Jahr des Glaubens und Katechismus der kath. Kirche
Erste Adventspredigt von P. Raniero Cantalamessa OFMCap *UPDATE

Vatikanstadt, 7. Dezember 2012, zenit.org
Ablässe für das Jahr des Glaubens
*Ich erbitte von der Kirche in Deutschland für mich: Den Glauben
Das Logo unter der Lupe
Jahr des Glaubens (337)
Am heutigen Freitagvormittag hielt der Prediger des Päpstlichen Hauses, P. Raniero Cantalamessa OFMCap, im Vatikan die erste der traditionellen Adventspredigten für den Papst und die Kurie. In der Predigt bezog er sich auf das Jahr des Glaubens und den Katechismus der Katholischen Kirche.
1. Ein Buch zum „Essen“
In meinem Amt als Prediger des Päpstlichen Hauses versuche ich mich bei der Auswahl der Themen von den besonderen Ereignissen und Anlässen leiten zu lassen, die die Kirche im gegebenen Augenblick ihrer Geschichte gerade durchlebt. Kürzlich haben wir den Beginn des Jahrs des Glaubens, den 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils und die Synode zur Evangelisierung und Weitergabe des christlichen Glaubens erlebt. Deshalb habe ich mir vorgenommen, in der diesjährigen Adventszeit einige Gedanken über jedes dieser drei Ereignisse zu entfalten.
Porta fidei UPDATE
Apostolisches Schreiben in Form eines Motu proprio
Quelle
Jahr des Glaubens (336)
Porta fidei
mit dem das Jahr des Glaubens ausgerufen wird, von Papst Benedikt XVI.
1. Die „Tür des Glaubens“ (vgl. Apg 14,27), die in das Leben der Gemeinschaft mit Gott führt und das Eintreten in seine Kirche erlaubt, steht uns immer offen. Es ist möglich, diese Schwelle zu überschreiten, wenn das Wort Gottes verkündet wird und das Herz sich durch die verwandelnde Gnade formen lässt. Durch diese Tür zu gehen bedeutet, einen Weg einzuschlagen, der das ganze Leben fortdauert. Er beginnt mit der Taufe (vgl. Röm 6,4), durch die wir Gott Vater nennen dürfen, und endet mit dem Übergang durch den Tod hindurch in das Ewige Leben, das Frucht der Auferstehung Jesu, des Herrn, ist.
23. Internationaler Marianischer Kongress
Ansprache von Papst Benedikt XVI. an die Teilnehmer am 23. Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongress
Quelle
Internationaler Marianischer Kongress
Konzil von Ephesus
Apostolisches Schreiben ‚Verbum Domini‘
Ansprache von Papst Benedikt XVI. an die Teilnehmer am 23. Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongress
Innenhof des Apostolischen Palasts in Castel Gandolfo
Samstag, 8. September 2012
Liebe Brüder und Schwestern!
Mit grosser Freude empfange ich euch alle hier in Castel Gandolfo, kurz vor dem Abschluss des 23. Internationalen Mariologisch-Marianischen Kongresses. Aus gegebenem Anlass denkt ihr über das Thema nach: „Die Mariologie seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Rezeption, Bilanz und Perspektiven“, denn wir werden in Kürze des 50. Jahrestages der Eröffnung der grossen Konzilsversammlung, die am 11. Oktober stattgefunden hat, gedenken und diesen Jahrestag feierlich begehen. Herzlich begrüsse ich Kardinal Angelo Amato, Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, und Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident des Päpstlichen Rats für die Kultur und des Koordinationsrates zwischen den Päpstlichen Akademien, wie auch den Präsidenten und die akademischen Autoritäten der Internationalen Päpstlichen Marianischen Akademie, der mein Dank gilt für die Organisation dieses wichtigen Ereignisses. Einen Gruss richte ich auch an die Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, die Präsidenten und Vertreter der anwesenden Mariologischen Gesellschaften, die Wissenschaftler der Mariologie und schliesslich an alle, die an den Arbeiten des Kongresses teilnehmen.
Thema Nr. 1 ist Gott UPDATE
„Nicht eine theologische Einzelfrage hat die Kirche zerrissen

