Religionsfreiheit/Christenverfolgung

Communiqué Bistum Chur:

Bischof von Chur bedauert Haltung des Kantons Zürich

Blinde KuhQuelle

Aus der Erklärung des Justizdirektors des Kantons Zürich vom 7. Juni 2013, verfasst im Namen des gesamten Regierungsrates, kommt aus Sicht des Bischofs von Chur zum Ausdruck, dass die zur Debatte stehenden Grundprobleme im Verhältnis der katholischen Kirche zum Staat im Kanton Zürich leider nicht verstanden wurden. Offenbar steht der Regierungsrat hinter der Feststellung des Justizdirektors, die römisch-katholische Kirche verstosse gegen Grundrechte, und er vertritt offenbar die Ansicht, die Religionsfreiheit im Kanton Zürich sei für die römisch-katholische Kirche bereits heute voll gewährleistet.

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Neuer Bericht sieht steigende Intoleranz gegen Christen

Auch rechtliche Einschränkungen nehmen in Europa zu

images christenverfolgungDie EU aus christlicher Perspektive

Wien, 23. Mai 2013, zenit.org
Das Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen veröffentlicht in seinem jüngsten Jahresbericht 41 Fälle nationaler Gesetzgebung, die für Christen in über 15 EU-Mitgliedsstaaten nachteilige Auswirkungen haben. Zudem enthält der Bericht alleine für das Jahr 2012 im Gebiet der Europäischen Union 169 Fälle von drastischer Intoleranz gegen Christen.

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Chur und Rom als „geschützte Werkstatt“ bezeichnet

Bistum Chur wirft Zürcher Regierungsrat Angriff auf Religionsfreiheit vor

einmischungBischof Huonder: Distanzierung der Regierung
Auch Zürcher Katholiken nicht erfreut über Grafs Kirchenkritik

Chur, 2.6.13 (Kipa)

Am Freitag übte der Zürcher Regierungsrat Martin Graf in einer Rede Kritik am Bistum Chur sowie an „Rom“. Der Justizdirektor äusserte sich an der Pressekonferenz der katholischen Kirche im Kanton Zürich zum 50-Jahr-Jubiläum der öffentlich-rechtlichen Anerkennung der Zürcher Katholiken. Vertreter des Bistums Chur verurteilten die Aussagen des Regierungsrates in der Sonntagspresse als Einmischung in kirchliche Belange.

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Asien/Syrien

Christliche Dörfer in der Region Homs von bewaffneten Banden verwüstet

ÜberfälleQuelle: Fides-Dienst

Homs, (PA) Fidesdienst, 31, Mai 2013

In den vergangenen Wochen kam es erneut zu heftigen Gefechten in der Region Kussair (al-Quasayr). Wie aus Berichten von Flüchtlingen hervorgeht, die dem Fidesdienst vorliegen, kam es auch zu Übergriffen auf mehrere christliche Dörfer in der Provinz Homs.

Wie aus den Flüchtlingsberichten hervorgeht, sollen am 26. Mai mit Verbindungen zur Gruppe „Jabhat al-Nusra“ in das Dorf Douar eingefallen sein, wo 100 griechisch-orthodoxe Familien leben.

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Ägypten: Heisses Pflaster im Nahen Osten

Kirche in Not

Pfarrer Samaan aus Kairo in der SchweizQuelle
Pendler zwischen Kairo und Münsterland

 Pfarrer Kamil Samaan aus Ägypten besucht zwischen dem 8. und 16. Juni 2013 die Schweiz. Er hält Gottesdienste und spricht in Vorträgen über die Situation im heutigen Ägypten. Immer wieder kommt es bei Angriffen auf Christen zu Toten und es werden Kirchen in Brand gesteckt. Pfarrer Kamil klärt auf, ob der Alltag für Christen nach dem „Arabischen Frühling“ schwieriger geworden ist und wie allenfalls sinnvoll geholfen werden kann. Kamil Samaan leitet in Kairo ein Kinderheim und spricht fliessend Deutsch.
Termine.

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UNO: Glaube steht im Dienst echter Humanität

Zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen

Silvano Erzbischof TomasiHumanrights
Uno-Chef lädt Papst nach New York ein

Die katholische Kirche hat öffentlich vor der UNO auf zunehmende Diskriminierung und Verfolgung von Christen hingewiesen.

In einem Statement vor dem Rat für Menschenrechte der UNO in Genf wies der ständige Beobachter des Heiligen Stuhls, Erzbischof Silvano Tomasi, auf die Spannung hin die durch den Dienst der Kirche einerseits und durch ihre Zurückdrängung andererseits entstünde. Belastbare Studien hätten gezeigt, dass etwa 100.000 Christen pro Jahr aus Gründen getötet würden, die mit ihrem Glauben zu tun hätten. Andere würden vertrieben oder ihre Gotteshäuser würden zerstört.

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Europa: Die Intoleranz wächst

Gesetzgebung erschwert Christen Leben gemäss dem Glauben

Weltverfolgungsindex/ Open Doors Deutschland– Amnesty International: Gläubige weltweit verfolgt

Wien, 14. Mai 2013, Die Tagespost, Stefan Rehder

In Europa wächst die Intoleranz gegenüber Christen.

Zu diesem Ergebnis kommt der in dieser Woche in Tirana vorgestellte Jahresbericht 2012 des in Wien ansässigen „Dokumentationsarchivs der Intoleranz gegen und Diskriminierung von Christen. Der 69-seitige Bericht, der dieser Zeitung in englischer Sprache vorliegt, zeigt in einem ersten Teil 41 Fälle auf, in denen sich nationale Gesetzgebungsverfahren in 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union nachteilig auf Christen ausgewirkt hätten. In einem zweiten

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