Kardinal warnt vor Eskalation in Venezuelas Krise
Hunger, Hinrichtungen, Hilflosigkeit: Kardinal warnt vor Eskalation in Venezuelas Krise
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Venezuela-Die Menschen sind emotional verwaist
Fidesdienst – Venezuela
Von CNA Deutsch/EWTN News
Caracas, 10. Juli 2019 (CNA Deutsch)
Die dramatische Situation in Venezuela unter der sozialistischen Regierung des Landes hat sich weiter verschlechtert. Das hat Kardinal Baltazar Enrique Porras Cardozo gesagt.
“Wir leben in einer aussergewöhnlichen und unerhörten Situation, die weder das Ergebnis eines Krieges noch eines bewaffneten Konflikts oder einer Naturkatastrophe ist und dennoch ähnliche Folgen hat. Das politische Regime, das Venezuela regiert, hat das Land zerstört und eine Atmosphäre sozialer Konflikte geschaffen, die sich ständig verschärft”.
Porras ist Kardinalerzbischof von Mérida und Apostolischer Verwalter von Caracas. Er sprach am 8. Juli mit dem internationalen katholischen Hilfswerk Kirche in Not (ACN).
Heilige Messe für Caritas Internationalis
Papst Franziskus – Heilige Messe für Caritas Internationalis
Vatikan: Heilige Messe zur Eröffnung der Generalversammlung von Caritas Internationalis
„Der Katholizismus in China steht vor einer Katastrophe“
Untergrundpriester: „Der Katholizismus in China steht vor einer Katastrophe“
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Bitterwinter.org – Ein Magazin über Religionsfreiheit und Menschenrechte in China
Das Vatikan/China-Abkommen wird zum Skandalon
Manche Mitglieder des katholischen Untergrundklerus in China denken, dass das Abkommen zwischen China und dem Vatikan die Verfolgung der Untergrundkatholiken noch verschlimmert hat und sehen keine Hoffnung, dass ihre Kirchen überleben.
Bitter Winter hat mit einem Priester der Diözese Zhengding (Provinz Hebei) gesprochen, der aus Angst vor Behördenrepressalien anonym bleiben möchte. Wir haben seinen Namen daher geändert und nennen ihn hier Vater Peng. Seiner Meinung nach werden die Katholischen Untergrundkirchen die acht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ernannten Bischöfe, die der Papst nach dem Abkommen zwischen China und dem Vatikan anerkannt hat, ihrerseits nicht anerkennen, da diese sich völlig vom Geist des Evangeliums getrennt hätten und „eher Regierungsangestellte sind, als Bischöfe“.
Venezuela
Venezuela: „Kinder haben nur einmal pro Tag zu essen“
Quelle
Fidesdienst
Kirche in Not
Venezuela: „Kinder haben nur einmal pro Tag zu essen“
Auf die sich weiter zuspitzende humanitäre Lage in Venezuela hat der Vorsitzende der Bischofskonferenz des Landes, Jose Luis Azuaje Ayala, hingewiesen. Ausser einer grossen Nahrungskrise gebe es in dem Krisenstaat einen Totalzusammenbruch der Infrastruktur, wie etwa aktuell der erneute landesweite Stromausfall zeige, sowie eine bedrohliche gesundheitliche Situation etwa durch die Unterernährung von 300.000 Kindern.
„Mütter lassen ihre Kinder bis Mittag schlafen, um mit einem Essen pro Tag durchzukommen. Viele suchen in Müllcontainern nach Nahrung. Das sind Szenen, die es bei uns zuvor nie gegeben hat“, sagte Azuaje, der auch Präsident der Caritas Lateinamerika ist, am Mittwoch in Wien. Der Erzbischof nimmt derzeit in Wien an einem Treffen des Weltcaritasdachverbands „Caritas internationalis“ teil.
Zyklon Mosambik: Caritas verdoppelt Nothilfe
200.000 Euro bereitgestellt – Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente besonders dringend benötigt – Caritas-Partner: „Nichts als Tod und Zerstörung“
Zyklon Mosambik: Caritas verdoppelt Nothilfe – 200.000 Euro bereitgestellt – Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente besonders dringend benötigt – Caritas-Partner: „Nichts als Tod und Zerstörung“
Freiburg/Beira, 19. März 2019
Angesichts der verheerenden Zerstörungen durch den Zyklon Idai verdoppelt Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, ihre Nothilfe für die Betroffenen der Naturkatastrophe auf nun 200.000 Euro. Besonders dringend benötigt werden aktuell Medikamente, Lebensmittel und sauberes Trinkwasser. Für Familien, deren Häuser zerstört wurden, sind von Caritas 1800 Zeltplanen auf den Weg gebracht worden, mit denen ein notdürftiger Schutz gegen den Regen sichergestellt werden kann.
Vatikan – Päpstliche Missionswerke
Vatikan – Päpstliche Missionswerke: “Weltweites Netzwerk im Dienste des Papstes”
Quelle
Päpstliche Missonswerke – kathpedia
Vatikanstadt, Fidesdienst, 5. März 2019
„Wie können wir die Päpstlichen Missionswerke mit einem Satz definieren? Sie sind ein weltweites Netzwerk im Dienste des Heiligen Vaters, das die Mission und die jungen Kirchen durch das Gebet und durch Liebeswerke unterstützt. Wir sollten die Päpstlichen Missionswerke und ihr besonderes Charisma im Dienst der Mission der Kirche im Lichte des Auftrags betrachten, den die Kirche als Zeichen und Instrument für die Erlösung der Welt erfüllt“, so der Präsident der Päpstlichen Missionswerke, Erzbischof Giovanni Pietro Dal Toso, beim Fortbildungskurs für die englischsprachigen Nationaldirektoren der Päpstlichen Missionswerke, der zur Vorbereitung auf den Ausserordentlichen Monat der Weltmission im Oktober 2019 derzeit im Internationalen Bildungszentrum für missionarische Fortbildung (CIAM) stattfindet.
Kurdistan
Kurdistan: Wie ein unterdrücktes Volk den Mittleren Osten stabilisiert
Die über 27 Millionen Kurden, die verteilt über die Türkei, den Irak, Iran, Syrien und Armenien leben, gelten als die grösste Volksgruppe ohne eigenen Staat. Ihre Bestrebungen, sich sowohl von irakischer als auch syrischer Seite loszulösen, wurden von den Machthabern beider Länder bislang unterbunden. Blutige Auseinandersetzungen waren die Folge. Auch die Türkei setzt alles daran, ein Erstarken der kurdischen Minderheiten zu verhindern.
Tobias Huch gewährt einmalige Einblicke in die Autonome Region Kurdistan und das kurdische Nordsyrien – für den Westen wichtige Partner im Kampf gegen den IS. Er erklärt, welche Rolle die Kurden zukünftig im politischen Geschehen des Nahen und Mittleren Ostens spielen werden, wer welche Interessen verfolgt und warum die Kurden aus europäischer Sicht so wichtig sind.






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