Glockenläuten im Schweizer Radio bleibt nun doch erhalten
Alles beim Alten? / Glockenläuten im Schweizer Radio bleibt nun doch erhalten *UPDATE
Schweiz: Glockenläuten im Radio bleibt nun doch erhalten – Vatican News
Verschiedene Geläute
Sendungsporträt
Kloster Berg Sion
Die Kirchenglocken verstummen / Aus für Religionssendungen in der Schweiz
„Schwerter zu Pflugscharen“ / Glockenguss für Friedens-Treck nach Jerusalem
„In der Kirche hat es Kämpfe immer gegeben“ / Gründer der Piusbrüder hat neue Grabstätte
08.10.2020
Glockenläuten im Schweizer Radio bleibt nun doch erhalten – Alles beim Alten?
Das Glockenläuten im öffentlich-rechtlichen Schweizer Radio bleibt nun doch erhalten. Der Sender hatte am Dienstag mitgeteilt, zum Sommer 2021 drei Radiosendungen sowie die „Glocken der Heimat“ zu streichen.
Derzeit sind diese am Samstagabend auf der Musikwelle SRF1 zu hören sind. „Bei den Glocken bleibt alles beim Alten“, erklärte dagegen nun SRF-Sprecherin Andrea Wenger laut dem Portal kath.ch (Donnerstag). „Der Sendeplatz bleibt, die Anmutung bleibt, die Glocken bleiben.“
WeiterlesenBenediktiner Kloster Disentis
Ewige Profess im Kloster Disentis
Quelle
Seminare | Hotelzimmer | Kloster Disentis
1.8.2026
Ewige Profess im Kloster Disentis
Bruder Benedikt Meier feiert am Samstag, 22. August, seine ewige Profess. Damit wird der 37-jährige endgültig in die Mönchsgemeinschaft der Benediktinerabtei Kloster Disentis aufgenommen.
In einem Interview spricht er über seine bisherigen Erfahrungen im Kloster und seine Gedanken zum nächsten Schritt in seinem Klosterleben.

Auftakt zum Jubeljahr in Maria Vesperbild *UPDATE
Kurienkardinal Kurt Koch eröffnet die Wallfahrtssaison in der mittelschwäbischen „Hauptstadt Mariens“

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Maria Vesperbild
*Bischof Meier warnt in Maria Vesperbild vor „faulen“ Kompromissen
17.04.2025
Maria Vesperbild, gut 20 Kilometer westlich von Augsburg im Landkreis Günzburg gelegen, ist die schwäbische Hauptstadt Mariens. So jedenfalls wird der bedeutende Wallfahrtsort nahe Ziemetshausen genannt, zu dem sich jährlich knapp eine halbe Million Pilger auf den Weg machen. Am Schmerzensfreitag, der kalendarisch genau eine Woche vor Karfreitag liegt und der Sieben Schmerzen Mariens gedenkt, gab es in diesem Jahr gleich mehrere Anlässe zu feiern: die Eröffnung des Wallfahrtsjahres und das Patrozinium der Kirche. Der Wallfahrtsort begeht zudem sein 375-jähriges Jubiläum – und das im Heiligen Jahr.
Weiterlesen18.8.2026 Kardinal Woelki wird 70
„Wir haben noch viel vor“: Kardinal Woelki über Evangelisierung im Erzbistum Köln
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Kardinal Woelki: „Definieren, was Synodalität ist“ – Vatican News
Kardinal Woelki wird 70, aber fühlt sich „weder alt noch müde“

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 18. August 2026, 7:00 Uhr.
Mit Blick auf das Thema Evangelisierung in seiner Erzdiözese Köln hat Kardinal Rainer Maria Woelki bekräftigt: „Wir haben noch viel vor und wollen viele Projekte in Angriff nehmen, die einer missionarischen Erneuerung unseres Erzbistums auf allen Ebenen dienen.“ Der Kölner Erzbischof äußerte sich am Montag in einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ anlässlich seines 70. Geburtstags, den er am heutigen Dienstag feiert.
Zwei Völker, zwei Staaten: Seit jeher Position der Päpste für das Heilige Land
„Ich fordere die internationale Gemeinschaft dringend auf, dafür zu sorgen, dass die Zwei-Staaten-Lösung vorankommt, um einen gerechten und dauerhaften Frieden zu erreichen“: Der Nahost-Appell von Papst Leo XIV. beim Angelus am 16. August ergänzt die lange Reihe von Erklärungen, die in den vergangenen Jahrzehnten aus Rom kamen. Die Zwei-Staaten-Lösung ist aus Sicht des Heiligen Stuhles der einzige Weg zum Frieden für Israel und Palästina
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Kardinal Pizzaballa in Taybeh: „Christliche Präsenz schützen“ – Vatican News

Salvatore Cernuzio – Vatikanstadt
Die Päpste wechselten, ebenso wie die Lage im Nahen Osten, die nach dem 7. Oktober 2023 eine dramatische Eskalation von Gewalt und Spaltung erlebt hat. Doch die diplomatische Linie des Heiligen Stuhls war und ist seit fast achtzig Jahren ein unerschütterlicher Fels: „Zwei Staaten“, der einzige Weg zu Gerechtigkeit und einem gerechten und dauerhaften Frieden. Zuletzt war es Leo XIV., der diese Position nachdrücklich bekräftigte – und dabei auf die entschiedene Ablehnung der israelischen Regierung stieß.
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