Religionsfreiheit/Christenverfolgung

‚Mehr Solidarität mit den verfolgten Christen‘

Bischof Markus Büchel ruft nach mehr Solidarität mit den verfolgten Christen

Quelle
Zum Nachhören – Übertragung des Gedenkgottesdienstes mit Bischof Markus Büchel vom 20.01.2019 zum Nachhören
Mexiko – Bischöfe trauern um getöteten Priester
Fidesdienst – Mexiko
Religionsfreiheit – Kirche in Not

Bischof Markus Büchel ruft nach mehr Solidarität mit den verfolgten Christen

“Heute wohnen wir der grössten Christenverfolgung aller Zeiten bei!“ rief Bischof Markus Büchel am Sonntag, 20. Januar 2019, in der bis auf den letzten Platz besetzten Luzerner Jesuitenkirche den Anwesenden zu. Der Bischof von St. Gallen zelebrierte die traditionelle Messe zum Gedenken an Pater Werenfried van Straaten, Gründer des katholischen Hilfswerks Kirche in Not, der 2003 verstorben ist.

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Zwischen Hoffen und Angst

Die Situation in den syrischen Städten Homs und Maalula

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Syrien – Kinder bemalen Hauswände in der kriegsgeschädigten Stadt Homs
Heiliger Gürtel

Syrien: Kopie der berühmten Ikone von Maalula zurückgekehrt

Zwischen Hoffen und Angst – Die Situation in den syrischen Städten Homs und Maalula

Mit frohen Farben gegen Krieg und Gewalt.

Bunte Farben im Grau der Zerstörung: Kinder und Jugendliche bemalen Hauswände in einer der Strassen in der vom Krieg heimgesuchten Altstadt von Homs. „So sollen nach den heftigen Kämpfen wieder Hoffnung und Freude in unserer Stadt einkehren“, erklärt der syrisch-orthodoxe Pfarrer Lukas Awad.

„Jugendliche unserer Pfarrei hatten die Idee, eine ,Strasse der Hoffnung‘ zu gestalten. Sie haben dazu Kinder aus ganz Homs eingeladen. Sie wollten den Kleinen eine Freude machen und die Eltern ermutigen, wieder in die Altstadt zurückzukehren.“”

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„Eine Form der ethnischen Säuberung”

Nigerianischen Priester über die Lage in dem westafrikanischen Land

Quelle
Kirche in Not- Weitere Beiträge zu Nigeria
YouTube: Glaubensfreude trotz Terror und Not: Christen in Nigeria, Teil 1
Do. – Teil 2

Nigerianischen Priester über die Lage in dem westafrikanischen Land

In Nigeria nehmen die Übergriffe durch islamistische Fulani-Hirten zu.

Im Interview mit Kirche in Not spricht Father Habila Daboh, der Regens des Priesterseminars von Kaduna in Nordnigeria, von einer neuen Dimension des Terrors und wirft der Regierung vor, nicht genug gegen den Terrorismus zu tun.

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Indien – Die Eskalation der Christenverfolgung

In den letzten drei Jahren hat die Gewalt gegen Christen um 28% zugenommen

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Indischer Bischof kritisiert Massenkonversion
Kirche in Not – Indien

9. März 2018

Nach einem traumatischen Jahr 2017 für die Christen in Indien mehren sich die Verfolgungsvorfälle und die Gewalt gegen Christen setzt sich fort.

Allein für den Monat Januar dieses Jahres hat Open Doors bereits 78 Fälle von Gewalt gegen Christen in Indien verzeichnet. Körperliche Übergriffe, Schäden an Kirchen und Häusern, Vertreibungen… die hinduistischen Extremisten werden immer virulenter. Im Jahr 2017 wurden mindestens 351 Fälle von Verfolgung und Hassverbrechen gegen Christen gemeldet.

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Vatikan-Diplomatie

Vatikan-Diplomatie: Zum Wohl aller immer im Dialog

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Der Heilige Stuhl unterhält diplomatische Beziehungen zu 183 Nationen. Wozu? Was ist päpstliche Diplomatie? Auf welchen Grundlagen beruht sie, was hat sie im Auge? Darüber sprachen wir mit dem Rektor der päpstlichen Lateran-Universität in Rom, dem Völkerrechtler Vincenzo Buonomo.

Gudrun Sailer und Michele Raviart – Vatikanstadt

„Der Heilige Stuhl erkennt in seiner diplomatischen Tätigkeit keine Regierungen an, sondern Länder“, stellt Buonomo klar. „Wenn die Regierung eines Landes wechselt, bleibt das diplomatische Verhältnis zum Heiligen Stuhl bestehen, denn die Aufmerksamkeit gilt im Wesentlichen der Bevölkerung des Landes.“ Erst vor wenigen Tagen hatten manche Beobachter mit Staunen registriert, dass in Venezuela bei der Amtseinführung des in einer umstrittenen Wahl wiedergewählten Präsidenten Nicolas Maduro ein Vertreter der Vatikan-Diplomatie zugegen war.

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Videobotschaft an die verfolgten Christen Ägyptens

Papst sendet Videobotschaft an die verfolgten Christen Ägyptens

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Papst Franziskus: Dem Licht Christi folgen – Wie die Heiligen Drei Könige

Von CNA Deutsch/EWTN News

Vatikanstadt, 7. Januar 2019 (CNA Deutsch)

An die von Islamisten verfolgten und in der breiten Gesellschaft drangsalierten Christen Ägyptens hat Papst Franziskus sich mit einer Videobotschaft zum Hochfest der Erscheinung des Herrn gewandt.

Der Pontifex würdigte das Zeugnis der Geschwister im Glauben – und gratulierte zur Einweihung einer neuen Kathedrale.

„Mit Freude grüsse ich euch zu der freudigen Gelegenheit der Einweihung der neuen Kathedrale Christi Geburt, die in der neuen Verwaltungshauptstadt erbaut worden ist. Der Friedensfürst schenke Ägypten, dem Nahen Osten und der gesamten Welt die Gabe des Friedens und der Wohlfahrt“.

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Ukraine 01/2019

Ausbildungshilfe für 48 Seminaristen aus dem Basilianerorden und für vier aus dem Redemptoristenorden

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Die Kirche ist Anwältin des Volkes
Unkrainische Kirche
Fünfundzwanzig Selige der griechisch-katholischen Kirche der Ukrainer

Über mangelnden Nachwuchs kann sich der griechisch-katholische Basilianerorden in der Ukraine nicht beklagen: 48 junge Ordensmänner befinden sich zur Zeit in der Ausbildung im Seminar von Lemberg (Lviv). Insgesamt hat der Orden in der Ukraine rund 340 Mitglieder in 29 Klöstern. Das Noviziat ist in Charkiw im östlichen Teil der Ukraine. Zu diesem Kloster gehören auch Felder und Vieh.

Wenn man bedenkt, dass die Gläubigen zu Sowjetzeiten verfolgt wurden und ihren Glauben nur heimlich leben durften, erscheint diese Entwicklung wie ein Wunder. Immerhin liegt der Fall des Kommunismus erst dreissig Jahre zurück! Zu kommunistischer Zeit wurden die Ordensmänner, die im Untergrund ihre Berufung lebten, in Polen ausgebildet.

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