Religionsfreiheit/Christenverfolgung

Syrien: ‚Etwas in uns ist zerbrochen‘

Schicksal syrischer Flüchtlinge im Libanon

UNICEFUNICEF

„Kirche-in-Not“-Mitarbeiterin Eva-Maria Kolmann berichtet über das Schicksal syrischer Flüchtlinge im Libanon

München, kath.net/KIN, 10. April 2013

Elia ist ein kleiner, älterer Herr. Nichts deutet darauf hin, dass der ruhige Ingenieur aus dem syrischen Homs eine ebenso abenteuerliche wie gefährliche Flucht hinter sich hat.

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Religionsfreiheit in Afrika

Experten aus Nigeria und Ägypten berichten über ihre Region

Ignatius KaigamaBild: Erzbischof Ignatius Kaigama

Msgr Joachim Schroedel, Seelsorger war einer der Gäste auf unserem „Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche“ im März 2011.

Die aktuelle Lage der Religionsfreiheit im Nahen Osten und Afrika steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung von Kirche in Not am Samstag, dem 13. April, in der Gebetsstätte Marienfried in Pfaffenhofen an der Roth bei Ulm.

Dazu haben wir aus Nigeria den katholischen Erzbischof von Jos, Ignatius Kaigama, eingeladen. Aus Ägypten erwarten wir den Seelsorger für deutschsprachige Katholiken im Nahen Osten, Joachim Schroedel.

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Iran: Protestantischer Pastor lebt

Pastor Youcef Nadarkhani ist noch am Leben

Das berichtet der Fidesdienst an diesem Samstag. Vergangene Woche gab es Nachrichten über seine angebliche willkürliche Hinrichtung. Im vergangenen September hatte ein iranisches Gericht den Pastor von der Anklage des Abfalls vom Glauben freigesprochen, ihn aber zu einer dreijährigen Haftstrafe wegen Verbreitung des christlichen Glaubens unter Muslimen verurteilt. In den vergangenen Tagen war die Nachricht über eine angebliche Hinrichtung zusammen mit Fotos verbreitet, die jedoch die Vollstreckung eines anderen Todesurteils aus dem Jahr 2007 zeigten.

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Pakistan: „Es reicht“

In zahlreichen Städten des Landes gehen an diesem Sonntag Christen für ihre Rechte auf die Strasse

Hintergrund der Demonstrationen sind Brandanschläge auf Dutzende christliche Häuser, die am Samstag in der Stadt Lahore in der zentralpakistanischen Provinz Punjab verübt wurden. Die neue Gewalt gegen die christliche Minderheit in der bevölkerungsreichsten Provinz des Landes war nach neuen Blasphemie-Vorwürfen gegen Christen entflammt. Der islamistische Mob habe damit die angebliche Schändung eines Korans „rächen“ wollen, berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Ein Anschlag auf eine Moschee in Peschawar in der vergangenen Woche habe weiteres Öl ins Feuer gegossen; die Drahtzieher des Anschlages seien nicht bekannt. Auf ihrer Hauptdemonstration an diesem Sonntag in Lahore forderten die Christen mehr Schutz von der Lokalregierung ein. „Über 300 Familien wurden ihrer Habseligkeiten beraubt und haben ihr Heim verloren. Die Regierung hat massiv darin versagt, die Minderheiten zu schützen“, sagte ein Fürsprecher der Christen, der ehemalige Minderheitenminister in Pakistan, J. Salick.

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Asien/Philippinen

Katholischer Laie aus der Ordensfamilie der Vinzentiner in Boracay ermordet

Manila, Fidesdienst, 4. März 2013

Der 26jährige katholische Laie Dexter Condez wurde am vergangenen 22. Februar in Boracaya mit acht Schüssen ermordet. Dexter Condez war Mitglied der Ordensfamilie des heiligen Vinzent von Paul (Vinzentiner) und setzte sich als Aktivist für die Rechte der Volksgruppe der Ati ein, insbesondere für den Schutz der eigenen Siedlungsgebiete gegen Spekulationen grosser Unternehmen (vgl. Fidesdienst vom 28/02/2013). Die Ordensfamilie der Vinzentiner auf den Philippinen verurteilte unterdessen

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Ohne Kommentar: Matthäus 18:1-4

„Wer ist in der neuen Welt Gottes der Grösste?

Spiegel.tv stalkt Gloria.TV und wird dabei handgreiflich

Um diese Zeit kamen die Jünger zu Jesus und fragten ihn: „Wer ist in der neuen Welt Gottes der Grösste?“ Da rief Jesus ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: „Ich versichere euch: Wenn ihr euch nicht ändert und den Kindern gleich wer­det, dann könnt ihr in Gottes neue Welt überhaupt nicht hineinkommen.

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Kuba

Eine Kirche zum Andenken an den Besuch von Papst Benedikt XVI.

Rückgabe von drei Gebäuden geplant

Rom,  7. Februar 2013, zenit.org

Zum Andenken an den Besuch von Papst Benedikt XVI. im März letzten Jahres soll auf Kuba demnächst eine Kirche errichtet werden. Die Nachricht wurde am vergangenen 5. Februar von der kubanischen Bischofskonferenz bekannt gemacht; Radio Vatikan berichtete am 6. Februar darüber.

Die Kirche, die im Distrikt „José Martí“ innerhalb der Diözese Santiago entstehen soll, wird den Altar aufnehmen, den der Papst zur Feier der heiligen Messe auf der Plaza Antonio Maceo am 26. März 2012 benutzte.

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