22. Oktober 2023 Missionssonntag *UPDATE
Ein synodaler Weg “ist gewiss keine Selbstbeschäftigung der Kirche mit sich selbst”. Das schreibt Papst Franziskus in einer Botschaft zum Thema Mission, die der Vatikan an diesem Mittwoch veröffentlicht hat

Quelle
Wortlaut: Papst-Botschaft zum Thema Mission – Vatican News
Der Synodale Rat ist tot | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Papst Franziskus zu Benedikt XVI.: Habe einen Vater verloren: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
*Weltmissionstag | Franziskus (vatican.va)
Stefan von Kempis – Vatikanstadt
“Dieser Weg ist kein Prozess der Volksbefragung, um – wie in einem Parlament – zu entscheiden, was nach menschlichen Vorlieben geglaubt und praktiziert werden soll oder nicht”, fährt der Papst fort. “Es geht vielmehr darum, wie die Emmausjünger aufzubrechen…, damit wir seine Sendung in der Welt mit der Kraft des Heiligen Geistes weiterführen können.”
Der Text, der dem 97. Weltmissionssonntag im Oktober 2023 gilt, erwähnt auch die Notwendigkeit einer “immer engeren Zusammenarbeit aller Mitglieder der Kirche auf allen Ebenen”; diese müsse allerdings “missionarisch” sein. Das sei auch das “wesentliche Ziel” des von ihm auf den Weg gebrachten weltweiten synodalen Prozesses, so Franziskus.
Wallfahrtskapelle Etzelsbach (23. September 2011) Papst Benedikt XVI.
“So bin ich sehr glücklich, daß mein Wunsch in Erfüllung gegangen ist, das Eichsfeld zu besuchen und hier in Etzelsbach mit euch zusammen Maria zu danken. “Hier im trauten stillen Tal”, heißt es in einem Wallfahrtslied , ‘unter den alten Linden’ schenkt uns Maria Geborgenheit und neue Kraft

Quelle
Etzelsbach – Wallfahrtskapelle Etzelsbach (wallfahrtskapelle-etzelsbach.de)
Wallfahrtsort Etzelsbach
Der Wallfahrtsort Etzelsbach | radio horeb Leben mit Gott …
Veranstaltung mit Erzbischof Gänswein in Madrid abgesagt
margaretka niemcy.cdr (apostolatmargaretka.pl)
Bishop Strickland on the importance of learning to engage in redemptive suffering – LifeSite (lifesitenews.com)
Apostolische Reise nach Deutschland (22.-25. September 2011) | Benedikt XVI. (vatican.va)
Marienvesper – Ansprache Papst Benedikt XVI.
Wallfahrtskapelle Etzelsbach
Freitag, 23. September 2011
Liebe Schwestern und Brüder!
Ganz herzlich möchte ich euch alle begrüßen, die ihr hier zu dieser Gebetsstunde nach Etzelsbach gekommen seid. Ich habe seit meiner Jugend so viel vom Eichsfeld gehört, daß ich dachte, ich muß es einmal sehen und mit euch zusammen beten. Ich danke herzlich Bischof Wanke, der mir euern Landstrich vorgestellt hat schon im Herfliegen, und ich danke euern Sprechern und Vertretern, die mir sinnbildliche Gaben eures Landes überreicht haben und mir zugleich die Vielfalt dieses Landes wenigstens andeuten konnten.
Untersuchung über die Liebe: Thomas von Aquin
Untersuchung über die Liebe: Thomas von Aquin, übersetzt von Joseph Ratzinger


Herausgegeben von Rolf Schönberger (Monographische Beiträge zu den Mitteilungen. Institut Papst Benedikt XVI.)
Publikation der ersten wissenschaftlichen Arbeit des jungen Studenten Josef Ratzinger, der als Erstlingswerk “De caritate”, ‘Über die heilige Liebe, von Thomas von Aquin’ ins Deutsche übersetzte.
Untersuchung über die Liebe: Thomas von Aquin, übersetzt von Joseph Ratzinger
Herausgeber: Rolf Schönberger
Autor: Thomas von Aquin
Übersetzer: Joseph Ratzinger
Thomas von Aquin als Vermittler im “Clash of cultures”
Der Papst stellt den Heiligen vor – Glaube und Vernunft als Bausteine der Kultur
Quelle
Päpstliche Akademie des hl. Thomas von Aquin – Wikipedia
Thomas von Aquin – Neuste Meldungen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Papst Benedikt XVI | radio horeb Leben mit Gott …
radio horeb thomas von Aquin – Google Suche
3.6.2010
“Thomas von Aquin leistete in der Schule des Albertus Magnus ein Werk von grundlegender Wichtigkeit für die Geschichte der Philosophie und Theologie, ich würde sagen: für die Geschichte der Kultur”, so der Papst Benedikt XVI. heute. “Thomas von Aquin zeigte schließlich, dass zwischen dem christlichen Glauben und der Vernunft eine natürliche Harmonie besteht. Und das ist das große Werk des Thomas gewesen, der in jenem Augenblick des Aufeinanderprallens von zwei Kulturen – jenem Augenblick, in dem es den Anschein hatte, der Glaube müsse sich der Vernunft ergeben – gezeigt hat, dass sie zusammengehen, dass das, was als eine mit dem Glauben nicht vereinbare Vernunft zu sein schien, keine Vernunft war, und dass das, was Glaube zu sein schien, kein Glaube war, da er mit der wahren Vernünftigkeit im Gegensatz stand; so hat er eine neue Synthese geschaffen, welche die Kultur der nachfolgenden Jahrhunderte geformt hat”. Weiterlesen


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