18.8.2026 Kardinal Woelki wird 70
„Wir haben noch viel vor“: Kardinal Woelki über Evangelisierung im Erzbistum Köln
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Kardinal Woelki: „Definieren, was Synodalität ist“ – Vatican News
Kardinal Woelki wird 70, aber fühlt sich „weder alt noch müde“

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 18. August 2026, 7:00 Uhr.
Mit Blick auf das Thema Evangelisierung in seiner Erzdiözese Köln hat Kardinal Rainer Maria Woelki bekräftigt: „Wir haben noch viel vor und wollen viele Projekte in Angriff nehmen, die einer missionarischen Erneuerung unseres Erzbistums auf allen Ebenen dienen.“ Der Kölner Erzbischof äußerte sich am Montag in einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ anlässlich seines 70. Geburtstags, den er am heutigen Dienstag feiert.
Tausende nehmen an Kölner Glaubensfest „kommt&seht“ teil
Das Erzbistum Köln hat das Glaubensfest „kommt&seht“ am 5. und 6. Juni 2026 zum zweiten Mal in der Eventhalle X-POST veranstaltet
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„kommt & seht“ Glaubensfest in Köln
Von Alexander Folz
Köln – Dienstag, 9. Juni 2026
Das Erzbistum Köln hat das Glaubensfest „kommt&seht“ am 5. und 6. Juni 2026 zum zweiten Mal in der Eventhalle X-POST veranstaltet. Am ersten Tag kamen nach Angaben der Veranstalter zwischen 1500 und 2000 Besucher zusammen, darunter viele junge Menschen.
„Ich bin ganz aufgeregt, wenn ich die vielen Menschen hier sehe“, begrüßte Kardinal Rainer Maria Woelki die Gemeinde zu Beginn des Festes. Hauptzelebrant des Eröffnungsgottesdienstes am Freitagmorgen war Weihbischof Christian Würtz aus Freiburg. Die Predigt hielt Weihbischof Florian Wörner aus Augsburg, der an den Heiligen Bonifatius, den „Apostel der Deutschen“, erinnerte.
An die Delegation „Weltkirche & Dialog“ der Erzdiözese Köln
Nach 130 Jahren
Nach 130 Jahren: Spiritaner sind jetzt offizielle Eigentümer von Kloster Knechtsteden
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Erzbistum Köln übergibt Kloster Knechtsteden an Orden | DOMRADIO.DE
Kloster Knechtsteden – Wikipedia
Missionar in Äthiopien: „Das Beste, was mir als Priester passiert ist“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 31. Oktober 2025
Die Spiritaner sind – nach 130 Jahren – offiziell im Besitz von Kloster Knechtsteden, nachdem die Erzdiözese Köln während dieser Zeit treuhänderischer Eigentümer war. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Spiritaner 1895 in Preußen kein Eigentum erwerben konnten – eine Folge des Kulturkampfes, der damals allerdings offiziell schon beendet war.
Während des Zweiten Weltkriegs mussten die Spiritaner das Kloster Knechtsteden noch einmal für mehrere Jahre verlassen, weil es von der nationalsozialistischen Regierung beschlagnahmt und enteignet wurde, aber die Rückkehr war nach dem Krieg möglich.


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