Sakramente

Ungarn: “Es geht um eine Öffnung zur Welt” *UPDATE

Ziel der Internationalen Eucharistischen Kongresse der katholischen Kirche ist keine Machtdemonstration, sondern eine kirchliche “Öffnung zur Welt”

Quelle
Ungarn: Kurienkardinal Koch zu Besuch
*Ungarn
Die offizielle Hymne des 52. Internationalen Eucharistischen Kongresses in Ungarn

Ziel der Internationalen Eucharistischen Kongresse der katholischen Kirche ist keine Machtdemonstration, sondern eine kirchliche “Öffnung zur Welt”.

Das hat der Gastgeber des nächsten Weltkongresses, der Budapester Erzbischof Kardinal Peter Erdö, in einem Interview mit der deutschen “Tagespost” von diesem Freitag betont. Das Motto des von 5. bis 12. September stattfindenden Grossereignisses, bei dem Papst Franziskus die Schlussmesse feiern soll, bildet der Psalmvers “Alle meine Quellen sind in Dir”.

Die Quelle bleibe nicht in der Kirche, “sondern gibt der ganzen Welt Wasser”, sagte der ungarische Primas. Das zeige sich etwa in der sozialen und karitativen Arbeit der Kirche, weshalb etwa zum Start des Eucharistischen Kongresses auch ein Mittagessen für Obdachlose geplant sei.

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‘Synodaler Weg – Zurück “auf katholische Geleise”‘

Kardinal Kasper: Gebet soll Synodalen Weg zurück “auf katholische Geleise” lenken

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Papst Franziskus: Pfarrer sollen mit Eheleuten zusammenarbeiten

Von Martin Bürger

Passau, 9. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Der langjährige Kurienkardinal Walter Kasper hat sich kritisch zum Synodalen Weg der Kirche in Deutschland geäussert und gleichzeitig den von Papst Franziskus auf weltkirchlicher Ebene angestossenen synodalen Prozess gelobt. In einem am Mittwoch veröffentlichten Gespräch mit dem Passauer Bistumsblatt, der Wochenzeitung des Bistums Passau, sagte Kasper, er hoffe darauf, “dass das Gebet vieler treuer Katholiken hilft, den Synodalen Weg auf katholische Geleise zu lenken”. Ausserdem fragte er: “Warum hat der Synodale Weg den Brief von Papst Franziskus nicht ernster genommen und, wie es sich für eine Synode gehört, die kritischen Fragen im Licht des Evangeliums betrachtet?”

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Das 6. Gebot ist wie ein Schutzwall

Erzbischof Arthur Roche

Papst Franziskus ernennt Erzbischof Arthur Roche zum neuen Liturgiechef des Vatikans

Quelle
Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung
Vatikan – Do.
Kathpedia

Vatikanstadt, 27. Mai 2021 (CNA Deutsch)

Papst Franziskus hat am Donnerstag Erzbischof Arthur Roche zum Präfekten der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung ernannt.

Roche, der derzeitige Sekretär der Kongregation, tritt die Nachfolge von Kardinal Robert Sarah an, der sechs Jahre lang deren Präfekt war, bis der Papst im Februar seinen Rücktritt akzeptierte.

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“Bekenntnis zu radikalem Relativismus der Lehre”

“Synodaler Weg” ein “Bekenntnis zu radikalem Relativismus der Lehre”, warnt Erzbischof  *UPDATE

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Ein offener Brief an die katholischen Bischöfe der Welt
*”Radikaler Bruch”: Erzbischof und Kardinal schliessen sich Kritik am “Synodalen Weg” an

“Im Widerspruch zum endgültigen Verständnis der Kirche und ihrer Gründung durch Christus”: Ein offener Brief an die katholischen Bischöfe der Welt von Erzbischof Samuel J. Aquila von Denver (USA) kritisiert Grundtext des “Synodalen Weges”

Denver, 26. Mai 2021 (CNA Deutsch)

Eine Reihe theologischer Bedenken hat Erzbischof Samuel J. Aquila von Denver (USA) gegen den umstrittenen “Synodalen Weg” in Deutschland erhoben: Dessen Grundtext über “Macht und Gewaltenteilung in der Kirche” weise tiefe “Pathologien” auf und stelle ein Bekenntnis zu radikalem Relativismus dar, so Aquila in einem offenen Brief an die Bischöfe der weltweiten Katholischen Kirche, “und ganz besonders an die Bischöfe Deutschlands”.

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Philippinen – Erzbischof Palma

Philippinen – Erzbischof Palma: “500-Jahr-Feiern lassen uns Gnade der Taufe und der Missio ad gentes erkennen”

Quelle
Gott dienen im Schatten der Drogenkriege
Basilica Minor des “Santo Niño” in Cebu

Philippinen – Erzbischof Palma: “500-Jahr-Feiern lassen uns Gnade der Taufe und der Missio ad gentes erkennen”

Cebu, 21. April 2021

“Die 500-Jahr-Feiern des Christentum auf den Philippinen sind Gelegenheit, die Gnade der Taufe, die uns auf persönlicher und gemeinschaftlicher Ebene zu Zeugen Christi und Missionaren macht, noch einmal zu erleben. Wir haben alle den Missionsauftrag erhalten, damit wir den Glauben und die Liebe Christi im Land und in der Welt verkündigen und bezeugen”, so Erzbischof Jose S. Palma von Cebu gegenüber Fides. In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass die Kirche das Jahr 2021 als “Jahr der Missio ad Gentes” feiert, das im Rahmen eines neunjährigen Vorbereitungszyklus (von 2013 bis 2021) stattfindet, der mit Blick auf die Jubiläumsfeiern die zentralen Themen des Glaubens im Hinblick auf das Jubiläum vertiefen. Das letzte Jahr des Vorbereitungszyklus ist nun 2021 als “Jahr der Missio Ad Gentes”

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Antirömische Affekte 2021

Aussagen zum “Frauenpriestertum” und zum Synodalen Weg auf dem Ökumenischen Kirchentag (ÖKT)

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Von Thorsten Paprotny, 16. Mai 2021

Ein “Reformstau von Jahrzehnten” breche auf, so wird über eine Wortmeldung von Prof. Thomas Sternberg (CDU), dem scheidenden ZdK-Vorsitzenden und ÖKT-Präsident, auf dem offiziellen Medienportal der deutschen Bischöfe berichtet. Beispielsweise genannt wird die Frage des “Frauenpriestertums”. Sternbergs Statement dazu habe gelautet: “1994 hat Papst Johannes Paul II. versucht, diese Frage abzuwürgen. Die Frage wurde in der Kirche nicht geführt, und jetzt bricht sie mit aller Macht auf.” Professor Sternbergs Worte sprechen für sich.

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