Katholische Stimmen

Missbrauchte Sprache

Wahre Kommunikation und Information setzen ehrlichen Wortgebrauch voraus

Quelle
Die Grundstrukturen des guten Menschen nach Josef Pieper
Wilhelm Busch – Jesus unser Schicksal

Von Martin Lohmann

Wozu dient eigentlich Sprache? Zur Verständigung? Zur Verwirrung? Zur Manipulation? Zur Erkenntnis? Als Instrument der Macht? Ist sie auch ein Mittel des Missbrauchs? Kommt drauf an — möchte man sagen. Auf was? Wohl auf denjenigen, der sie benutzt, der sie einsetzt für das, was er will und beabsichtigt. Ein Liebender sicher für Komplimente, für Zärtlichkeit, für die Mitteilung seiner Gefühle für den Menschen, der ihm mehr bedeutet als andere. Lügen scheinen da selten gewollt oder praktiziert zu werden. Wenn sich zwei Menschen von Herz zu Herz begegnen, dann will man echt sein. Authentisch nennt das die moderne Welt.

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Die Bedeutung Marias in der Kirche

“Neue katholische Frauenbewegung” schreibt wichtigen Grundsatzbrief an Papst und Nuntius

Quelle
NkF – Neue katholische Frauenbewegung
“Mater Ecclesiae”: Die Mutter der Kirche feiert Namenstag
Kathpedia
‘Lumen gentium’ – Dogmatische Konstitution über die Kirche
Enzyklika ‘Redemptoris Mater’

Der selige Papst Paul VI. hat am 21. November 1964 Maria zur “Mutter der Kirche” (Mater Ecclesiae) erklärt. An diesem Tag endete die dritte Sitzungsperiode des II. Vatikanischen Konzils in Rom. Die Konzilsväter hatten die Dogmatische Konstitution über die Kirche “Lumen Gentium” (LG) verabschiedet, die ein eigens Maria gewidmetes Kapitel (Achtes Kapitel “Die selige jungfräuliche Gottesmutter Maria im Geheimnis Christi und der Kirche”) enthält.

Es liegt nahe, bei der Frage nach der Bedeutung Marias für die Kirche die “Lauretanische Litanei” zu zitieren. In ihr sind alle Titel Marias enthalten. Sie wird in dieser Litanei immer wieder als Mutter, auch als Mutter der Kirche, angerufen. In ihr sind die Tugenden und Gaben enthalten, die ihr Gott gegeben hat als Mutter seines Sohnes.

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Marsch französischer Priestermütter nach Rom *UPDATE

Traditionis Custodes: Marsch französischer Priestermütter nach Rom

Quelle
Vatikan über Piusbrüder: Traditionelle Lateinische Messe kein erfolgreiches “Experiment”
*Start für Wallfahrt nach Rom zum Erhalt der Alten Messe
“Denn sie wissen nicht einmal, was man ihnen genommen hat”
Sorgen und Ängste der Priestermütter
Die überlieferte Messe. Geschichte, Gestalt und Theologie des klassischen römischen Ritus

Von Hans Jakob Bürger, 23. November 2021

Papst Franziskus soll ein Zeugnis erhalten, das aus den Herzen des Volkes Gottes kommt. Er soll sich anhören, was Priestermütter ihm zu sagen haben. Das erklärt die Webseite der Initiative der französischen Priestermütter.

Diese katholischen Frauen pilgern nach Rom, um die jahrhundertealte traditionelle Messe, der Papst Benedikt XVI. durch “Summorum Pontificum” wieder zu bleibender Daseinsberechtigung verholfen hat, zu verteidigen.

