Religionsfreiheit/Christenverfolgung

Indien

Indien – Brief an Papst Franziskus: Opfer von Orissa sollen rasch zu Märtyrern erklärt werden

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Unter den Besuchern auch Hindu und Muslime

New Delhi, Fidesdienst, 27. August 2018

Indische Katholiken schreiben an Papst Franziskus und bitten, die Verfahren zu beschleunigen, mit denen die Opfer der Gewalt vor zehn Jahren in Kandhamal zu Märtyrern erklärt werden sollen. Im indischen Bundesstaat Orissa hatten extremistische Hindus eine Art „ethnischer Säuberung“ unter den örtlichen Christen durchgeführt.

Zum 10. Jahrestag dieser Tragödie wandte sich der ehemalige Präsident des Verbandes der indischen katholischen Laien „All India Catholic Union“, John Dayal, in einem Schreiben an den Papst, in dem er „die besondere Kraft des Glaubens der armen und gefährdeten Gemeinden“ würdigt, die ihn veranlasse sich an Papst Franziskus zu wenden.

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Ungarische Bischofskonferenz

Ungarn: Bischöfe sammeln Spenden für verfolgte Christen

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Alle fünf Minuten werde heute ein Christ in der Welt aufgrund seiner Religion ermordet. Dies sei ein Skandal, erklärte die ungarische Bischofskonferenz am Freitag. Um Glaubensbrüder zu unterstützen, haben deshalb Bischöfe des Landes jetzt eine Spendensammlung gestartet.

„Die Mitglieder der ungarischen Bischofskonferenz und die ungarischen Gläubigen sehen mehrmals täglich in den Nachrichten, wie unsere christlichen Brüder in einigen afrikanischen und asiatischen Ländern und in anderen Teilen der Welt Schmerzen aufgrund von Verfolgungen erleiden“, erklärten die Bischöfe in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung. Es gäbe viele Arten der Verfolgung: von Diskriminierungen bis hin zum blutigsten Mord.

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„Wohin sollen wir gehen…“

„Wohin sollen wir gehen …“ Der Weg der Christen durch die sowjetische Religionsverfolgung. Russische Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts in ökumenischer Perspektive

Quelle/Prolog
70 Jahre Kriegsende
Quelle Die römisch-katholische Kirche in der Sowjetunion

Trotz mancher Darstellungen zur Geschichte einzelner Kirchen und der Gesellschaft allgemein in Russland und in der Sowjetunion im 20. Jahrhundert fehlt ein Gesamtüberblick. Diesen leistet diese mit zahlreichen Abbildungen versehene Darstellung in ökumenischer Perspektive.

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Christenverfolgung und Ökumene der Märtyrer

Christenverfolgung und Ökumene der Märtyrer: Eine biblische Besinnung

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Rezension

Kurt Cardinal Koch verbindet in seiner Besinnung zu Christenverfolgung und Ökumene der Märtyrer das biblische Zeugnis mit der Leidenserfahrung von Christen. Eine Erfahrung, die so alt ist wie die Kirche und sich heute mit stärkerer Vehemenz zuspitzt als jemals zuvor. Christen auf nahezu allen Kontinenten sind davon betroffen. Doch die Erfahrung des Martyriums dient der Verherrlichung Gottes. Sie vermittelt eine Christusnähe, Zeugniskraft und geistliche Einheit, die Kirchengrenzen überschreitet. Eine beachtenswerte ökumenische Dimension!

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Kardinal: Christen werden in Europa diskriminiert

Die Ausbreitung antichristlicher Haltungen in Europa beklagt Genuas Kardinal Angelo Bagnasco

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Hl. Laurentius
In den Himmel verduftet – Der Heilige Laurentius ist der Humorist unter den Märtyrern

Die Ausbreitung antichristlicher Haltungen in Europa beklagt Genuas Kardinal Angelo Bagnasco. Es gebe eindeutige Versuche, den Glauben zu verwässern und auf eine vage Erinnerung zu reduzieren.

Rom, 10. Oktober 2018

Aus Sicht von Kardinal Angelo Bagnasco (75) werden Christen teils auch in Europa diskriminiert. Auch wenn darüber nicht gesprochen werde, gebe es „diskriminierende und antichristliche“ Haltungen, „selbst in unserem Europa, dem Schoss des Evangeliums und der Zivilisation“, sagte der Erzbischof von Genua, der auch Vorsitzender des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen ist. „Wir dürfen nicht in naiven Optimismus verfallen, dass es uns gegenüber nur Respekt und Wohlwollen gebe“, sagte Bagnasco laut dem katholischen Pressedienst SIR (Freitag).

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Film über Christenverfolgung für Oscar nominiert

KIRCHE IN NOT unterstützte den Kurzfilm „Watu Wote – All of us“

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Quelle/Weitere Beiträge
Wikipedia – „Watu Wote – All of us“

Kirche in Not unterstützte den Kurzfilm „Watu Wote – All of us“
Die deutsche Produktion „Watu Wote – All of us“ ist für einen „Oscar©” in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ nominiert. Unser Hilfswerk hat die Produktion unterstützt.

„Kirche in Not hat diesen Traum möglich gemacht“, sagt Produzent Tobias Rosen. Der 22-minütige Kurzfilm erzählt von der Rettung christlicher Geiseln vor islamistischer Gewalt – durch das Eingreifen von Muslimen.

Dahinter steht eine wahre Begebenheit: Im Dezember 2015 wurde ein Bus in der kleinen Stadt Mandera im Nordosten Kenias im Grenzgebiet zu Somalia von der islamistischen al-Shabaab-Miliz angegriffen.

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„Ich spüre, dass Gott uns nie verlassen hat”

Zeugnisse von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten

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Kirche in Not – Syrien

Zeugnisse von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten

Ferienzeit, Sommerspass, unbeschwert die Kindheit genießen: Für Kinder hierzulande ist das weitgehend selbstverständlich.

Für Millionen ihrer Altersgenossen weltweit ist das jedoch ein unerreichbarer Wunschtraum. Sie leben in Krieg, Armut, Elend und Gefahr.

Die Mitarbeiter von KIRCHE IN NOT stossen bei ihrer Projektarbeit in über 140 Ländern immer wieder auf beeindruckende Zeugnisse kindlichen Glaubens. Drei Berichte aus unterschiedlichen Weltregionen haben wir aufgezeichnet.

Jad Abed ist zehn Jahre alt und lebt in Aleppo. Seine Heimatstadt wurde zum Inbegriff von Krieg und Terror. Seit eineinhalb Jahren schweigen dort die Waffen weitgehend, während andernorts noch Krieg tobt. Aleppo ist schwer gezeichnet.

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