‘Aufruf zu Ungehorsam’ *UPDATE
Deutscher “Synodaler Weg” fasst Beschlüsse gegen Lehre der Kirche
Quelle
Briefe des Paulus an die Korinther
Räuber Synode 2.0
Versuchung Jesu
*”Tatsächlich eingetreten: Der Synodale Weg stellt sich eindeutig gegen das kirchliche Lehramt”
Die theologische Deformierung auf dem Synodalen Weg
Von Martin Grünewald
Frankfurt, 6. Februar 2022 (CNA Deutsch)
Der “Synodale Weg”in Deutschland möchte die universale Sexuallehre der katholischen Kirche verändern und strebt eine Anpassung des Welt-Katechismus an. Das hat er auf seiner Synodalversammlung am 5. Februar in Frankfurt beschlossen. Gleichzeitig wurde entschieden, in zentralen Fragen der Sexualmoral ausdrücklich gegen den Willen des kirchlichen Lehramtes zu handeln und zum Beispiel Anleitungen zur Durchführung von Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare zu erstellen. Ein Widerspruch?
Botschafter des Papstes ruft noch einmal zur Einheit auf
Die Tagung begann mit einem Grusswort des päpstlichen Gesandten in Deutschland, Nuntius Erzbischof Nikola Eterovic.
Vatikan: Papst eröffnet Symposium zum Priestertum
Papst Franziskus eröffnet am 17. Februar im Vatikan ein Symposium zu Theologie, Spiritualität und Lebensweise der Priester. Das gab der Vatikan an diesem Samstag bekannt
Quelle
“Zentrum für die Erforschung und die Anthropologie der Berufungen”
Vom Hindernis der Kirchenspaltung
Symposium über das Priestertum
Die internationale Fachtagung geht vom 17. bis 19. Februar und wird von der vatikanischen Bischofskongregation gemeinsam mit dem “Zentrum für die Erforschung und die Anthropologie der Berufungen” durchgeführt. Der Beitrag des Papstes ist in der Eröffnungskonferenz „Glaube und Priestertum heute“ am 17. Februar ab 9:10 Uhr vorgesehen. Der Gastgeber und Schirmherr der Konferenz, der Präfekt der Bischofskongregation Marc Ouellet, gibt zuvor eine grundsätzliche Einführung in die Konferenz.
Was er euch sagt, das tut!
“Was ER euch sagt, das tut!”: Kritische Beleuchtung des Synodalen Weges
“Mehr Barmherzigkeit und weniger Dogma” – reicht das als Devise, um über kirchliche Sexualmoral, Pluralismus auf allen Ebenen, eucharistische Gastfreundschaft für getrennte Konfessionen, den Zugang beider Geschlechter zu allen kirchlichen Ämtern, die Entsakralisierung des Priesters und der Liturgie, die Demokratisierung aller Entscheidungsprozesse … zu debattieren?
Führt der Synodale Weg statt zu einer Erneuerung von Glaube und Kirche vielleicht doch nur zu einer Anpassung an den Zeitgeist? Was sind Alternativen zu den medienwirksam präsentierten Forderungen? Den Autorinnen und Autoren dieses Bandes, der nicht nur für Theologinnen und Theologen gedacht ist, geht es um eine argumentative Auseinandersetzung mit diesen Fragen, die für die Zukunft der Kirche in Deutschland von entscheidender Bedeutung sein werden: Bleibt sie in der universalen Kirche oder verfolgt sie weiter einen Sonderweg? Erneuerung kommt nur aus der Rückbindung aller Lebensvollzüge und Institutionen der Kirche an Christus: “Was ER euch sagt, das tut!” (Joh 2,5)
Bischof Bätzing: Werden Gespräche mit Vatikan führen
Erste Beschlüsse beim deutschen “Synodalen Weg” erwartet (UPDATE)

Quelle
“Eine neue Reformation aus Deutschland?” Initiative schreibt Bischöfen der Weltkirche
Turmbau zu Babel
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Frankfurt, 3. Februar 2022 (CNA Deutsch)
Nach Eklats, Kontroversen und Debatten ist es soweit: Am heutigen Donnerstag wollen die Teilnehmer am deutschen “Synodalen Weg” erstmals über Beschlüsse abstimmen, die von der umstrittenen Debattenveranstaltung vorgeschlagen wurden.
In einer ersten Pressekonferenz kündigte Bischof Georg Bätzing von Limburg an, man werde Gespräch mit den Organisatoren der Synodalitätssynode im Vatikan über die deutsche Veranstaltung führen. Die Initiative sei auch von Papst Franziskus ausgegangen. Der Pontifex hat die deutsche Debattenversanstaltung kritisch verfolgt, wie CNA Deutsch berichtet hat.
Die Synodalversammlung findet vom 3. bis 5. Februar in Frankfurt statt.
Pippi-Langstrumpf-Kirche: Meine Erfahrungen auf dem Synodalen Weg
Dorothea Schmidt ist eine engagierte Katholikin. Sie wird zum Synodalen Weg berufen und kann nicht fassen, was sie dort erlebt **UPDATE

Die Kirche in Deutschland: Auf dem Weg zur wohltätigen NGO?
Emser Kongress
*Eine Phalanx von Heuchlern, Hetzern und Menschenjägern
Der “Fall Papst Benedikt” wird zum “Waterloo” für andere
**Der “Synodale Weg” und der Umgang mit der Empörung über den Missbrauch
D: Psychiater Manfred Lütz verteidigt Benedikt XVI.
Dorothea Schmidt ist eine engagierte Katholikin. Sie wird zum Synodalen Weg berufen und kann nicht fassen, was sie dort erlebt. Denn was dort passiert, ist nicht mehr katholisch. Es hat auch nichts mit Jesus zu tun, sondern ist eine Anbiederung an den Zeitgeist: “Ich mach mir die Kirche, wie sie mir gefällt” – Pippi Langstrumpf auf katholisch. Sie braucht aber keine Fantasy-Kirche liberaler Kirchenträumer. Die braucht niemand.
Über den Autor
Dorothea Schmidt ist freie Journalistin, Mutter von zwei Kindern und Mitglied des Synodalen Weges.
50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode
50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode – Ansprache von Papst Franziskus
Audienzhalle, Samstag, 17. Oktober 2015
Quelle
Vatikan: Die Synodalität in Leben und Sendung der Kirche
Vatikan: Bischofssynode
Bischofssynode am 17. Oktober 2015
Meine Herren Patriarchen, Kardinäle und Bischöfe,
liebe Brüder und Schwestern,
während sich die Ordentliche Generalversammlung mitten in ihren Arbeiten befindet, ist es für uns alle ein Grund zu Freude, Lob und Dank an den Herrn, den fünfzigsten Jahrestag der Errichtung der Bischofssynode zu feiern. Vom Zweiten Vatikanischen Konzil bis zur gegenwärtigen Versammlung haben wir allmählich immer deutlicher die Notwendigkeit und die Schönheit des “gemeinsamen Vorangehens” erfahren.
Bei diesem frohen Anlass möchte ich einen herzlichen Gruss richten an den Generalsekretär, Kardinal Lorenzo Baldisseri, an den Untersekretär Bischof Fabio Fabene, an die Sachbearbeiter, die Konsultoren und die anderen Mitarbeiter des Generalsekretariats der Bischofssynode – jene Verborgenen, die die alltägliche Arbeit bis in den späten Abend hinein verrichten. Gemeinsam mit ihnen grüsse ich die Synodenväter und die anderen Teilnehmer an der aktuellen Versammlung sowie alle, die in dieser Aula zugegen sind, und danke für ihre Anwesenheit.




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