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Wenn von Gott die Rede ist

Die Signaturen dieser Zeit sind verstörend und stimmen traurig. So könnten und sollten gläubige Menschen Trost in Gott finden und aus dem Glauben der Kirche Hoffnung und Zuversicht schöpfen

Quelle
Rezension amazonHerkunft und Bestimmung: Schöpfungslehre – Anthropologie – Mariologie (Joseph Ratzinger Gesammelte Schriften)
Benedikt XVI. – Ein Leben (173)

Von Thorsten Paprotny

3. März 2022

Die Signaturen dieser Zeit sind verstörend und stimmen traurig. So könnten und sollten gläubige Menschen Trost in Gott finden und aus dem Glauben der Kirche Hoffnung und Zuversicht schöpfen. Das international renommierte Regensburger Institut Papst Benedikt XVI. betreut seit vielen Jahren die wertvolle, reichhaltige und sorgfältig edierte Ausgabe der “Gesammelten Schriften” von Joseph Ratzinger. Ursprünglich sollte der nunmehr publizierte Band “Herkunft und Bestimmung” bereits im Dezember des vergangenen Jahres erscheinen – die sogenannte “Papierkrise” der Corona-Zeit sorgte für eine kleine Verzögerung. Mit Freude dürfen Theologen, Interessierte, Suchende und auch Andersgläubige das Buch jetzt endlich in Händen halten und aufmerksam studieren.

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The Life of Giorgio La Pira

Giorgio La Pira – Evangelium und politisches Engagement

‘Pseudowissenschaftliche Studien’ *UPDATE

Die sexuellen Missbrauchsfälle sind für manche Medienleute wie Daniel Wirsching der Hebel um die katholische Kirche in eine, an die Wünsche der “Welt” angepasste Institution zu transformieren – Gastkommentar von Prof. Hubert Gindert

Es geht nicht um sexuellen Missbrauch, eine ‘andere Kirche’ ist das Ziel!

“Synodaler Weg” ist Frontalangriff auf die Kirche
Bischof Voderholzer im Kuratorium von “Freude am Glauben”
Freude am Glauben – Vertreter des “Forum Deutscher Katholiken” zu Besuch bei Bischof Rudolf Voderholzer
Kongress ‘Freude am Glauben 2021’
Do. Beiträge
Die Ehe – Geschenk, Sakrament und Auftrag
Bischof Voderholzer (45)
*Hintergründe der medialen Hetzkampagne gegen den Kölner Kardinal Woelki
Oberin: Ordensfrauen bei Missbrauch durch Kleriker teils mitschuldig

Die sexuellen Missbrauchsfälle sind für manche Medienleute wie Daniel Wirsching der Hebel um die katholische Kirche in eine, an die Wünsche der “Welt” angepasste Institution zu transformieren – Gastkommentar von Prof. Hubert Gindert

München, kath.net, 5. Oktober 2021

Die sexuellen Missbrauchsfälle sind für manche Medienleute der Hebel um die katholische Kirche in eine, an die Wünsche der “Welt” angepasste Institution zu transformieren.

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Papst im Widerspruch

Der Mystiker auf dem Stuhl Petri

Papst Benedikt XVI. und die Macht der Medien
Der aufgeklärte Gott – Wie die Religion zur Vernunft kam

Als Joseph Kardinal Ratzinger am 19. April 2005 zum Papst gewählt wurde und sich als Benedikt XVI. auf dem Balkon des Petersdoms in Rom zeigte, titelte die BILD-Zeitung voller Stolz “Wir sind Papst”. Allein Benedikt XVI. selbst schien zu diesem Zeitpunkt bewusst zu sein, welch schweres Erbe er nach dem “Jahrhundertpapst” Johannes Paul II. antritt. Er sollte Recht behalten. Bald schon überlagerten Diskussionen über innerkirchliche Entwicklungen die grosse Aufgabe, der Entchristlichung weiter Teile Europas kraftvoll und überzeugend entgegenzutreten.

Alexander Kissler zeichnet das ungemein spannende Pontifikat des einzigen deutschen Papstes der Neuzeit nach: seine drei Deutschlandbesuche; die Regensburger Rede und die Beziehungen zu den Muslimen; die Rehabilitation der alten Messe und das Verhältnis zu den Juden, den “Vätern im Glauben”; die ökumenischen Gespräche und die Konflikte um die Rehabilitierung der Pius-Bruderschaft; die Versuche einer Neu-Evangelisierung Europas und einer Stärkung des Glaubens weltweit; der Kampf gegen den Relativismus und seine drei Enzykliken; die Bewältigung schliesslich des Missbrauchs-Skandals und der “Vatileaks”-Affäre.

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