Vatikan und die Weltnachrichten 1. Juli 2026
Schweiz: Piusbrüder weihen vier Bischöfe ohne päpstliches Mandat
Bischofsweihe in in Ecône: Piusbrüdern droht Ausschluss aus katholischer Kirche – Kultur – SRF
Erklärung des Generalhauses nach den Bischofsweihen | FSSPX Aktuell
Was machen die Petrusbrüder anders als die Piusbrüder? Domradio.de
Venezuela: Verstärkte Nothilfen nach den Erdbeben – Vatican News
Mehr Hilfe für bedrängte Christen
Mehr Hilfe für bedrängte Christen: „Kirche in Not“ finanziert weltweit über 5300 Projekte
Von Kirche in Not
München – Freitag, 26. Juni 2026
Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) hat im Jahr 2025 weltweit Spenden in Höhe von 145,8 Millionen Euro erhalten – das ist ein Plus von rund fünf Prozent im Vorjahresvergleich. Mit diesen Einnahmen konnte „Kirche in Not“ 5368 Hilfsprojekte in 141 Ländern unterstützen.
Wie Kirche sich selbst versenkt UPDATE
Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter: Von Guido Horst
Das Memorandum, mit dem ein guter Teil der deutschsprachigen Theologenschaft den Prozess innerkirchlicher Selbstbeschäftigung nochmals anzukurbeln versucht, wird gläubige Katholiken nicht erschrecken. Es entlarvt sich selbst. Dümmlich im Stil, soziologisch in der Argumentation und protestantisch eingefärbt enthält es nichts, was mit dem wirklichen Leben zu tun hätte sowie mit dem, woran die Kirche tatsächlich leidet: einer tiefen Krise des Glaubens. Selbst der Skandal, der am Anfang dieser pseudo-theologischen Turnübung stand, ist letztlich Ausdruck einer Glaubenskrise: Hätten die Geistlichen, die sich an Schutzbefohlenen vergangen haben, mit den Augen des Glaubens und der Liebe auf die Kinder und Jugendlichen geschaut, hätten sie diese nie missbraucht. Was die Kirche in den deutschsprachigen Landen braucht, sind Beter, ist ein vertieftes Leben aus den Sakramenten, sind Ehrfurcht und Andacht vor dem Herrn und eine grosse Liebe zur Mutter Kirche. Zu all dem haben die Unterzeichner des Memorandums nichts zu sagen. Stattdessen fordern sie schon in Punkt drei den Aufbau einer kirchlichen Verwaltungsgerichtsbarkeit. Bald ist Karneval und man darf jetzt schon herzhaft lachen. Weiterlesen
Gebet eint die Welt
WAF – Fatima-Weltapostolat
Das internationale Fatima-Weltapostolat wurde vom Hl. Vater nach fünfjähriger Phase „ad experimentum“ am 7. Oktober 2010 definitiv als „Internationale öffentliche Vereinigung von Gläubigen päpstlichen Rechtes“ anerkannt.
WAF Fatima Weltapostolat
Blockierte Gaza-Hilfe ist ein Bruch des Völkerrechts
UNO/Vatikan: Blockierte Gaza-Hilfe ist ein Bruch des Völkerrechts – Die Blockade von humanitären Hilfsgütern im Gazastreifen stellt eine schwere Verletzung des internationalen humanitären Völkerrechts dar. Diese deutlichen Worte fand die Ständige Beobachtermission des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in New York am 30. Juni während einer Sitzung des zuständigen Ausschusses der Generalversammlung
Daniele Piccini und Mario Galgano – Vatikanstadt
Die Behinderung der Lieferungen verschlimmere das Leid von Menschen, die ohnehin unter extrem prekären Bedingungen leben müssen. In seiner Erklärung betonte die vatikanische Delegation die fundamentale Bedeutung des UN-Hilfswerks für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA). Seit über sieben Jahrzehnten leiste die Organisation eine unverzichtbare Unterstützung für Millionen von Menschen, indem sie Bildung, Gesundheitsversorgung sowie soziale Dienste sichere und den Betroffenen ein Leben in Würde ermögliche. Das Hilfswerk war 1949 nach dem arabisch-israelischen Krieg von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufen worden.
Papstartikel in der Financial Times UPDATE
„Zeit für Engagement der Christen“
Twitter ist nicht die einzige moderne Kommunikationsplattform, der sich Benedikt XVI. in diesen Tagen bedient. An diesem Donnerstag erschien in der britischen Zeitung „Financial Times“ ein Artikel des Papstes. Die Überschrift: „Eine Zeit für Christen, sich in der Welt zu engagieren.“
Die Geburt Christi fordert dazu heraus, eigene Prioritäten, Werte und Lebensstile zu überdenken. Das sei besonders für das vergangene Jahr gültig, das für viele Menschen von ökonomischem Druck geprägt gewesen sei, so der Papst. In der Reflektion des Evangeliums fänden Christen die Inspiration für ihr tägliches Leben und für ihr Engagement in der Welt, sei es im Parlament oder an der Börse. Aber christliches Engagement sollte dabei jede Form von Ideologie überschreiten, erinnert der Papst.
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