Die Bedeutung Marias in der Kirche
„Neue katholische Frauenbewegung“ schreibt wichtigen Grundsatzbrief an Papst und Nuntius
Quelle
NkF – Neue katholische Frauenbewegung
„Mater Ecclesiae“: Die Mutter der Kirche feiert Namenstag
Kathpedia
‚Lumen gentium‘ – Dogmatische Konstitution über die Kirche
Enzyklika ‚Redemptoris Mater‘
Der selige Papst Paul VI. hat am 21. November 1964 Maria zur „Mutter der Kirche“ (Mater Ecclesiae) erklärt. An diesem Tag endete die dritte Sitzungsperiode des II. Vatikanischen Konzils in Rom. Die Konzilsväter hatten die Dogmatische Konstitution über die Kirche „Lumen Gentium“ (LG) verabschiedet, die ein eigens Maria gewidmetes Kapitel (Achtes Kapitel „Die selige jungfräuliche Gottesmutter Maria im Geheimnis Christi und der Kirche“) enthält.
Es liegt nahe, bei der Frage nach der Bedeutung Marias für die Kirche die „Lauretanische Litanei“ zu zitieren. In ihr sind alle Titel Marias enthalten. Sie wird in dieser Litanei immer wieder als Mutter, auch als Mutter der Kirche, angerufen. In ihr sind die Tugenden und Gaben enthalten, die ihr Gott gegeben hat als Mutter seines Sohnes.
‚Verbum Domini‘ *UPDATE
Vatikan: Wichtiges Dokument zur Bibel veröffentlicht
vaticanhistory-news Freitag 12. November 2010

‚Verbum Domini‘ – Nachsynodales Apostolisches Schreiben ‚Verbum Domini‘ – Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. an die Bischöfe, den Klerus, die Personen gottgeweihten Lebens und an die christgläubigen Laien – Über das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche
‚Dei-Verbum‘ – Dogmatische Konstitution über die göttliche Offenbarung
*Wer bittet, der empfängt – Die goldene Regel
Der Vatikan hat heute das Päpstliche Schreiben veröffentlicht, das Benedikt XVI. auf der Grundlage der Ergebnisse der Bischofssynode aus dem Jahr 2008 zum Thema Bibel verfasste. Das so genannte nachsynodale Schreiben ist 200 Seiten lang und trägt den Titel ‚Verbum Domini‘. In dem Schlüsseldokument fordert der Papst die Gläubigen auf, sich wieder auf die zentrale Rolle der Heilige Schrift für das kirchliche Leben zu besinnen. Über die Interpretation der Bibel heisst es darin:
„Es ist ein grundlegendes Kriterium der Bibelhermeneutik, dass das Leben der Kirche der ursprüngliche Ort der Schriftauslegung ist. Dies verweist auf den kirchlichen Bezug nicht als äusseres Kriterium, dem die Exegeten sich beugen müssen, sondern es ist ein Erfordernis, das in der Schrift selbst und in der Weise, wie sie sich im Laufe der Zeit herausgebildet hat, liegt. Das richtige Verständnis des biblischen Textes ist nur dem zugänglich, der eine lebendige Beziehung zu dem hat, wovon der Text spricht.
„Nie wieder Krieg“: Päpste vor der UNO
Schon mehrfach haben Päpste vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York das Wort ergriffen. Den Anfang machte vor 55 Jahren Papst Paul VI. Ein Blick zurück

