Boliviens Bischöfe zu Bränden im Amazonasgebiet
„Unser gemeinsames Haus brennt“: Boliviens Bischöfe zu Bränden im Amazonasgebiet
Von CNA Deutsch/EWTN News
Cochabamba, 28. August 2019 (CNA Deutsch)
Besorgnis über die Waldbrände in der Amazonas-Region haben nun auch die Bischöfe der bolivischen Amazonasregion ausgedrückt. In einer Erklärung mit dem Titel „Unser gemeinsames Haus brennt“ kritisieren sie auch das Vorgehen der bolivianischen Regierung und „die Logik der kapitalistischen Ausbeutung der Natur“.
Die Bischöfe fordern Solidarität und wirksame Massnahmen gegen die Zerstörung der Umwelt.
„Eine Million Hektar unseres Amazonaswaldes brennen“, heisst es in der Erklärung. „Wir wissen, dass diese Katastrophe das Ergebnis menschlichen Handelns ist und deshalb müssen wir unsere prophetische Mission ausüben und Ursachen suchen und diese anprangern“, heisst es in der Eklärung, wie das päpstliche Missionswerk meldet.
Türkei: Patriarch Bartholomaios
Türkei: Patriarch Bartholomaios warnt vor Folgen von Amazonas-Bränden
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Papst ruft zum Gebet wegen Bränden am Amazonas auf
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Das Ehrenoberhaupt der Orthodoxie, Bartholomaios I., beklagt die Folgen der Brände im Amazonas-Regenwald. Die Feuer könnten Auswirkungen auf Generationen von Menschen haben, warnte der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel in einer am Samstag verbreiteten Mitteilung.
Zwar sei die Waldbrandkrise wohl nicht ausschließlich eine Folge oder Ursache des Klimawandels, sie bleibe aber ein Weckruf angesichts der verheerenden Auswirkungen der immer weiter ansteigenden Kohlenstoffemissionen. „Solche extremen Phänomene bringen uns dazu, die grundlegende Zerbrechlichkeit der Natur, die begrenzten Ressourcen unseres Planeten und die einzigartige Heiligkeit der Schöpfung zu berücksichtigen“, so der Patriarch.
Waldbrände am Amazonas
Waldbrände am Amazonas: Brasiliens Bischöfe drängen Regierung zu Handeln
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Lateinamerika: Bischöfe fordern Hilfe gegen Amazonas-Brände
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Am Amazonas dehnen sich die Waldbrände immer weiter aus. Zugleich hat die Ausbeutung der rohstoffreichen Region ein nie gekanntes Ausmass erreicht. Brasiliens Bischöfe haben nun einen deutlichen Brief an die Adresse der Regierung gerichtet. „Die absurden Brände und andere kriminelle Verwüstungen erfordern jetzt angemessene Positionen und Sofortmassnahmen“, heisst es in dem Schreiben.
Lateinamerikanische Bischöfe appellieren
Amerika – Lateinamerikanische Bischöfe appellieren: “Wir müssen die Lunge der Welt retten”
Bogotà, Fidesdienst, 23. August 2019
„Wir fordern die Regierungen der Amazonasländer, insbesondere Brasilien und Bolivien sowie die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft nachdrücklich auf, ernsthafte Massnahmen zu ergreifen, um die Lunge der Welt zu retten. Was mit dem Amazonas geschieht, ist nicht nur ein lokales Problem, sondern von globaler Tragweite. Wenn der Amazonas leidet, leidet die Welt“, heisst es in einem beherzten Appell des Rates der Lateinamerikanischen Bischöfe (CELAM).
In der Verlautbarung heisst es weiter: „Angesichts der schrecklichen Waldbrände, die grosse Teile der Flora und Fauna in Alaska, Grönland, Sibirien, den Kanarischen Inseln und insbesondere im Amazonasgebiet zerstören, wollen die Bischöfe Lateinamerikas und der Karibik ihre Besorgnis über das Ausmass dieser Tragödie zum Ausdruck bringen, die nicht nur lokale, sondern auch regionale Auswirkungen hat „.
Die Entdeckung einer verborgenen Welt
Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt

Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! – Der Förster Peter Wohlleben erzählt faszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso heran wie seine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald und schafft so eine aufregend neue Begegnung für die Leser: Wir schliessen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt …
Pressestimmen
„[…] ein faszinierendes Buch über eine gewaltige Kreatur, der es offenbar gelungen ist, sich vor unser aller Augen zu verstecken.“ (Wieland Freund in Die Welt)
Kasachstan
Kasachstan – Aralsee: “Von Menschenhand verursachte Katastrophe kann von Menschen wiedergutgemacht werden”
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Die Einfachheit des Lebens gefällt mir
Astana, Fidesdienst, 8. August 2019
„Ich habe den Aralsee für mich entdeckt, als ich noch Student war, und seit 1978 habe ich versucht mich wissenschaftlich mit ihm zu befassen. Was ich in den letzten Jahren verstanden habe, ist, dass die von Menschenhand verursachte Katastrophe auch von Menschen wiedergutgemacht werden kann. Mein Wunsch ist es, den Anrainerländer dieses Sees zu helfen, der zwar wieder zu wachsen begonnen hat, aber leider bisher nur im nördlichen Teil. Ich bin optimistisch: Wenn alle Regierungen der Länder am Aralsee zusammenarbeiten, können wir Finanzmittel von der Weltbank erhalten und den See retten“, so Nikolai Vasilevich Aladin, Professor am Zoologischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg im Interview mit Fides. Der russische Forscher gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftler der Umweltkatastrophe am Aralsee zwischen Kasachstan und Usbekistan.
Ansprache von Papst Benedikt XVI. UPDATE
Ansprache von Papst Benedikt XVI. an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim Weihnachtsempfang

Quelle
Ansprache von Papst Benedikt XVI., 21. Dez. 2012
Wir brauchen eine Neuausrichtung
„An ihren Früchten…“
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Donnerstag, 22. Dezember 2005
Meine Herren Kardinäle, hochwürdige Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt, liebe Brüder und Schwestern!
„Expergiscere, homo: quia pro te Deus factus est homo – Erwache, o Mensch; denn für dich ist Gott Mensch geworden“ (Augustinus, Reden, 185). Mit dieser Aufforderung des hl. Augustinus, den wahren Sinn des Geburtsfestes Christi zu erfassen, beginne ich jetzt vor dem nahen Weihnachtsfest meine Begegnung mit euch, liebe Mitarbeiter der Römischen Kurie.




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