versucht, das Lebenswerk Benedikts zu zerstören

Bistum Regensburg – Predigten und Ansprachen des Bischofs

Joseph Ratzinger – Gesammelte Schriften Predigten

Predigten: Homilien – Ansprachen – Meditationen (Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften, Band 14)

Papst em. Benedikt XVI: (1548)

Beschreibung

Die Predigten, Betrachtungen und Ansprachen vermitteln die grossen Themen der Theologie. Ausgehend von den Schriftlesungen findet der Leser eine begleitende Lektüre durch das Kirchenjahr, an den Festtagen, den Gedenktagen der Heiligen oder zu besonderen Anlässen. Die Texte aus sechs Jahrzehnten erschliessen den Glauben in den Worten konkreter Verkündigung in der Liturgie oder als Meditation zu einem Festgeheimnis.

Joseph Ratzinger, geb. 1927, in Marktl am Inn;
Studium der katholischen Theologie und Philosophie an der Philosophisch-theologischen Hochschule Freising und an der Universität in München; Priesterweihe 1951,
1953 Promotion zum Dr. theol.,
1957 Habilitation, theologische Professuren in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg, Konzilsberater des Erzbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings, Peritus,

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‚Verbum Domini‘ *UPDATE

Vatikan: Wichtiges Dokument zur Bibel veröffentlicht
vaticanhistory-news Freitag 12. November 2010

‚Verbum Domini‘ – Nachsynodales Apostolisches Schreiben ‚Verbum Domini‘ – Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. an die Bischöfe, den Klerus, die Personen gottgeweihten Lebens und an die christgläubigen Laien – Über das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche
‚Dei-Verbum‘ – Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung
*Wer bittet, der empfängt – Die goldene Regel

Der Vatikan hat heute das Päpstliche Schreiben veröffentlicht, das Benedikt XVI. auf der Grundlage der Ergebnisse der Bischofssynode aus dem Jahr 2008 zum Thema Bibel verfasste. Das so genannte nachsynodale Schreiben ist 200 Seiten lang und trägt den Titel ‚Verbum Domini‘. In dem Schlüsseldokument fordert der Papst die Gläubigen auf, sich wieder auf die zentrale Rolle der Heilige Schrift für das kirchliche Leben zu besinnen. Über die Interpretation der Bibel heisst es darin:
 „Es ist ein grundlegendes Kriterium der Bibelhermeneutik, dass das Leben der Kirche der ursprüngliche Ort der Schriftauslegung ist. Dies verweist auf den kirchlichen Bezug nicht als äusseres Kriterium, dem die Exegeten sich beugen müssen, sondern es ist ein Erfordernis, das in der Schrift selbst und in der Weise, wie sie sich im Laufe der Zeit herausgebildet hat, liegt. Das richtige Verständnis des biblischen Textes ist nur dem zugänglich, der eine lebendige Beziehung zu dem hat, wovon der Text spricht.

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Papst Benedikt XVI. – Donnerstag, 22. Dezember 2005 *UPDATE

Ansprache von Benedikt XVI. an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim Weihnachtsempfang – Donnerstag, 22. Dezember 2005

Quelle

‚Hermeneutik der Reform in der Kontinuität‘

Erinnerung und Identität
Der verwüstete Weinberg

Meine Herren Kardinäle,
hochwürdige Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt,
liebe Brüder und Schwestern!

„Expergiscere, homo: quia pro te Deus factus est homo – Erwache, o Mensch; denn für dich ist Gott Mensch geworden“ (Augustinus, Reden, 185). Mit dieser Aufforderung des hl. Augustinus, den wahren Sinn des Geburtsfestes Christi zu erfassen, beginne ich jetzt vor dem nahen Weihnachtsfest meine Begegnung mit euch, liebe Mitarbeiter der Römischen Kurie. An jeden von euch richte ich meinen herzlichen Gruss und danke euch für eure Treue und Zuneigung, die der Dekan des Kardinalskollegiums in sehr eindrückliche Worte gefasst hat, wofür ich ihm danke. Gott ist für uns Mensch geworden: Das ist die Botschaft, die in jedem Jahr von der stillen Grotte in Betlehem ausgeht und jeden noch so abgelegenen Teil der Erde erreicht. Weihnachten ist das Fest des Lichtes und des Friedens, es ist ein Tag innerer Ergriffenheit und Freude, die das Universum erfüllt, denn „Gott ist Mensch geworden“. Von der armseligen Grotte in Betlehem aus wendet sich der ewige Sohn Gottes, der zu einem kleinen Kind geworden ist, an jeden von uns: Er spricht uns an, er lädt uns ein, in ihm neu geboren zu werden, damit wir zusammen mit ihm für alle Ewigkeit in der Gemeinschaft der Heiligen Dreifaltigkeit leben können.

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Ehemaliger Papst-Sprecher über Benedikts Erbe

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