Papst em. Benedikt XVI.

Jahrgedächtnis Benedikt XVI.: Die Predigt im Wortlaut

Lesen Sie hier die Predigt, die Erzbischof Georg Gänswein diesen Sonntag bei der Messe zum Gedenken an Benedikt XVI. im Petersdom in Rom gehalten hat

Quelle
Der Papst der einen Wahrheit: Zum Jahrestag des Todes von Benedikt XVI. (catholicnewsagency.com)
„Der Himmel ist viel schöner!“
„Esempio luminoso“: la messa per Benedetto XVI a un anno dalla morte – ilGiornale.it – „Ein leuchtendes Beispiel“: die Messe für Benedikt XVI. ein Jahr nach seinem Tod. Melonis Erinnerung: „Ein Riese“

Liebe Brüder und Schwestern,

„Weihnachten, der schönste Tag des Jahres!“ Das hat Benedikt XVI. voller Staunen vor einem Jahr gesagt, an seinem letzten Weihnachtsfest auf dieser Erde, das er im Geiste tiefen Glaubens, inniger Freude und vertrauensvollen Gebets gefeiert hat. Heute, am Fest der Heiligen Familie, jährt sich der erste Jahrestag seines Heimgangs in das Haus des Vaters, wo er – wie wir hoffen und beten – für immer das große Geheimnis von Weihnachten betrachten kann.

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1. Januar 2006

Eucharistiefeier am Hochfest der Gottesmutter Maria, 1. Januar 2006 | BENEDIKT XVI.

Quelle
Botschaften Weltfriedenstag | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Gaudium et spes (vatican.va)

Eucharistiefeier am Hochfest der Gottesmutter Maria XXXIX. Weltfriedenstag
Predigt von Papst Benedikt XVI. – Sonntag, 1. Januar 2006

Liebe Brüder und Schwestern!

In der heutigen Liturgie bleibt unser Blick dem großen Geheimnis der Menschwerdung des Sohnes Gottes zugewandt, während wir die Mutterschaft der Jungfrau Maria betrachten und diese besonders hervorheben. Im Textabschnitt des Apostels Paulus, den wir soeben gehört haben (vgl. Gal 4,4), erwähnt dieser sehr diskret die Frau, durch die der Sohn Gottes in die Welt kommt: Maria von Nazaret, die Mutter Gottes, die Theotòkos. Am Beginn des neuen Jahres sind wir gleichsam eingeladen, in ihre Schule zu gehen, in die Schule der treuen Jüngerin des Herrn, um von ihr zu lernen, im Glauben und im Gebet das Heil anzunehmen, das Gott denen schenken will, die auf seine barmherzige Liebe vertrauen.

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Gänswein: Tiefe Dankbarkeit für Benedikts Pontifikat

Dankbarkeit: Das ist an diesem Silvestertag das vorherrschende Gefühl für Georg Gänswein. Der Erzbischof, der der engste Mitarbeiter von Benedikt XVI. war, erinnert sich an den Tod des deutschen Papstes vor genau einem Jahr

Quelle
EWTN-Sondersendungen Jahrgedächtnis Papst Benedikt XVI.
Erzbischof Georg Gänswein predigt bei erstem Jahrgedächtnis für Benedikt XVI. im Petersdom (catholicnewsagency.com)
Gerhard Kardinal Müller würdigt das Gesamtwerk von Papst Benedikt XVI.: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Der Papst der einen Wahrheit: Zum Jahrestag des Todes von Benedikt XVI. (catholicnewsagency.com)

Silvia Kritzenberger und Stefan von Kempis – Vatikanstadt

„Natürlich hat Papst Benedikt auf mein persönliches Leben großen Einfluss gehabt, das heißt, er hat mich persönlich auch verändert.“ Das sagte Gänswein an diesem Sonntag gegenüber Radio Vatikan in Rom. „Allein schon die zwanzig Jahre des Beieinanderseins, das miteinander-Arbeiten und miteinander-Leben, hat mich persönlich klar positiv verändert. Auch dafür kann ich ihm nur dankbar sein, dass ich das erleben durfte… Es ist für meinen Glauben von einem unschätzbaren Wert.“

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Franziskus gedenkt Benedikts

Franziskus gedenkt Benedikts: „Vom Himmel möge er uns segnen“

Quelle
Papst em. Benedikt XVI. (1889)
Papst Franziskus (411)

An ersten Todestag von Benedikt XVI. hat Papst Franziskus mit Worten der Dankbarkeit an seinen Vorgänger erinnert.

