Konzil

Ad Orientem!

Kardinal Sarah ermutigt die Priester, die Hl. Messe wieder verstärkt ad orientem zu feiern. Dafür brauche man auch keine Erlaubnis

Quelle
Kath Tube: Montagspredigt in Heiligenkreuz 30.5.2016: Uns ist diese Kirche geschenkt, damit wir in rechter Weise mit ihr umgehen!
KathTube: Pater Prof. Karl Wallner: Berufung eines Priesters – Montagsmesse Heiligenkreuz (23.05.2016)

Rom, kath.net, 31. Mi 2016

Robert Kardinal Sarah, der Präfekt der vatikanischen Kommission für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hat die Priester der katholischen Kirche ermutigt, die Hl. Messe wieder verstärkt ad orientem zu feiern.

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Predigt von Papst Benedikt XVI., 28. Juni 2010

Papstmesse zum Hochfest der Heiligen Apostel Petrus und Paulus

Quelle
Basilika St. Paul vor den Mauern, Sonntag, 28. Juni 2010
Petrus und Paulus: Div. Beiträge

Liebe Brüder und Schwestern!

Mit der Feier der Ersten Vesper treten wir in das Hochfest der hll. Petrus und Paulus ein. Wir haben die Gnade, dies in der Päpstlichen Basilika zu tun, die den Namen des Völkerapostels trägt: an seinem Grab sind wir zum Gebet versammelt. In den Mittelpunkt meiner kurzen Reflexion möchte ich daher die missionarische Berufung der Kirche stellen.

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“Migration: ein Zeichen der Zeit”

Ansprache von Benedikt XVI. zum Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2006

Quelle

Liebe Brüder und Schwestern!

Vor nunmehr 40 Jahren fand das II. Vatikanische Konzil seinen Abschluss, dessen reiche Lehre sich auf viele Gebiete des kirchlichen Lebens auswirkt. Besonders die Pastoralkonstitution Gaudium et spes hat die komplexe Realität der heutigen Welt eingehend untersucht und Wege erkundet, die Botschaft des Evangeliums zu den Menschen von heute zu bringen. Mit diesem Ziel vor Augen sind die Konzilsväter der Aufforderung des sel. Johannes XXIII. nachgekommen und haben nach den Zeichen der Zeit geforscht, um sie im Licht des Evangeliums zu deuten und so den nachfolgenden Generationen eine angemessene Antwort zu ermöglichen auf die bleibenden Fragen nach dem Sinn des gegenwärtigen und des zukünftigen Lebens und nach der rechten Gestaltung der sozialen Beziehungen (vgl. Gaudium et spes, 4). Zu den Zeichen der Zeit, die heute festzustellen sind, gehört mit Sicherheit die Migration, ein Phänomen, das im Laufe des vor kurzem zu Ende gegangenen Jahrhunderts sozusagen strukturelle Gestalt angenommen hat und zu einem wichtigen Kriterium des Arbeitsmarktes auf weltweiter Ebene geworden ist, unter anderem infolge des starken Anstosses, den es durch die Globalisierung erhalten hat.

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Hirtenbrief polnische Bischöfe an deutsche Amtsbrüder

Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder vom 18. November 1965 und die Antwort der deutschen Bischöfe vom 5. Dezember 1965

UPDATE: Papst schickt ranghöchsten Mitarbeiter zu Gedenkfeier nach Polen
Hl. Papst Johannes Paul II.  (151)

Quelle: Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder vom 18. November 1965 und die Antwort der deutschen Bischöfe vom 5. Dezember 1965

Hochwürdige Konzilsbrüder!

Es sei uns gestattet, ehrwürdige Brüder, ehe das Konzil sich verab­schiedet, unseren nächsten westlichen Nachbarn die freudige Bot­schaft mitzuteilen, dass im nächsten Jahr ‑ im Jahre des Herrn 1966 ‑ die Kirche Christi in Polen und mit ihr zusammen das gesamte pol­nische Volk das Millenium seiner Taufe und damit auch die Tau­sendjahrfeier seines nationalen und staatlichen Bestehens begehen wird.

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Bischof Stefan Oster

Ein guter oder ein schlechter Text? – Gedanken zu “Amoris laetitia” nach den ersten öffentlichen Reaktionen

36263Quelle

Ein guter oder ein schlechter Text? – Gedanken zu “Amoris laetitia” nach den ersten öffentlichen Reaktionen.

Die ersten Reaktionen auf “Amoris laetitia”, das neue Schreiben unseres Papstes, sind so divergierend wie widersprüchlich. Schon am Tag nach seiner Veröffentlichung feiern die einen einen “Epochenwandel”, der z.B. dazu führe, dass nun keinem Wiederverheirateten die Kommunion mehr verweigert werden könne, die anderen lesen heraus, dass Gott sei Dank alles genau so bleibt, wie es ist und immer war. Warum ist das so? Und ist der Text deshalb nun gut oder schlecht? Ein Deutungsversuch.

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Verwässerung der Sakramente

Kardinäle Sarah und Burke beklagen Verwässerung der Sakramente

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Die Kardinäle Robert Sarah und Raymond Leo Burke haben eine fortschreitende Verwässerung der katholischen Sakramente kritisiert. Deshalb haben sie Papst Franziskus nach eigener Aussage einige Vorschläge unterbreitet. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei in der katholischen Kirche teilweise eine Sinnentleerung und Banalisierung der Sakramente eingerissen, beklagten die beiden Kardinäle bei einer Buchvorstellung in Rom. Vielen Gläubigen und selbst manchen Priestern fehle heute das Verständnis und die Ehrfurcht vor den Riten, die nach katholischem Verständnis das Wirken Gottes in der Welt sichtbar machen und die Menschen daran teilhaben lassen. Die Sakramente der katholischen Kirche sind Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, die Weihe von Diakonen, Priestern und Bischöfen sowie das Ehesakrament.

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Fidei Depositum

Apostolische Konstitution Fidei Depositum zur Veröffentlichung des Katechismus der katholischen Kirche, der im Anschluss an das Zweite Vatikanische Konzil verfasst wurde

Quelle
Hl. Papst Johannes Paul II. (168)
Konzil (152)

Der Heilige Vater Papst Johannes Paul II.

An die ehrwürdigen Brüder Kardinäle,
Erzbischöfe und Bischöfe, Priester und Diakone
und an alle Glieder des Volkes Gottes

Johannes Paul II., Bischof Diener der Diener Gottes zum bleibenden Angedenken

I   EINLEITUNG

Der Herr hat seiner Kirche die Aufgabe anvertraut, das Glaubensgut zu hüten, und sie erfüllt diese Aufgabe zu allen Zeiten.

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