Gesellschaft für bedrohte Völker – Kurdistan
Die Kurden zählen zu den indogermanischen Völkern
Kurdistan
Gesellschaft für bedrohte Völker/Quelle
Nahost
Die Kurden zählen zu den indogermanischen Völkern. Mit 25 bis 30 Millionen Menschen sind sie weltweit das grösste Volk ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet wurde nach dem ersten Weltkrieg zwischen den neu entstandenen Staaten Syrien, Irak, Türkische Republik und Iran aufgeteilt. Eine kurdische Streuminderheit lebt in der ehemaligen Sowjetunion. Sie bekennen sich überwiegend zum sunnitischen Islam, wobei es auch kurdische Schiiten, Yeziden, Aleviten, Zoroastrier und Christen gibt. Eine einheitliche kurdische Sprache gibt es nicht.
Ein Prüfstein für unsere Menschlichkeit
Ein Kommentar von Florian Ripka, Geschäftsführer von Kirche in Not Deutschland
Ein Prüfstein für unsere Menschlichkeit – Ein Kommentar von Florian Ripka, Geschäftsführer von Kirche in Not Deutschland
Am Zweiten Weihnachtstag erinnert die katholische Kirche an das Schicksal verfolgter und bedrängter Christen weltweit.
Die Solidarität mit den Glaubensgeschwistern und der Einsatz für weltweite Religionsfreiheit sind zwei Seiten derselben Medaille – und dürfen in einer säkularen Gesellschaft nicht unter den Tisch fallen.
Dazu ein Kommentar von Florian Ripka, Geschäftsführer von Kirche in Not Deutschland.
Wie wichtig sind Ihnen Menschenrechte? Wenn Sie jetzt sagen; „äusserst wichtig“ oder „sehr wichtig“, befinden Sie sich in guter Gesellschaft: 77 Prozent der deutschen Bevölkerung sagen dasselbe, so eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Kirche in Not.
Pakistan
Pakistan – Sondereinsätze der Polizei in der Umgebung christlicher Kirchen und Einrichtungen an Weihnachten
Islamabad, Fidesdienst, 19. Dezember 2018
Im Stadtgebiet Islamabad-Rawalpindi sollen über 1.500 Polizisten während der Weihnachtszeit die Sicherheit von Kirchen und christlichen Einrichtungen und deren Umgebung gewährleisten. Ähnliche Bestimmungen gelten für andere grosse Städte in Pakistan, wie Karachi und Lahore, in denen terroristische Bedrohungen vermieden werden sollen. Der von den Polizeibehörden angeordnete Sondereinsatz zum Schutz der religiösen Einrichtungen an Weihnachten in Pakistan wurde bereits auf den Weg gebracht und die Polizeieinheiten haben begonnen Kirchen und kirchliche Einrichtungen zu besichtigen und angemessene Schutzmassnahmen vorzubereiten.
Irak
Irak – Parlament lehnt die Christin Hana Emmanuel als Ministerin für Migranten und Flüchtlinge ab
Bagdad, Fidesdienst, 19. Dezember 2018
Bei der Abstimmung über die von Ministerpräsident Adel Abdul Mahdi zur Vervollständigung des Regierungskabinetts ernannten Minister lehnte das irakische Repräsentantenhaus die Kandidatur der Christin Hana Emmanuel Gorgis an der Spitze des Ministeriums für Migranten und Flüchtlinge ab. Unter den 276 an der Parlamentssitzung anwesenden Abgeordneten lehnten auch vier der fünf für christliche Minderheiten vorbehaltenenen Abgeordneten die Kandidatur ab.
Bezüglich der umstrittenen Kandidatur von Frau Hana Emmanuel Gorgis wehrte das chaldäische Patriarchat am Montag, dem 17. Dezember, unterdessen die Vorwürfe „einiger Politiker“ ab, die „unverantwortlich, provokativ und ohne moralischen Anstand“ geäusserte Kommentare „bezüglich eine angeblicher Einmischung der Kirche in politische Angelegenheiten“ ab.
Meditationen über Lukas
Bei Richard Gutzwillers Mediationen drängt sich das Bild des Hirten auf

Rezension/Bestellung
KathTube – Der emeritierte Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller im ´Kirche in Not´-Interview über Christenverfolgung
„Deutsche Bischöfe überschritten klar ihre lehramtliche Kompetenz“
Weitere Literatur des Autors Richard Gutzwiller
Bei Richard Gutzwillers Mediationen drängt sich das Bild des Hirten auf: Erschreckt über die Zerstreuung der Herde, tat er alles, sie in die Hürde zu führen, die Schutz verheisst. Seine Gabe der Rede, seine grossen Kenntnise in der Theologie, von der menschlichen Seele und den Dingen der Welt: Alles stellte er in den Dienst der Verkündigung. Dabei wurde ihm immer mehr bewusst, dass jede Erneuerung im Christentum dort beginnen muss, wo es selbst begann, beim Wort Gottes, das uns in der Heiligen Schrift überliefert ist.
Hunderte Christen im Iran und China festgenommen
Auch in Europa wächst die „höfliche Christenverfolgung“, warnen Papst Franziskus und der Schweizer Bischof Vitus Huonder
Von CNA Deutsch/EWTN News
Vatikanstadt, 12. Dezember 2018 (CNA Deutsch)
Während der Papst und andere Religionsoberhäupter zum 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte diese Woche einen besseren Schutz der Grundrechte gefordert haben, wurden sowohl im Iran als auch in China mehr als 100 Christen festgenommen. Aber auch in Europa wächst die „höfliche Verfolgung“ und Intoleranz gegen Christen, warnen Papst Franziskus und der Schweizer Bischof Vitus Huonder.
Die Erklärung der Vereinten Nationen, die am 10. Dezember 1948 verkündet wurde, bekräftigt, dass „jeder das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit hat“.







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