18.8.2026 Kardinal Woelki wird 70
„Wir haben noch viel vor“: Kardinal Woelki über Evangelisierung im Erzbistum Köln
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Kardinal Woelki: „Definieren, was Synodalität ist“ – Vatican News
Kardinal Woelki wird 70, aber fühlt sich „weder alt noch müde“

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 18. August 2026, 7:00 Uhr.
Mit Blick auf das Thema Evangelisierung in seiner Erzdiözese Köln hat Kardinal Rainer Maria Woelki bekräftigt: „Wir haben noch viel vor und wollen viele Projekte in Angriff nehmen, die einer missionarischen Erneuerung unseres Erzbistums auf allen Ebenen dienen.“ Der Kölner Erzbischof äußerte sich am Montag in einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ anlässlich seines 70. Geburtstags, den er am heutigen Dienstag feiert.
D: Kardinal Woelki steigt aus *UPDATE
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat das Reformprojekt Synodaler Weg kritisiert und sein Fernbleiben von der bevorstehenden sechsten Versammlung ab Donnerstag in Stuttgart begründet
D: Kardinal Woelki steigt aus – Vatican News
Spanischer Bischof: Im Namen von Synodalität wird „manchmal viel Unsinn erzählt““
*D: Letzte Synodalversammlung tagt – Vatican News
D: Bischof Jung kritisiert Zeitdruck bei Synodalem Weg – Vatican News
„Für mich ist der Synodale Weg abgeschlossen“, sagte er im Interview des kirchlichen Portals domradio.de. Ursprünglich seien fünf Sitzungen vereinbart worden; „und an diesen habe ich auch teilgenommen“. Eine theologische Klärung des seit 2019 laufenden Projekts sei dringend notwendig, mahnte Woelki. „Ich bin wirklich davon überzeugt, dass alle Beteiligten – auch die des Synodalen Weges – letztlich das Gute für die Kirche wollen.“ Doch der Weg dorthin werde unterschiedlich gesehen.
Kardinal Woelki Mitglied des Dikasteriums für die Selig- und Heiligsprechung
Papst Leo XIV. ernennt Kardinal Woelki zum Mitglied des Dikasteriums für die Selig- und Heiligsprechung
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Dikasterium der Selig- und Heiligsprechungsprozesse
Brückenbauerinnen und Pilgerinnen der Hoffnung – Vatican News
Papst Leo XIV. hat an diesem Samstag mehrere Kardinäle und Bischöfe zu neuen Mitgliedern des Dikasteriums für die Selig- und Heiligsprechung (Dicastero delle Cause dei Santi) ernannt, darunter den Erzbischof von Köln, Kardinal Rainer Maria Woelki
Die Mitglieder eines Dikasteriums beraten den Präfekten und nehmen an den Vollversammlungen der Behörde teil. Neben Kardinal Woelki ernannte der Papst folgende weitere Mitglieder:
Kardinal Angelo De Donatis (Großpönitentiar)
Kardinal Roberto Repole (Erzbischof und Metropolit von Turin und Bischof von Susa, Italien)
Kardinal Ángel Fernández Artime  (Pro-Präfekt des Dikasteriums für die Institute geweihten Lebens und die Gesellschaften apostolischen Lebens)
Erzbischof Fortunato Morrone (Erzbischof und Metropolit von Reggio Calabria-Bova, Italien)
Bischof Alfonso Vincenzo Amarante (Rektor der Päpstlichen Lateranuniversität)
sowie Bischof Sławomir Oder (Bischof von Gliwice, Polen)
Die letzte Patrone der Woelki-Gegner
Was an der kirchenrechtlichen Anzeige gegen den Kölner Kardinal dran ist.
Quelle
Altes Testament und Archäologie: 1. Die Zerstörung Sodoms | FSSPX Aktuell
21.07.2025
Wer vermutete, die Gegner von Kardinal Rainer Maria Woelki würden nach der Einstellung des Ermittlungsverfahrens der Kölner Staatsanwaltschaft im Mai die Waffen strecken, wurde schon Ende Mai von Wolfgang Rothe, Mitglied im DBK-Betroffenenbeirat eines Besseren belehrt: Der im Erzbistum München wirkende Priester und Initiator des „Segnungsgottesdienstes für Liebende“ am Fuße des Kölner Domes im September 2023 forderte den frisch ins Amt gewählten Papst Leo XIV. auf, den Kardinal abzusetzen – vergeblich.
Woelki: Staat muss Menschenwürde weiterhin ausnahmslos schützen
Der Kölner Kardinal ruft die Abgeordneten auf, „ihrer Verantwortung gerecht zu werden und mit ihrer Wahl ein unmissverständliches Bekenntnis zur unverlierbaren und unter allen Umständen zu schützenden Würde jedes Menschen abzulegen“

Quelle
Oster und Voderholzer: Radikaler Angriff auf Fundamente unserer Verfassung | Die Tagespost
Oster – Der Kern des Christentums
Kardinal Woelki (67)
Menschenwürde
10.07.2025
Meldung
In einer heute veröffentlichten Stellungnahme appelliert der Kölner Kardinal Kardinal Rainer Maria Woelki anlässlich der morgigen Wahl der Richter ans Bundesverwaltungsgericht an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages, „ihrer Verantwortung gerecht zu werden und mit ihrer Wahl ein unmissverständliches Bekenntnis zur unverlierbaren und unter allen Umständen zu schützenden Würde jedes Menschen abzulegen“. Er hoffe als „Christ und Bischof, vor allem aber auch als Staatsbürger“, dass der Staat dieses Recht „ausnahmslos weiterhin schützen und verteidigen wird“.


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