Nicht spektakuläre Gesten sondern kleine Taten der Treue
Kümmere dich um deinen Einflussbereich: Worin sich Papst Leo XIV. in seiner Enzyklika und der weise Zauberer Gandalf in “Der Herr der Ringe” einig sind
Quelle
Warum Papst Leo Tolkiens Gandalf zitierte| Nationales Katholisches Register/Übersetzung
Fantasy – “Herr der Ringe” wird 60 Jahre alt
J. R. R. Tolkien
Kümmere dich um deinen Einflussbereich: Worin sich Papst Leo XIV. in seiner Enzyklika und der weise Zauberer Gandalf in “Der Herr der Ringe” einig sind.
Kümmere dich um deinen Einflussbereich: Worin sich Papst Leo XIV. in seiner Enzyklika und der weise Zauberer Gandalf in “Der Herr der Ringe” einig sind.
Rom, kath.net / pk, 13. Juni 2026
Inmitten von zahlreichen Zitaten vieler Päpste fällt eine Stelle aus der Reihe: Der weise alte Zauberer Gandalf wird in der ersten Enzyklika von Papst Leo XIV., “Magnifica Humanitas”, zitiert, die sich mit den Gefahren und Herausforderungen neuer Technologien beschäftigt, insbesondere der künstlichen Intelligenz.
Dass Papst Leo die literarische Welt des J. R. R. Tolkien in seine Enzyklika einbringt, ist bemerkenswert, schreibt Joseph Pearce in einem Kommentar im “National Catholic Register”, wo er Gandalfs Worte und die Replik des Papstes analysiert.
“Sie schmieden ihre Schwerter zu Pflugscharen”
Das Thema für den nächsten Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung steht fest. Wie das Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen in einer Pressemitteilung bekannt gab, wählte Papst Leo XIV. ein Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja als Titel für seine diesjährige Botschaft zu dieser ökumenischen Gebetsinitiative, die traditionell am 1. September begangen wird
Mario Galgano – Vatikanstadt
In der offiziellen deutschen Einheitsübersetzung lautet die Passage: “Sie schmieden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Lanzen zu Winzermessern” (Jes 2,4).
Mit dieser Themenwahl lenkt die vatikanische Behörde die Aufmerksamkeit auf die Wechselwirkungen zwischen militärischen Konflikten und dem Zustand der Natur. Das Dikasterium erläuterte, dass die Zerstörung der Umwelt einerseits eine Verfehlung gegenüber der Verpflichtung darstellt, die Schöpfung zu schützen. Andererseits bedeute diese Entwicklung eine langfristige Bedrohung für die Lebensgrundlagen von Hunderten Millionen von Menschen weltweit.
Der Appell des Papstes und unsere Verantwortung
Der Chefredakteur der vatikanischen Medien, Andrea Tornielli, beleuchtet in diesem Leitartikel die jüngste Reise von Papst Leo XIV. in Spanien
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Sizilien: Als Johannes Paul II. der Mafia die Leviten las – Vatican News
Heilige Familie (44)
Andrea Tornielli
“Hört auf damit! Bekehrt euch!” Der Ausruf von Papst Leo XIV. auf der Plaza del Cristo de La Laguna in Teneriffa erinnert an den eindringlichen Appell des heiligen Johannes Paul II., der nach der heiligen Messe am 9. Mai 1993 in Agrigent die Mafiosi mit spontan gesprochenen Worten zur Umkehr ermahnte. Damals wandte sich der Papst an die Mitglieder der Cosa Nostra, sein dritter Nachfolger richtet sich an die Menschenhändler, die Migranten auf der Suche nach einer Zukunft versklaven und ihnen Gewalt antun.
Papst: “Gehen wir dorthin, wo die Armen sind?”
“Der Herr ist die Zuflucht des Armen” (vgl. Ps 14,6) ist Leitwort des diesjährigen Welttages der Armen, der am 15. November begangen wird. In seiner Botschaft dazu, die an diesem Sonntag (14. Juni 2026) veröffentlicht wurde, ruft der Papst auch die Kirche zur Gewissenserforschung auf. Und er lenkt den Blick auf die Verstärkung von Diskriminierung und Gleichgültigkeit durch digitale Medien
Quelle
Wortlaut: Papstbotschaft zum Welttag der Armen 2026 – Vatican News
Anne Preckel – Vatikanstadt
In seiner Botschaft stellt der Papst einen Zusammenhang zwischen der “Abwesenheit Gottes” und sozialer Ungerechtigkeit und Ausgrenzung her. “Die Abwesenheit Gottes lässt die Menschen nicht mehr in wechselseitiger Achtung nebeneinander stehen, vielmehr stehen sie im Zeichen der Herrschaft und Übervorteilung einer über dem anderen. So zeigt sich eine unselige Logik der Übervorteilung und Ausgrenzung, die marginalisiert und erniedrigt. In dieser Lage befinden sich nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze Bevölkerungsgruppen.” Mit Blick auf diejenigen, die ausgrenzen, spricht der Papst von “Verdorbenheit”, “die gleichermaßen bedauerlich wie diskriminierend“ sei.
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