Geschenk für Leo XIV.: Buch mit Reden als Prior der Augustiner
Eine Sammlung von Beiträgen aus der Zeit, als Leo XIV. noch nicht Papst war, sondern Generalprior des Augustinerordens (2001–2013), hat der Vatikan nun als Buch herausgegeben. Das katholische Kirchenoberhaupt bekam die erste Ausgabe als Geschenk. Erhältlich ist der Sammelband mit dem italienischen Titel „Liberi sotto la grazia. Alla scuola di Sant’Agostino di fronte alle sfide della storia“ auf Italienisch ab dem 4. Mai. Eine deutsche Ausgabe soll in den kommenden Monaten folgen
Quelle
Pater Joseph Farrell wird neuer Prior der Augustiner – Vatican News
Pater Joseph Farrell, der aktuelle Generalprior des Augustinerordens, überreichte Papst Leo XIV. die erste Ausgabe des Sammelbands „Liberi sotto la grazia“ persönlich. Das Buch soll in 30 Ländern weltweit erscheinen und wird in verschiedene Sprachen übersetzt – auch Deutsch ist dabei. Das Buch sammelt erstmals Reden, Predigten, Briefe und Botschaften von Robert Francis Prevost und kann so einen vertieften Einblick in die Spiritualität von Papst Leo XIV. bieten. Der Vatikanverlag LEV (Libreria Editrice Vaticana) hatte das Projekt übrigens bereits bei der internationalen Buchmesse in Frankfurt im Oktober 2025 angekündigt. Ein genaues Erscheinungsdatum der deutschen Ausgabe ist derzeit noch nicht bekannt.
Kern-Worte des Glaubens: Kardinal Leo Scheffczyk in 500 Anregungen
„Mit dem „Auge des Herzens“ sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.“
Kern-Worte des Glaubens (fe-medien.de) (BESTELLUNG)

Leo Kardinal Scheffczyk – Den unergründlichen Reichtum Christi verkünden
Kardinal Leo Scheffczyk (1920-2005): Das Vermächtnis seines Denkens für die Gegenwart
Kurzbiographie – Leo Kardinal Scheffczyk (leo-cardinal-scheffczyk.org)
„Mit dem „Auge des Herzens“ sehen heißt, die Wahrheit nicht nur äußerlich erfassen, sondern von ihr innerlich erfasst und durchdrungen werden, so dass sie in uns zu Licht und Leben wird.“
Kardinal Scheffczyk „Kardinal Scheffczyk war und bleibt ein starkes „Lichtsignal“ in einer Zeit, in der „Nebelhaftigkeit die Mutter der Weisheit“ ist (hl. John Henry Newman), und die „Wahrheitsfrage“ vernachlässigt wird. Im Zeichen dieses „Lichtsignals“ stehen auch die vorliegenden „Kern-Worte des Glaubens“ von Kardinal Scheffczyk. Sie geben Wegweisung in zwielichtiger Zeit und schenken die befreiende Erfahrung von Lichtblicken. Wer sie aufnimmt, kann dann auch seinerseits Lichtblick für andere sein.“ (Aus dem Geleitwort von Erzbischof em. Dr. Karl Braun)
Die leise Macht: Die Diplomatie des Heiligen Stuhls
Die leise Macht | Buch | Online kaufen (herder.de) *UPDATE

Rezension
Die leise Macht: Die Diplomatie des Heiligen Stuhls
Ansprache von Herrn Dr. Michael Feldkamp bei der Präsentation des Buches „Die leise Macht – Die Diplomatie des Heiligen Stuhls“ – Apostolische Nuntiatur
Einblicke in die Vatikanpolitik
Ein Top-Diplomat des Vatikans lässt hinter die Kulissen des Heiligen Stuhls als weltpolitischem Akteur blicken. Nikola Eterović, der höchste Vertreter des Vatikans in Deutschland, beschreibt das oberste Leitungsorgan der katholischen Kirche, schildert Zusammenhänge und internationale Beziehungen sowie die Bedeutung für die geschichtliche Entwicklung Europas. Eine faszinierende Reise durch die Welt der Diplomatie und die Gewissheit, dass der Vatikan einer der wichtigsten Akteure weltweit ist – nur auf seine ganz eigene Art.
Afghanistan: Unbesiegter Verlierer
Was bedeutet die Rückkehr der Taliban für die afghanische Bevölkerung?

