Brasilien
Brasilien: Amazonassynode kommt zur rechten Zeit, sagt Indigenenrat
Quelle
Radio Vatikan – Indigene Völker
Amazonas-Erzbischof: Brasiliens Regierung begünstigt Landraub
Brasilien: Amazonassynode kommt zur rechten Zeit, sagt Indigenenrat
Der Indigenen-Missionsrat Cimi der katholischen Kirche zeigt sich besorgt über die Lage der indigenen Bevölkerung in Amazonien. Der Präsident der Vereinigung, Erzbischof Roque Paloschi, rief zu Mut und Einsatz für die Sache der Indigenen auf.
Der Rat sei „sehr besorgt über die Situation in Brasilien“, heisst es in dem Schreiben. In der Politik des Landes sei ein „Verfallsprozess“ zu beobachten, der sich insbesondere gegen die ärmsten Gruppen richte.
Statt Menschenleben Werbung für Klimaschutz
Man reibt sich die Augen, hofft inständig, dass es eine Fake-News ist
Von Martin Lohmann, 12.09.2019
Man reibt sich die Augen, hofft inständig, dass es eine Fake-News ist. Doch dann muss man erkennen: Es stimmt tatsächlich. Zumindest in einem deutschen Bistum wird „offiziell“ dazu aufgerufen, an der Demonstration Fridays for Future teilzunehmen.
Es geht um ein Bekenntnis zum Klimaschutz. Gleichzeitig vermisst man seit Jahren, dass ebenso „bekennisreich“ von deutschen Bistümern dazu aufgerufen wird, am Berliner „Marsch für das Leben“ teilzunehmen. Das (!) scheint nicht opportun zu sein. Schliesslich geht es hier um ein Bekenntnis nicht nur zum Klima, sondern zum Leben und seinem garantierten Recht. Und im Unterschied zum Klimahype gibt es hier sogar belastbare Fakten, die einen Christen – und nicht nur den – geradezu zwingen, Stimme und Gesicht zu zeigen FÜR das Leben.
Mosambik: Begegnung mit den Vertretern der Regierung
Auftakt der Afrika-Visite: Papst Franziskus in Mosambik angekommen
Quelle – Frieden bedarf der Ausdauer, sagt Papst Franziskus der Führung von Mosambik
Vatikan-Video – Apostolische Reise nach Mosambik: Begegnung mit den Vertretern der Regierung, der Zivilgesellschaft und mit dem Diplomatischen Korps
Vatikan offizielle Reiseroute
Von AC Wimmer
Maputo, 5. September 2019 (CNA Deutsch)
In seiner ersten Rede an seinem ersten Tag seiner Afrikareise hat Papst Franziskus die Verantwortlichen Mosambiks ermutigt, sich für den Frieden einzusetzen.
Bevor er sich dem zentralen Thema des Friedens widmete, betonte der Papst: Er freue
Beginn der „Schöpfungszeit“
Beginn der „Schöpfungszeit“: Christen vereint in Verteidigung der Erde
Quelle
Ein Loblied auf Gottes Macht und Hilfe
Beginn der „Schöpfungszeit“: Christen vereint in Verteidigung der Erde
Die jährlichen ökumenischen Feiern des Gebets und der Aktion für die Schöpfung beginnen am 1. September, dem Weltgebetstag für die Fürsorge der Schöpfung. Am 4. Oktober endet die sogenannte „Schöpfungszeit“ mit dem Fest des Heiligen Franziskus. Tausende von Menschen sind an der Feier und dem Schutz der Umwelt beteiligt.
Dabei bleibt mehr als einen Monat Zeit, sich ökumenisch zu engagieren und sich für den Schutz der Schöpfung einzusetzen. Christen auf der ganzen Welt sind im Gebet vereint, um sich um das Wohlergehen des gemeinsamen Hauses, die Erde, zu kümmern. Das Thema für 2019 lautet: „Das Netzwerk des Lebens“. Es nimmt Bezug auf den Artenverlust, der immer weiter zunimmt: Ein kürzlich erschienener Bericht der Vereinten Nationen schätzt, dass der heutige Lebensstil eine Million Arten auszulöschen droht.
Papst zum Gebetstag für die Schöpfung
Papst zum Gebetstag für die Schöpfung: „Denken wir an die Zukunft aller!“
Quelle
Katechismus der katholischen Kirche – Schöpfung/Schöpfer
Papstbotschaft zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung
Beginn der „Schöpfungszeit“: Christen vereint in Verteidigung der Erde
Kathpedia – Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung
Egoismen, Gier und Eigennutz: In deutlichen Worten kritisiert Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung menschliches Verhalten, das die Natur an den Rand des Kollapses geführt hat. Entschiedenes Gegensteuern aller Akteure, sowohl der politischen Entscheidungsträger als auch eines jeden Einzelnen, sei
Waldbrände am Amazonas
Waldbrände am Amazonas: Lage ist „sehr kritisch“, sagt deutscher Bischof
Quelle
Amazoniens Waldbrände: Kirche in Südamerika fordert entschlosseneres Vorgehen
Waldbrände am Amazonas: Lage ist „sehr kritisch“, sagt deutscher Bischof
Der aus Deutschland stammende Bischof von Obidos in Brasilien, Johannes Bahlmann, stuft die Lage in Amazonien infolge der Waldbrände als „wirklich sehr kritisch“ ein. Die Feuer seien nicht mehr unter Kontrolle, sagte der Franziskaner-Bischof auf Nachfrage der Pressestelle des Bistums Münster, aus dem Bahlmann ursprünglich stammt. Der Totalverlust der betroffenen Gebiete im Regenwald sei „sehr kritisch und beängstigend“.
Boliviens Bischöfe zu Bränden im Amazonasgebiet
„Unser gemeinsames Haus brennt“: Boliviens Bischöfe zu Bränden im Amazonasgebiet
Von CNA Deutsch/EWTN News
Cochabamba, 28. August 2019 (CNA Deutsch)
Besorgnis über die Waldbrände in der Amazonas-Region haben nun auch die Bischöfe der bolivischen Amazonasregion ausgedrückt. In einer Erklärung mit dem Titel „Unser gemeinsames Haus brennt“ kritisieren sie auch das Vorgehen der bolivianischen Regierung und „die Logik der kapitalistischen Ausbeutung der Natur“.
Die Bischöfe fordern Solidarität und wirksame Massnahmen gegen die Zerstörung der Umwelt.
„Eine Million Hektar unseres Amazonaswaldes brennen“, heisst es in der Erklärung. „Wir wissen, dass diese Katastrophe das Ergebnis menschlichen Handelns ist und deshalb müssen wir unsere prophetische Mission ausüben und Ursachen suchen und diese anprangern“, heisst es in der Eklärung, wie das päpstliche Missionswerk meldet.




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