…… sondern die Verschiebung der Gottes- und Nächstenliebe aus dem Zentrum des christlichen Lebens.“ Ein Klartext von Weihbischof Andreas Laun.
Salzburg, www.kath.net, 4. Februar 2013
Franz von Sales war, man weiss es, ein grosser und einflussreicher Heiliger. Seine geistliche Weisheit wurde von vielen Gemeinschaften übernommen. Auch er lebte, wie wir heute, in der Zeit einer Kirchenkrise, es waren die Jahre nach dem grossen, schmerzhaften folgenreichen Bruch durch die sogenannte Reformation. Wie heute wurden auch damals Versöhnungs-Gespräche organisiert, die nicht selten in Streitgesprächen ausarteten und den Bruch eher vertieften statt ihn zu heilen.
Gemeinden müssen wieder fruchtbarer Boden für Berufungen werden
Gebet, glühender Glaube, Erziehung zum freiwilligen Dienst, vorbildliche und begeisternde Priester
*Messe mit den Schweizer Bischöfen, 7. November 2006
Pastores dabo vobis
Kongregation für das katholische Bildungswesen
Von Jan Bentz UPDATE
Vatikanstadt, 26. Juni 2012, zenit.org
Die „Pastoralen Richtlinien zur Förderung der Berufungen zum Priestertum“ wurden am gestrigen Vormittag in der Halle Johannes Pauls II. des Pressebüros des Heiligens Stuhls von der Kongregation für das katholische Bildungswesen und des Päpstlichen Werkes für Priesterberufungen vorgestellt. Nach Kardinal Zenon Grocholewski, Präfekt der Kongregation für das katholische Bildungswesen, sprach Msgr. Jean-Louis Bruguès OP, dessen Sekretär, und Msgr. Angelo Vicenzo Zani, Untersekretär des gleichen Dikasteriums.
Apostolisches Schreiben über den Rosenkranz
OKTOBER: Rosenkranz- und Missionsmonat *UPDATE
Links:
- Apostolisches Schreiben „Rosarium Virginis Mariae“ über den Rosenkranz
- Der Heilige Rosenkranz mit Papst Johannes Paul II. Rosenkranz
- Die Heiligen Geheimnisse des Rosenkranzes
Betet betet betet: Die wiederholte Bitte der Gottesmutter Maria an die Menschheit
Die Botschaft Marias in La Salette
Ach, Kinder, ihr müsst gut beten, am Morgen und am Abend, auch wenn es nur ein Vaterunser und ein Ave Maria wäre, falls ihr es nicht besser machen könnt. Aber wenn ihr es besser machen könnt, dann betet mehr!
‚Für Alle – für Viele‘
Schreiben von Papst Benedikt XVI. – An den Erzbischof von Freiburg und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Robert Zollitsch
Quelle
Jahr des Glaubens (335)
Vatikanstadt, 14. 4. 2012
Seiner Exzellenz
dem Hochwürdigsten Herrn
Dr. Robert Zollitsch
Erzbischof von Freiburg
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Herrenstrasse 9
D-79098 Freiburg
Exzellenz!
Sehr geehrter, lieber Herr Erzbischof!
Bei Ihrem Besuch am 15. März 2012 haben Sie mich wissen lassen, dass bezüglich der Übersetzung der Worte „pro multis“ in den Kanongebeten der heiligen Messe nach wie vor keine Einigkeit unter den Bischöfen des deutschen Sprachraums besteht. Es droht anscheinend die Gefahr, dass bei der bald zu erwartenden Veröffentlichung der neuen Ausgabe des „Gotteslobs“ einige Teile des deutschen Sprachraums bei der Übersetzung „für alle“ bleiben wollen, auch wenn die Deutsche Bischofskonferenz sich einig wäre, „für viele“ zu schreiben, wie es vom Heiligen Stuhl gewünscht wird. Ich habe Ihnen versprochen, mich schriftlich zu dieser schwerwiegenden Frage zu äussern, um einer solchen Spaltung im innersten Raum unseres Betens zuvorzukommen. Den Brief, den ich hiermit durch Sie den Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz schreibe, werde ich auch den übrigen Bischöfen des deutschen Sprachraums zusenden lassen.


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