Quelle
Papst: Für eine Welt, in der nicht nur die Mächtigen das Sagen haben
Heute vor 56 Jahren: Erstmals besucht ein Papst die UNO
Vatikan: Papst Paul VI. – Besuch der Vereinten Nationen
Kathpedia – UNO Ansprachen des Papstes
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
„Niemals mehr die einen gegen die anderen, niemals, niemals mehr!“
Das ruft der Montini-Papst am 4. Oktober 1965, dem Fest des hl. Franz von Assisi, auf französisch im New Yorker Glaspalast am Hudson River aus. Es ist die erste Reise eines Papstes in die USA und zur UNO; Paul sieht sich in der Nachfolge des Völkerapostels Paulus und als Bote des Zweiten Vatikanischen Konzils. Seine Rede vor dem Areopag unserer Zeit wird weltweit aufmerksam verfolgt.
„Hören Sie die klaren Worte eines grossen Toten, John Kennedy, der vor vier Jahren verkündete: Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, sonst setzt der Krieg der Menschheit ein Ende.“ Unter den Zuhörern fängt die Kamera in diesem Moment auch Jackie Kennedy ein, die Witwe des zwei Jahre zuvor ermordeten Präsidenten John F. Kennedy, des ersten Katholiken im US-Präsidentenamt übrigens.
‚Ein Prophet in Zeiten des globalen Umbruchs!‘ *UPDATE
Bischof Rudolf Voderholzer, Regensburg zur Seligsprechung Pauls VI.
Quelle
*Heiligsprechung von Papst Paul VI.
Das Leben des Hl. Papst VI.
Vatikan – Papst Paul VI.
‚Ein Prophet in Zeiten des globalen gesellschaftlichen Umbruchs!‘
Regensburg, kath.net, 18. Oktober 2014
Wenn Papst Paul VI. am kommenden Sonntag seliggesprochen wird, dann werden mir die Worte im Ohr klingen, mit denen Papst Franziskus den grossen Konzilspapst würdigte: „Seine Genialität war prophetisch, er hatte den Mut, sich gegen die Mehrheit zu stellen,….“
Mut hatte Paul VI. – dass er mit seiner Enzyklika Humanae Vitae über die menschliche Sexualität den Plausibilitäten einer vermeintlich aufgeklärten westeuropäischen und nordamerikanischen Sicht widersprach, war ihm bewusst. In einer Ansprache an das Kardinalskollegium sagte er am 23. Juni 1978: „Es war dies eine schwer durchlittene Entscheidung, (…) von der ich wusste, dass sie gegen die Erwartungen der Christenheit stand“ (zitiert nach: Joseph Ratzinger, Paul VI. – Papst der Ökumene und Anwalt der Völker.
50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode
50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode – Ansprache von Papst Franziskus
Audienzhalle, Samstag, 17. Oktober 2015
Quelle
Vatikan: Die Synodalität in Leben und Sendung der Kirche
Vatikan: Bischofssynode
Bischofssynode am 17. Oktober 2015
Meine Herren Patriarchen, Kardinäle und Bischöfe,
liebe Brüder und Schwestern,
während sich die Ordentliche Generalversammlung mitten in ihren Arbeiten befindet, ist es für uns alle ein Grund zu Freude, Lob und Dank an den Herrn, den fünfzigsten Jahrestag der Errichtung der Bischofssynode zu feiern. Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis zur gegenwärtigen Versammlung haben wir allmählich immer deutlicher die Notwendigkeit und die Schönheit des „gemeinsamen Vorangehens“ erfahren.
Bei diesem frohen Anlass möchte ich einen herzlichen Gruss richten an den Generalsekretär, Kardinal Lorenzo Baldisseri, an den Untersekretär Bischof Fabio Fabene, an die Sachbearbeiter, die Konsultoren und die anderen Mitarbeiter des Generalsekretariats der Bischofssynode – jene Verborgenen, die die alltägliche Arbeit bis in den späten Abend hinein verrichten. Gemeinsam mit ihnen grüsse ich die Synodenväter und die anderen Teilnehmer an der aktuellen Versammlung sowie alle, die in dieser Aula zugegen sind, und danke für ihre Anwesenheit.
Vatikan – Begegnung des intern. Konsortiums Kath. Medien
Address of His Holiness Pope Francis to participants in the meeting promoted by the international consortium of catholic media „Catholic Fact-Checking“
Clementine Hall, Friday, 28 January 2022
Quelle
An die Teilnehmer der Begegnung des internationalen Konsortiums Katholischer Medien
Dear friends, welcome!
I am meeting with you today to reflect together on the theme of communications, and specifically on the way that Christian communicators should deal with certain problematic issues related to the Covid-19 pandemic. I thank Mr Montagne for his introduction and I offer a cordial greeting to all of you.
In his Message for the 1972 World Communications Day, Saint Paul VI noted that, “people can nowadays readily acknowledge that many of their attitudes, judgements and approaches to various questions, as well as their allegiances and antagonisms, are heavily influenced and to a great degree even shaped by their exposure to ideas and suggestions coming from the mass media”. The Pope went on to observe that, “the outstanding service provided by communicators entails much more than observing and reporting what is immediately evident. The reporter relates the incident to the context in which it happens, investigates its causes, examines the surrounding circumstances and tries to assess the possible effects of what has happened”.
Apostolische Konstitution ‚Episcopalis communio‘
Franziskus – Apostolische Konstitution ‚Episcopalis communio‘ – Über die Bischofssynode
Quelle – Vollständiges Dokument
Kathpedia
Vatikan: Bischofssynode
Papst will Bischofssynoden neu regeln
Episcopalis Communio: So ändert Franziskus die Bischofssynode
1. Die bischöfliche Gemeinschaft (Episcopalis communio) mit Petrus und unter Petrus manifestiert sich in besonderer Weise in der Bischofssynode, die von Paul VI. am 15. September 1965 errichtet wurde und eines der wertvollsten Vermächtnisse des Zweiten Vatikanischen Konzils darstellt[1]. Die Synode – neu als Institution, aber von ihrer Idee her auf früheste Zeiten zurückgehend – stellt dem Papst, in der von ihm selbst bestimmten Art und Weise, eine fruchtbare Zusammenarbeit in Angelegenheiten von grösserer Bedeutung zur Verfügung, d.h. in solchen, die besondere Kenntnis und Umsicht zum Wohle der ganzen Kirche erfordern.


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