Epheser 6,10-20 – Ausgerüstet zum Kampf
Zum Schluss noch ein Wort an euch alle: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Lasst euch mit seiner Macht und Stärke erfüllen!

Quelle
Polnischer Episkopatsvorsitzender Gądecki schreibt DBK in brüderlicher Sorge wegen Synodalem Weg!
CNA – „Brüderliche Sorge“: Vorsitzender der polnischen Bischöfe kritisiert „Synodalen Weg“
Ausgerüstet zum Kampf
10 Zum Schluss noch ein Wort an euch alle: Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid! Lasst euch mit seiner Macht und Stärke erfüllen!
11 Greift zu all den Waffen, die Gott für euch bereithält, zieht seine Rüstung an! Dann könnt ihr alle heimtückischen Anschläge des Teufels abwehren.
12 Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben.
‚Pseudowissenschaftliche Studien‘ *UPDATE
Die sexuellen Missbrauchsfälle sind für manche Medienleute wie Daniel Wirsching der Hebel um die katholische Kirche in eine, an die Wünsche der „Welt“ angepasste Institution zu transformieren – Gastkommentar von Prof. Hubert Gindert
Es geht nicht um sexuellen Missbrauch, eine ‚andere Kirche‘ ist das Ziel!
„Synodaler Weg“ ist Frontalangriff auf die Kirche
Bischof Voderholzer im Kuratorium von „Freude am Glauben“
Freude am Glauben – Vertreter des „Forum Deutscher Katholiken“ zu Besuch bei Bischof Rudolf Voderholzer
Kongress ‚Freude am Glauben 2021‘
Do. Beiträge
Die Ehe – Geschenk, Sakrament und Auftrag
Bischof Voderholzer (45)
*Hintergründe der medialen Hetzkampagne gegen den Kölner Kardinal Woelki
Oberin: Ordensfrauen bei Missbrauch durch Kleriker teils mitschuldig
Die sexuellen Missbrauchsfälle sind für manche Medienleute wie Daniel Wirsching der Hebel um die katholische Kirche in eine, an die Wünsche der „Welt“ angepasste Institution zu transformieren – Gastkommentar von Prof. Hubert Gindert
München, kath.net, 5. Oktober 2021
Die sexuellen Missbrauchsfälle sind für manche Medienleute der Hebel um die katholische Kirche in eine, an die Wünsche der „Welt“ angepasste Institution zu transformieren.
Unterstellungen
Gänswein verteidigt Benedikt XVI. und kritisiert Synodalen Weg: „Das sind Unterstellungen“

Quelle
Im Wortlaut: Das EWTN-Interview mit Erzbischof Georg Gänswein über Benedikt XVI.
Von Rudolf Gehrig
Vatikanstadt, 15. Februar 2022 (CNA Deutsch)
In einem aufsehenerregenden Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN (hier im Video) hat Erzbischof Georg Gänswein den emertitierten Papst Benedikt XVI. als „Vater der Transparenz“ gewürdigt und gegen Vorwürfe in der deutschen Öffentlichkeit verteidigt. Benedikt, dem Gänswein seit vielen Jahren als Privatsekretär dient, habe die Aufarbeitung von Missbrauch innerhalb der Katholischen Kirche massgeblich vorangetrieben, so der Papst-Vertraute.
Ausführlich erläutert Gänswein im Gespräch mit Andreas Thonhauser, dem Leiter des Vatikan-Büros von EWTN, wie Benedikt XVI. auf die Veröffentlichung des Münchener Missbrauchsgutachtens reagierte und bekräftigt, wie der mittlerweile emeritierte Pontifex schon früh – und auch gegen innerkirchliche Widerstände – gegen Missbrauch vorgegangen sei.
Keine Kirche mit ‚beschränkter Haftung‘
Im Interview mit der „Tagespost“ wünscht sich Kurienkardinal Kurt Koch eine Weltsynode, bei der sich die Kirche aus der Mitte des Glaubens heraus erneuert
Quelle
Podcast
Für eine Kirche, die anders ist
Cyprian von Karthago
20.10.2021
Zum Start der zweijährigen Weltsynode zum Thema „Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung“ in den Diözesen hat Kardinal Kurt Koch im Interview mit der „Tagespost“ darauf hingewiesen, dass für Papst Franziskus Synodalität sehr eng mit der Teilnahme aller Getauften an der Sendung zur Evangelisierung in der heutigen Welt verbunden ist, wie er auch in seinem Brief an das Volk Gottes in Deutschland stark betont habe.
Kirche und Synode sind Synonyme
Für den Präsidenten des Päpstlichen Einheitsrats stellt darüber hinaus die Synodalität in der katholischen Kirche keine Neuheit dar, sondern hat ihr Leben seit ihrem Beginn geprägt. „Im christlichen Sinn bezeichnet das Wort den gemeinsamen Weg der Menschen, die an Jesus Christus glauben.“ Deswegen seien die christliche Religion ursprünglich als „Weg“ und die Christen, die Christus nachfolgen, als „Anhänger des Weges“ bezeichnet worden. Schon der heilige Chrysostomos habe erklärt, so Koch weiter, „Kirche“ sei ein Name, „der für einen gemeinsamen Weg steht“, und Kirche und Synode seien folglich Synonyme.
Widersprüchliche Rebellion
Widersprüchliche Rebellion: Ein kritischer Rückblick auf die „Synodale Vollversammlung“

Quelle
Die Irrlehren der synodalen Kirche
Hat eine Nonne des 19. Jahrhunderts die Kirche von heute prophezeit?
Joseph Ratzinger 1958: Eine „Kirche von Heiden, die sich noch Christen nennen“
Jesus Christus
Der schismatische Weg
Es wird versucht, aus der katholischen Kirche eine Agentur des Zeitgeists zu machen! (Video)
Deutsche Bischöfe im Schisma?
Der Synodale Karneval
Von Martin Grünewald, 7. Februar 2022
Vom 3. bis 5. Februar hat in Frankfurt die 3. Versammlung des „Synodalen Weges“ stattgefunden. Die Eindrücke sind noch frisch, aber einige Wahrnehmungen verbinden sich mit Fakten. Deshalb ein erster kritischer Rückblick:
Der „Synodale Weg“ arbeitet demokratisch überfordert
Wenn gleichzeitig 117 Anträge, deren Antragsteller keine Gelegenheit haben, ihr Anliegen vorzustellen und zu begründen, deren Thema nicht einmal in der Versammlung genannt wird und von denen nur eine Abkürzung gleichzeitig auf dem Display der Tagung erscheint, innerhalb von wenigen Minuten vom Tisch gewischt werden, dann ist das parlamentarisch mangelhaft bis ungenügend.


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