Wir respektieren Religionsfreiheit
China
Quelle
China katholisch
Römisch-katholische Kirche in China
Der Sprecher des Pekinger Aussenministeriums weist Kritik aus Rom zurück. In China herrsche Religionsfreiheit, und die katholische Kirche im Land könne sich „gesund entwickeln“, sagte Hong Lei an diesem Donnerstag vor der Presse in Peking.
Papst Franziskus hatte am Mittwoch Katholiken weltweit zum Gebet für die Kirche in China aufgerufen. Der schon von Benedikt XVI. eingerichtete Gebetstag, der in diesem Jahr auf den Freitag fällt, soll daran erinnern, dass das Regime in Peking die katholische Kirche im Land zu kontrollieren versucht.
Wer glaubt und bekennt, schafft Freiheit für alle
Intoleranz gegen Christen und kathophobe Angriffe
Intoleranz gegen Christen und kathophobe Angriffe wollen im Namen der Freiheit die Freiheit zerstören.
Ein Gastkommentar von Martin Lohmann.
Köln, kath.net, 27. April 2013
Aggressionen gegenüber offen bekanntem Christentum „sind Vorboten einer perfiden und giftigen Diktatur, die im Namen der Freiheit eben genau die Freiheit zerstören möchte, zu der Toleranz gegenüber Andersdenkenden, Respekt vor dem Glaubensbekenntnis des anderen und Achtung des Anspruchs der Wahrheit gehören“. Das sagt Martin Lohmann, Publizist und Chefredakteur von K-TV, in seinem Wochenkommentar für Radio Horeb am Samstag.
Syrien/Vatikan
Appell an die Entführer
Syrien: Düstere Lage
Fides Dienst
Kirche in Not
Ein weiterer Aufruf zu Frieden in Syrien kommt vom „Global Christian Forum“, das in den vergangenen Tagen in Amman die Teilnahme von Vertretern aller christlichen Strömungen im Nahen Osten gesehen hat. Auch der Päpstliche Rat zur Förderung der Einheit der Christen hat das Ereignis mit grossem Interesse verfolgt. Dessen Sekretär Bischof Brian Farrell unterstrich im Interview mit Radio Vatikan seine Sorge um die entführten Bischöfe:
Saudischer Justizminister in Brüssel
Kirchenbauverbot bleibt
„Als Wiege der heiligen Stätten des Islam können wir nicht die Errichtung von Gotteshäusern anderer Religionen gestatten“
Brüssel, kath.net/KAP, 26. April 2013
Saudi-Arabien will weiterhin keine nicht-islamischen Gebetsstätten zulassen. Als „Wiege der heiligen Stätten des Islam“ könne das Königreich nicht die Errichtung von Gotteshäusern anderer Religionen gestatten, zitierte die deutsche katholischen Nachrichtenagentur KNA am Mittwoch aus der Ansprache des saudischen Justizministers Mohammed al-Issa vor Europa-Abgeordneten in Brüssel.
Christen in grosser Bedrängnis – Dokumentation 2013
Christen in Bedrängnis und Verfolgung
Quelle: Bestellung/Vollständiger Text Kirche in Not
“Es ist nicht erforderlich, in die Katakomben oder ins Kolosseum zu gehen, um die Märtyrer zu finden: die Märtyrer leben jetzt, in zahlreichen Ländern. Die Christen werden ihres Glaubens wegen verfolgt. In einigen Ländern ist es ihnen untersagt, ein Kreuz zu tragen: sie werden bestraft, wenn sie es doch tun. Heute, im 21. Jahrhundert, ist unsere Kirche eine Kirche der Märtyrer.”
Papst Franziskus
Christen in grosser Bedrängnis – Dokumentation 2013
Religionsfreiheit in Afrika – Geistliche berichten
Deutscher Priester Joachim Schroedel aus Kairo
Joachim Schroedel, Priester der deutschsprachigen Katholiken in Kairo
Das Glaubenszeugnis der Christen wird dort mutiger, wo man sie mundtot machen wolle, in Deutschland dagegen „sehe ich sehr viel Schweigen. Da hält man lieber den Mund, statt zu sagen: Ich bin Christ“
München, kath.net/KIN, 18. April 2013
Die bedrohte Religionsfreiheit in Nigeria und Ägypten stand am Samstag im Mittelpunkt eines Begegnungstages des weltweiten katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ in der Gebetsstätte Marienfried nahe Ulm.
Papst betet für verfolgte Christen
Der Glaube der Christen beruht auf einer wirklichen Begegnung mit Jesus, die das Leben verändert
Das sagte Papst Franziskus an diesem Sonntag bei seinem österlichen Mittagsgebet vor etwa 80.000 Menschen auf dem Petersplatz. Die Apostel seien „einfache Leute, keine Schriftgelehrten“ gewesen, und doch hätten sie „trotz aller Hindernisse und Gewalt die Freude und den Mut zur Verkündigung“ gehabt, so der Papst.
„Wie konnten sie mit ihren Grenzen und gegen den Widerstand der Behörden Jerusalem mit ihrer Lehre überschwemmen? Es ist klar, dass nur der Beistand des auferstandenen Herrn und das Wirken des Heiligen Geistes diese Tatsache erklären können. Der Glaube ruhte auf einer so starken und persönlichen Erfahrung des vom Tod erstandenen Christus, dass sie vor nichts und niemandem Angst hatten!“




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