Zwischen den Welten: Von Macht und Ohnmacht im Iran (871)
Der Nahost-Komplex (134)
Die mutigen Frauen Irans: Wir haben keine Angst! (39)
Studiogespräch: Natalie Amiri, deutsch-iranische Journalistin – Aktuelle Stunde – Sendungen A-Z – Video – Mediathek
Was bedeutet die Rückkehr der Taliban für die afghanische Bevölkerung? Welcher Zukunft sehen die Frauen des Landes entgegen? 100 Tage nach der Machtübernahme reist SPIEGEL-Bestsellerautorin Natalie Amiri nach Afghanistan. Mit ihrem Buch verleiht sie Afghaninnen und Afghanen eine Stimme.
„Natalie Amiri ist nicht nur Journalistin: Sie ist eine empathische Zuhörerin, eine anteilnehmende Beobachterin. Sie erstattet Bericht für Menschen, die genau dies nicht tun können, ohne dabei ihr Leben aufs Spiel zu setzen. So entsteht ein viel umfassenderes Bild von Afghanistan, als es jede News-Meldung je vermitteln könnte.“
Düzen Tekkal, Autorin, Kriegsberichterstatterin, Gründerin von »#GermanDream«
„Natalie Amiris packender Bericht ist Pflichtlektüre für alle, die die Katastrophe Afghanistans und ihre Folgen verstehen wollen.“
Wolfgang Ischinger
Die Dunkle Nacht: Vollständige Neuübersetzung
„En una noche oscura – In einer dunklen Nacht“: So beginnt der große Mystiker und Schriftsteller Johannes vom Kreuz das Gedicht, das dem ganzen Werk den Titel gab

Hl. Johannes vom Kreuz
Die dunkle Nacht der Seele – Gedicht von Johannes vom Kreuz
„En una noche oscura – In einer dunklen Nacht“: So beginnt der große Mystiker und Schriftsteller Johannes vom Kreuz das Gedicht, das dem ganzen Werk den Titel gab. In ausdrucksstarken Bildern vergleicht Johannes vom Kreuz das Leben mit eine durchwachten Nacht, mit der Zeitspanne zwischen einem vergehenden und einem anbrechenden Tag, in der weltliche Wirklichkeiten verblassen und die eigentliche Wirklichkeit geahnt wird. „Nacht“, das ist das Aufgehen des eigenen Selbst, das schmerzliche und begeisternde Offenwerden für eine andere, tiefere Realität. Ein großes, altes, aktuelles Buch. Das bedeutende Klassiker westlicher Spiritualität in originalnaher Neuübersetzung.
Ein Bewusstsein von dem, was fehlt
Ein Bewusstsein von dem, was fehlt: Eine Diskussion mit Jürgen Habermas

Mit seiner Friedenspreisrede eröffnete Jürgen Habermas 2001 die Auseinandersetzung mit Vertretern der katholischen Kirche: Er traf sich mit Joseph Kardinal Ratzinger. Unter dem Titel „Ein Bewusstsein von dem, was fehlt“ führte er nun ein Gespräch mit renommierten Philosophen der Hochschule für Philosophie der Jesuiten. Habermas betont, dass die moderne Vernunft sich selbst nur verstehen könne, wenn sie ihre Stellung zum religiösen Bewusstsein kläre. Hintergrund für seine Argumentation ist u.a. auch die Verhältnisbestimmung von Glaube und Vernunft, die Papst Benedikt XVI. in seiner Regensburger Rede formuliert hatte. Der Band versammelt den Essay sowie die Beiträge der Debatte.


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