Der Hunger
Der Hunger – „Wie zum Teufel können wir weiterleben, obwohl wir wissen, dass diese Dinge geschehen?“

Rezension amazon (26)
Rezension – ‚Hunger ist nirgendwo unvermeidlich‘
Literatur zum Thema Welthunger
Der Hunger – „Wie zum Teufel können wir weiterleben, obwohl wir wissen, dass diese Dinge geschehen?“
Alle zehn Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Kind unter fünf Jahren an den Folgen von Unterernährung. Das sind drei Millionen Kinder im Jahr. Insgesamt knapp neun Millionen Menschen. Jedes Jahr. Wir wissen das, wir kennen die Zahlen. Der Hunger ist, so heisst es, das grösste lösbare Problem der Welt. Es sieht aber nicht so aus, als würden wir es in absehbarer Zeit lösen. Und das ist eine Schande.
Papst Paul VI. und der Glaube
Durch seinen Verzicht auf traditionelle Statussymbole (Baldachin, Pfauenwedel, Thronassistenten, Nobelgarde) und durch sein Ernstnehmen des Menschen und seiner Probleme zählt er zu den modernsten Päpsten des 20. Jahrhunderts
Papst Paul VI. wurde 1963 zum 262. Papst der katholischen Kirche gewählt. Er führte das von Papst Johannes XXIII. einberufene Zweite Vatikanische Konzil zu Ende. Durch seinen Verzicht auf traditionelle Statussymbole (Baldachin, Pfauenwedel, Thronassistenten, Nobelgarde) und durch sein Ernstnehmen des Menschen und seiner Probleme zählt er zu den modernsten Päpsten des 20. Jahrhunderts. Er verfügte viele Reformen, ohne davon viel Aufhebens zu machen, und setzte eine Neuordnung der kirchlichen Gesetzgebung durch. Papst Paul VI. starb am 6.8.1978 in Castel Gandolfo. In diesem Buch sind seine Aussagen festgehalten, die er zum Glauben und zum Glaubensbekenntnis geäussert und niedergeschrieben hat. Ein kleiner biografischer Abriss deutet auf die Grösse dieses Theologenpapstes hin.
Ausverkauf des Konzils
Ausverkauf des Konzils: Die Päpste und die Piusbruderschaft – eine Konfliktgeschichte

Anlässlich der Ankündigung der Piusbruderschaft, am 1. Juli 2026 Bischöfe zu weihen, beleuchtet Jan-Heiner Tück die Konfliktgeschichte der Nachkonzils-Päpste mit der Piusbruderschaft und deren Gründer Marcel Lefebvre. Im Zentrum steht der Streit um das II. Vatikanum. Bedeuten die erneuerte Liturgie, die ökumenische und interreligiöse Öffnung sowie die Anerkennung der Religionsfreiheit einen „Verrat an der Tradition“ oder sind die Reformen als fällige Erneuerung aus dem Ursprung zu lesen?
Wiederkehr der Säkularisierung?
Wiederkehr der Säkularisierung?: Der Streit um die religiöse Indifferenz

Die Beiträge des Bandes sichten die aktuelle Diskussion um das Verhältnis von Religion, Glaube und Gesellschaft, die unter anderem unter den Stichworten Religiöse Indifferenz, Postsäkularität, religiöser Neuaufbruch geführt wird. Die prominenten Autoren bieten dabei neue Einsichten in eine komplexe Lage und entwickeln neue Ansätze und Interpretationsmodelle. Der Band stellt den Auftakt zu einer Reihe von Büchern dar, die von der Redaktion der Zeitschrift „Communio“ herausgegeben und verantwortet werden.
Die Entdeckung der Ewigkeit *UPDATE
Die Entdeckung der Ewigkeit: Vom Leben auf Erden und dem Himmel darüber

Bestseller-Autor Peter Seewald mit neuem Buch über Tod, Auferstehung und Glaube Rezension amazon
Seewald Peter (29)
Die maximale Tragödie – so sehen viele Menschen den Tod. Peter Seewald ist überzeugt: Der Verlust des Jenseitsglaubens hat unsere Gesellschaft in eine existenzielle Leere gestürzt. Viele leben, als ob das Leben auf dieser Erde alles wäre. Doch was, wenn das Beste erst noch kommt?
Lebensklug und mit Humor begibt sich Seewald auf eine Spurensuche zu dem größten Trip unseres Lebens. Er hinterfragt den Traum von Longevity und ewiger Jugend und prangert eine Anti-Aging-Kultur an, die das Alter zur Krankheit erklärt. Zugleich ergründet er, warum es klug ist, das Leben vom Ende her zu denken. Wenn der Himmel keine Utopie ist, verändert diese Hoffnung alles. Dann sind wir wertvoll und bleiben es.
Ein aufrüttelndes Plädoyer für einen radikalen Perspektivwechsel.
Ste-Thérèse (Vasperviller)
Grenzüberschreitungen: Ein deutsch-französischer Architekt, sein Meisterwerk und Hitler-Bilder in Kirchen

SR.de: Wie kommt ein Hitler-Bild in die Kirche?
Ste-Thérèse (Vasperviller) – Wikipedia
Hitler am Kreuz, als Teufel, Folterknecht, steinernes Idol oder einfach als Narr – wie kommt das Bildnis des Diktators in zahlreiche Kirchen und wie geht man mit dem meist ungeliebten Erbe um? Der Historiker und Journalist Michael Kuderna geht diesen Fragen nach und entlarvt auch manch vermeintliche Entdeckung als Fake News.
Dokumentarfilm zu römischen Jahren von Papst Leo XIV.
Anlässlich des ersten Jahrestages der Wahl von Papst Leo XIV. am 8. Mai 2025 stellen die vatikanischen Medien eine neue Dokumentation mit dem Titel „Leone a Roma“ vor. Das Werk zeichnet die römischen Jahre von Robert Francis Prevost nach, der als erster US-Amerikaner in der Geschichte den Stuhl Petri bestieg
Quelle/Trailer
„Leo from Chicago“: Dokumentarfilm über Papst Leo XIV. jetzt auch auf Deutsch verfügbar – Vatican News
100 Tage Papst Leo XIV. – eine erste Bilanz | tagesschau.de
Mario Galgano – Vatikanstadt
Die filmische Reise führt durch die Straßen der Ewigen Stadt und zu den bedeutendsten Orten des Augustinerordens, um Stimmen, Bilder und Zeugnisse jener Menschen zu sammeln, die den künftigen Pontifex seit seiner Ankunft in den 1980er-Jahren begleiteten.
Die Erzählung beginnt im Jahr 1981, als der junge Augustiner-Diakon aus Chicago erstmals das internationale Kolleg Santa Monica in Rom betrat. Zeitzeugen erinnern sich an gemeinsame Gebete, Messfeiern, Exerzitien außerhalb der Stadt sowie an unbeschwerte Momente und Scherze unter Studenten. Ein wesentlicher Teil des Films widmet sich den zwei Amtszeiten von 2001 bis 2013, in denen Prevost als Generaloberer des Augustinerordens fungierte. In dieser Zeit meisterte er Herausforderungen innerhalb der Gemeinschaft und unternahm Missionsreisen, die ihn bis ins Herz Afrikas sowie an die Grenzen Asiens und Australiens führten.




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