Ein revolutionärer Papst *UPDATE
In nur acht Jahren hat Benedikt XVI. die Kirche erneuert

Kreuzweg am Kolosseum
Karfreitag 2005
*Wieviel Schmutz gibt es in der Kirche… Nur die Wahrheit rettet!
Rom, 28. Februar 2013, zenit.org, Antonio Gaspari
Bei seiner Papstwahl wurde er dargestellt als ein strenger Hüter der Tradition, ein alter und unbeugsamer Konservativer. In Wirklichkeit hat Papst Benedikt XVI. in den acht Jahren seines Pontifikats ein Werk der Erneuerung, Reform und Neugründung der Kirche vollbracht, das einer stillen Revolution gleichkommt.
Dogmatische Konstitution „Dei verbum“ UPDATE
Dogmatische Konstitution „Dei verbum“ – Über die göttliche Offenbarung
Dei verbum: Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung (Vollständiges Dokument)
II. Vatikanisches Konzil
Weitere Beiträge zum Thema
Konzil (193)
Jahr des Glaubens, Texte des 2. Vatikanischen Konzils
Rom, 21. November 2012, zenit.org
Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des Jahrs des Glaubens und des 50-jährigen Jubiläums der Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils dazu aufgerufen, die Konzilstexte nochmals aufmerksam zu lesen. Wir dokumentieren als Beitrag zu diesem Wunsch des Heiligen Vaters jeweils thematisch ausgesuchte Texte in der offiziellen deutschen Version des Heiligen Stuhls.
Kann Europa nochmals christlich werden? *UPDATE
„Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens“
*’Neuheidentum‘
Instrumentum laboris – „Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens“
Synode: Papst warnt vor gefährlicher „Lauheit“
Jahr des Glaubens (333)
Rom, Die Tagespost, 22. Juni 2012, von Guido Horst
Wird es noch einmal gelingen, den christlichen Glauben in Europa und den traditionellen Kernländern der katholischen Kirche wieder aufblühen und zu einer gestaltenden Kraft des kulturellen Lebens werden zu lassen? Das ist die Frage, um die es bei der kommenden dreizehnten ordentlichen Bischofssynode in Rom gehen wird. Sie findet vom 7. bis 28. Oktober 2012 statt und hat das Thema: „Die neue Evangelisierung für die Weitergabe des christlichen Glaubens“. Am vergangenen Dienstag hat der Generalsekretär der Bischofssynode, Erzbischof Nicola Eterovic, das Arbeitspapier der Synode, das sogenannte „Instrumentum laboris“, in Rom vorgestellt. Es fasst zusammen, was die Bischofskonferenzen, die Bischofssynoden der katholischen Ostkirchen, die Dikasterien der römischen Kurie und die Union der Generaloberen an Eingaben zur Vorbereitung der Versammlung nach Rom gesandt hatten. Auch die Stellungnahmen einzelner Bischöfe, Priester, Ordensleute, Laien, kirchlicher Vereinigungen und Bewegungen sind in das „Instrumentum laboris“ eingeflossen.
Segnung der neuen Statue des Hl. Erzengels Michael
Ansprache von Papst Franzikskus
Vatikanische Gärten, Freitag, 5. Juli 2013
Euer Heiligkeit,
meine Herren Kardinäle,
verehrte Mitbrüder im bischöflichen und im priesterlichen Dienst,
verehrte Herren und Damen!
Wir haben uns hier in den Vatikanischen Gärten verabredet, um ein Denkmal für den heiligen Erzengel Michael, den Schutzpatron des Staats der Vatikanstadt, einzuweihen. Es handelt sich um eine Initiative, die bereits seit längerem geplant war, mit Billigung durch Papst Benedikt XVI., dem stets unsere Zuneigung und unsere Dankbarkeit gilt und dem wir unsere grosse Freude darüber ausdrücken wollen, dass wir ihn heute hier unter uns haben. Aus tiefstem Herzen: danke!
Gibt es eine Kirchenkrise? UPDATE
Kirchenkrise
UPDATE: Weihbischof Schneider verteidigt die vier Kardinäle energisch
Weihbischof Schneider – Diverse Beiträge
Wunderbare Sonder CD: Weihbischof Athanasius Schneider
Die Heiligkeit der Liturgie
KathTube: Kurienerzbischof Georg Gänswein im grossen EWTN-Interview mit Paul Badde
Auf den Berg mit Papst Benedikt XVI.
Video – Weihbischof Athanasius Schneider
1. Gibt es eine Kirchenkrise?
Man müsste die Augen schliessen, um nicht zu sehen, dass sich die katholische Kirche in einer schweren Krise befindet.
Hatte man in den 60er Jahren, vor allem während des 2. Vatikanischen Konzils, noch auf eine neue Blütezeit für die Kirche gehofft, so ist gerade das Gegenteil eingetreten. Tausende von Priestern haben seither ihr Amt niedergelegt und Tausende von Mönchen und Ordensfrauen sind in das weltliche Leben zurückgekehrt.
Hochfest Christkönig – letzter Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 26. November 2017 – Hochfest Christkönig – letzter Sonntag
Das Wort vom „Königtum Christi“ spricht für den heutigen Menschen nur ungenügend die gemeinte Wirklichkeit aus. Gemeint ist der absolute Vorrang Christi, des ewigen Sohnes, in der ganzen Schöpfung. Alles wurde durch ihn geschaffen, er ist die Kraft, die in allem wirkt, das Herz und die Mitte der geschaffenen Wirklichkeit. Für den Menschen ist dieses Königtum Christi nicht eine Art Naturgesetz; es ist vielmehr, durch die Menschwerdung, das Sterben und die Auferstehung Jesu hindurch, die Offenbarung des Königtums Gottes, seiner rettenden und fordernden Hinwendung zum Menschen und seiner Welt.
„Ich glaube an Gott“
Benedikt XVI. – Generalaudienz – Aula Paolo VI, Mittwoch, 23. Januar 2013
Quelle
Jahr des Glaubens
„Ich glaube an Gott“ – Diverse Beiträge
Liebe Brüder und Schwestern!
In diesem Jahr des Glaubens möchte ich heute beginnen, mit euch über das Credo nachzudenken, über das feierliche Glaubensbekenntnis, das unser Leben als Gläubige begleitet. Das Credo beginnt so: »Ich glaube an Gott«. Es ist eine grundlegende Aussage, scheinbar einfach in ihrer Wesentlichkeit, die jedoch zur unendlichen Welt der Beziehung zum Herrn und zu seinem Geheimnis hin öffnet.






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