„Vor einem Jahr hat Papst Benedikt XVI. seinen irdischen Weg vollendet, nach einem Leben voller Liebe und Weisheit im Dienst der Kirche“, sagte Franziskus beim Angelusgebet an diesem Sonntag auf dem Petersplatz. „Wir fühlen für ihn sehr viel Zuneigung, sehr viel Dankbarkeit, sehr viel Bewunderung. Vom Himmel her möge er uns segnen und begleiten. Ein

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Studientag würdigt Vermächtnis des Papstes

Ein Jahr nach Benedikts Tod: Studientag würdigt Vermächtnis des Papstes

Quelle
Zum 1. Todestag von Papst Benedikt: „Wie ein guter Vater für mich“
I miei giorni con Benedetto XVI.
Papst em. Benedikt XVI. (1887)
Gerl-Falkovitz: Papst Benedikt hat „für die einfachen Kirchgänger geschrieben“ | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt – Samstag, 30. Dezember 2023

Ein Jahr nach dem Tod von Papst Benedikt XVI. treffen sich zum Gedenken an den verstorbenen Pontifex Wissenschaftler, Experten und Freunde am 30. und 31. Dezember im Saal Benedikt XVI. auf dem Campo Santo Teutonico im Vatikan.

Die Vatikanische Stiftung Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. organisiert das Programm des Studientags in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen.

Um 9:00 Uhr findet die erste Sitzung zum Thema Benedikt XVI., Erinnerung und Vermächtnis statt, die von Prof. Vincent Twomey und P. Federico Lombardi, S.J., moderiert wird. Der Schwerpunkt wird auf den nachhaltigen Beiträgen Benedikts XVI. zum kirchlichen Leben liegen.

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EWTN-Sondersendungen Jahrgedächtnis Papst Benedikt XVI.

EWTN-Sondersendungen zum Jahrgedächtnis von Papst Benedikt XVI.

Quelle

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt – Freitag, 29. Dezember 2023

Am 31. Dezember jährt sich der erste Todestag von Papst Benedikt XVI. Der katholische Fernsehsender EWTN.TV widmet dem Jahrgedächtnis eine ganze Reihe von Sondersendungen.

Joseph Aloisius Ratzinger, einer der führenden Theologen und Kirchenmänner der Moderne, starb im Alter von 95 Jahren am 31. Dezember 2022 im Kloster Mater Ecclesiae, wohin er sich nach seinem Rücktritt 2013 zurückgezogen hatte.

Alle Sondersendungen finden Sie auf dem YouTube-Kanal.
Dokumentationen und Sondersendungen zu Benedikt XVI. / Joseph Ratzinger finden Sie in der EWTN-Mediathek.

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Glaube und Zukunft (Antiquariat)

Der Papst über die Zukunft der Kirche

Joseph Ratzinger im Jahr 1970: Über die Zukunft der Kirche
Papst em. Benedikt XVI. (1887)

„Wenn wir heute Gott kaum noch wahrnehmen können, dann deshalb, weil es uns so leicht gemacht wird, vor uns selbst auszuweichen.“
Joseph Ratzinger

Welche Rolle werden Glaube und Kirche in Zukunft überhaupt noch spielen? Unter dem Eindruck der gesellschaftlichen Umwälzungen Ende der 60er-Jahre hat Joseph Ratzinger dieses Buch erstmals veröffentlicht, dessen Thesen aktueller denn je sind.

Wer die Texte heute liest, ist überrascht von der Hellsichtigkeit, mit der der jetzige Papst die Situation von Kirche und Christentum beschreibt – und noch mehr von den schmerzlichen wie kühnen Folgerungen, die er aus seiner Analyse zieht. Er sieht die Zukunft in einer kleinen, einfachen, verinnerlichten Kirche. Die Kirche wird viel verlieren – aber sie kann auch viel gewinnen, wenn sie sich unter dem Eindruck der gegenwärtigen, umfassenden Krise neu auf das ihr Wesentliche besinnt.

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