Petrusbrüder: Papst Franziskus hat liturgisches Eigenrecht bestätigt
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Papst Franziskus am Freitag, 4. Februar 2022, zwei Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Petrus empfangen
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Motu proprio Traditionis Custodes
Petrusbrüder
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Wigratzbad, 21. Februar 2022 (CNA Deutsch)
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat Papst Franziskus am Freitag, 4. Februar 2022, zwei Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Petrus empfangen. Das teilte die Bruderschaft am heutigen Montag mit.
Pater Benoît Paul-Joseph, Oberer des französischen Distrikts, und Pater Vincent Ribeton, Regens des Priesterseminars St. Petrus in Wigratzbad, wurden in „fast einstündiger Privataudienz empfangen“. so die FSSP.
Das Gespräch fand in einer guten und herzlichen Atmosphäre statt, so die FSSP.
Der Papst spricht immer als Seelsorger
Auch wenn er über Frieden und Krieg, über die Aufnahme von Migranten oder darüber spricht, wie man im Zeitalter der künstlichen Intelligenz menschlich bleibt, ist und bleibt der Nachfolger Petri stets ein geistlicher Führer
Andrea Tornielli *
Die Tatsache, dass der Bischof von Rom kraft der Lateranverträge von 1929, die die „Römische Frage“ gelöst haben, auch Herrscher des kleinsten Staates der Welt ist – weniger als ein halber Quadratkilometer im Herzen der italienischen Hauptstadt –, bedeutet nämlich nicht, dass er als Politiker handelt oder sich als solcher äußert, wenn es um Themen geht, die das Schicksal unserer Menschheit betreffen.
Lockerung für alte Messe nach Exkommunikation für Piusbruderschaft
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Von Alexander Folz
Redaktion – Montag, 13. Juli 2026
Nach der Exkommunikation der Bischöfe der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Kardinäle und Bischöfe für eine Rückkehr zum Geist des Motuproprios Summorum Pontificum und für eine Lockerung der Restriktionen für die überlieferte Liturgie ausgesprochen.
Papst Franziskus hatte 2021 mit dem Motuproprio Traditionis custodes die Feier der traditionellen lateinischen Messe erheblich eingeschränkt. Die Maßnahme war eine deutliche Kehrtwende gegenüber Papst Benedikt XVI., der 2007 mit Summorum Pontificum bestätigt hatte, dass grundsätzlich jeder Priester die Messe im überlieferten römischen Ritus feiern könne.


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