Summorum Pontificum

Sacrosanctum Concilium *UPDATE

Zweites Vatikanisches Konzil

Sacrosanctum concilium:  Konstitution über die Hl. Liturgie
Ordo Missae
Amt für die Liturgischen Feiern
Summorum Pontificum
Do. (14)
*Dokumentiert: Die komplette Rede von Kardinal Sarah bei der Konferenz “Sacra Liturgia”
Konferenz ‘Sacra Liturgia’ in Rom
Kathpedia – Consilium (Rat zur Ausführung der Liturgiekonstitution)

Summorum pontificum – Motu proprio – über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970

Aus der von Papst Pius XII. eingesetzten Kommission ging 1959 die Vorbereitungskommission für Liturgiekonstitution des 2. Vatikanischen Konzils hervor. Wegen der gründlichen Vorarbeiten entging deren Entwurf, der 1962 vom zuständigen Kardinal Gaetano Cicognani nur wenige Tage vor seinem Tod unterzeichnet wurde, dem Schicksal anderer über 70 kurialer Entwürfe, die von den versammelten Konzilsvätern als unbrauchbar abgelehnt wurden. Der Liturgie-Entwurf hingegen fand allgemeine Zustimmung.

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Sainte-Marie de la Garde

Sainte-Marie de la Garde, ein neues Benediktinerkloster  – Interview mit einem Mönch

Quelle
Eine neue Benediktinerabtei in Frankreich
Sainte-Marie de la Garde
“Wir sind nicht bedeutender als unsere Väter”
Mont Ventoux
Do. Bilder

Interview mit einem Mönch – Dominus vobiscum Nr.3 – Oktober 2011 

Dominus Vobiscum (DV): Ist es nicht ungewöhnlich, heutzutage ein neues Kloster zu gründen?

Ja, besonders in einer Zeit, die von Klosteraufhebungen gekennzeichnet ist.
Zuerst aber möchte ich mich recht herzlich dafür bedanken, dass wir uns Ihrem Freundes- und Leserkreis vorstellen dürfen. Sicher erinnern Sie sich, sehr verehrte Fr. Rheinschmitt, an Ihre Begegnung vom 27. April 1995 mit dem seligen Papst Johannes Paul II. in Begleitung des Philosophen Robert Spaemann und
unseres Gründers und ersten Abts, Dom Gérard. Zusammen überreichten Sie dem Heiligen Vater ein Gesuch zur Freigabe des alten lateinischen Ritus, das von 75.000 Gläubigen aus aller Welt unterzeichnet worden war.

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Zur Wiederentdeckung des ‘Ritus der Busse’

Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung – Notitiae” Jahr 2015 –  Zur Wiederentdeckung des “Ritus der Busse”

Quelle/Vollständiges Dokument
Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
Vorstellung der Instruktion “Redemptionis Sacramentum”
(über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten und zu vermeiden sind)

Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung – Notitiae” Jahr 2015 Zur Wiederentdeckung des “Ritus der Busse”

Das vom Jubiläum der Barmherzigkeit ausgelöste Interesse ist auf vielfältige Weise zum Ausdruck gekommen. Dazu wollte auch die Zeitschrift Notitiae mit einer Reihe von Artikeln beitragen, die darauf zielen, in den liturgischen Handlungen die Tragweite der verkündeten, zelebrierten und gelebten Barmherzigkeit Gottes hervorzuheben.

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Hannibal Ante Portas

Vor einem halben Jahrhundert wurde das neue Missale Romanum eingeführt – Wer aber war Annibale Bugnini, der Mann, der die Liturgiereform Pauls VI. vorantrieb?

Quelle

26. Dezember 2020

“Ich bin überzeugt, dass die Kirchenkrise, die wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter sogar so konzipiert wird, etsi Deus non daretur: Dass es gar nicht mehr darauf ankommt, ob es Gott gibt und ob er uns anredet oder erhört.”

Diese Worte stammen nicht von einem Piusbruder, sondern von Papst Benedikt XVI. oder besser von Kardinal

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Live-Übertragung der heiligen Messen

21. MÄRZ 2020 – SEMINARY ZAITZKOFEN

Quelle
Priesterseminar Herz Jesu

Sollte das Video auf dieser Seite nicht korrekt angezeigt werden, finden Sie die aktuellen Übertragungen hier.

Das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen überträgt täglich seine Kommunitätsmesse:
Sonntags um 10:00 Uhr das levitierte Hochamt und wochentags um 7:15 Uhr die Gemeinschaftsmesse.
Darüber hinaus wird die sonntägliche Vesper um 17:00 Uhr übertragen. Alle Gottesdienste bleiben den ganzen Tag über abrufbar.

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Leoninische Gebete

Im Anschluss an die stille Messe im klassisch-römischen Ritus folgen die sogenannten leoninischen Gebete

Quelle
Leoninische Gebete
Einen geistlichen Krieg gilt es zu streiten
Papst Leo XIII. (25)

Im Anschluss an die stille Messe im klassisch-römischen Ritus folgen die sogenannten leoninischen Gebete. Diese haben ihren Namen Papst Leo XIII. (1810-1903) zu verdanken, der diese im Jahr 1886 eingeführt hat. Sie werden in der Regel gemeinsam von Priester und Gläubigen am Ende der stillen Messe zur Danksagung vor den Stufen des Altares auf Latein verrichtet.

Schönheit und Wert des Hl. Messopfers

Schönheit und Wert des Heiligen Messopfers: Die Heilige Messe in der überlieferten Form leichtfasslich und liturgisch dargestellt

Verlag

Die Kirche lehrt, dass die hl. Eucharistie »Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens« ist. Daher unternimmt es der Autor, mit dem Lichte des Glaubens in die wunderbaren Geheimnisse des hl. Messopfers hineinzuleuchten, um so zum tieferen Verständnis desselben beizutragen. Dies scheint umso nötiger, da heute viele Katholiken mangels Katechese das Glaubensgut kaum mehr kennen und oft auch mit der Liturgie wenig vertraut sind.

Aus diesen Umständen entspringt auch die Unwissenheit über das Wesen des hl. Messopfers und die Unkenntnis über die Art und Weise, wie man an der hl. Messe teilnehmen soll. Den Zugang erschweren aber auch viele Missstände in der liturgischen Praxis selbst sowie theologische Akzentverschiebungen und Umdeutungen, die das wahre Wesen der hl. Eucharistie verdunkeln.

Die hl. Messe ist eben weder blosse Erinnerung noch eine blosse sinnbildliche Darstellung des Kreuzes­todes Christi, sondern sie ist der Opfertod des Herrn selbst in Wahrheit und Wirklichkeit, wenn auch eingehüllt in das Geheimnis des hl. Messopfers. Der ganz unvergleichliche Wert der hl. Messe liegt darin, dass Jesus Christus selbst sich als Opfer darbringt, für uns Gott anbetet und versöhnt, in unserem Namen dankt und bittet. Nun wird aber die ganze Fülle der Opferkraft, die Jesus in der hl. Messe entströmt, nur dem zuteil, der mit opferbereitem Herzen sich mit dem Opfer Christi und der Kirche innerlich vereinigt, sich also innerlich und soviel als möglich auch äusserlich der hl. Handlung anschliesst.

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