Literatur/Musik/DVD

So überzeugte J.R.R. Tolkien seinen Freund C.S. Lewis vom Christentum

Die Ausstellung „Tolkien: Mensch, Lehrer, Autor“ ist bis zum 11. Februar 2024 in der Nationalgalerie für moderne und zeitgenössische Kunst in Rom in zu sehen *UPDATE

Quelle
Tolkien
C.S. Lewis
J.R.R. Tolkien | Biografien, Bücher, Filme und Fakten | Britannica
J. R. R. Tolkien – Wikipedia
Freud – Jenseits des Glaubens – Wikipedia
*“Wo Freude und Leid eins sind“

Von Almudena Martínez-Bordiú

Rom – Mittwoch, 24. Januar 2024

Eines der bedeutendsten Museen der Stadt Rom, das Nationalmuseum für Moderne Kunst, zeigt derzeit eine Ausstellung über das Leben des Schriftstellers J.R.R. Tolkien.

Der Autor der beliebten Bücher „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ spielte eine entscheidende Rolle bei der Bekehrung seines engen Freundes C.S. Lewis zum Christentum.

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Zur Lage des Glaubens: Ein Gespräch mit Vittorio Messori „Antiquariat“

Das erste Buch-Interview von Joseph Kardinal Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation *UPDATE

Quelle
Der Gläubige hat recht: Messori.
„Zur Lage des Glaubens“ (1985) übte nachhaltigen Eindruck auf mich aus – YouTube
Vittorio Messori: „Bestimmte Männer der Kirche vom Masochismus betroffen“ (catholicnewsagency.com)
Vittorio Messori – Wikipedia
Ein gutes Zeugnis für Papst Benedikt
Der „Fall“ Opus Dei : Messori, Vittorio, Spath, Sigrid: Amazon.de: Bücher
*Vittorio Messori, Verfasser eines Interview-Buches mit Kardinal Ratzinger, ist tot

Das erste Buch-Interview von Joseph Kardinal Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation.Offene Stellungnahmen zu wichtigen Themen des kirchlichen Lebens. Ein Dokument mit vielen bleibend aktuellen Denkanstößen. – Ein historisches Dokument: das erste ausführliche Interview eines Präfekten der Glaubenskongregation (Ersterscheinung 1984). Ein Buch, das einen wichtigen Platz in der Publikationsliste von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. einnimmt.

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Zölibat Schlüsseltexte aus den Anfängen bis zum 5. Jahrhundert

Diese Quellenedition bietet eine Fülle von Texten zum Thema Klerikerzölibat aus den ersten fünf Jahrhunderten n. Chr., einer für die gesamte weitere Entwicklung maßgeblichen Zeit

Verlag

Diese Quellenedition bietet eine Fülle von Texten zum Thema Klerikerzölibat aus den ersten fünf Jahrhunderten n. Chr., einer für die gesamte weitere Entwicklung maßgeblichen Zeit. Es zeigt sich, dass die Enthaltsamkeitsforderungen an Kleriker tief in die spätantike Kultur verwoben sind. Zugleich berühren sie im Themenfeld Sexualität, Ehe, Heiligkeit, Begehren und Entsagen ewige Fragen der conditio humana. Die Zeugnisse enthalten Schriftauslegungen und hohe Theologie, Briefe und Mahnschriften, Bekenntnisse und Synodalkanones, Ketzerpolemik und Mystik u. v. a. Die Kommentierung verweist auf deren Kontext in ihrer Zeit wie im Werk des Autors und bietet eine für die aktuelle Diskussion hilfreiche Deutung an. Drei Exkurse behandeln die Zeit von ca. 450 n. Chr. bis zur Gregorianischen Reform; die Weichenstellungen und Sonderentwicklungen im Osten; die Frage nach der Lebensform der Apostel.

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Choral Gregory of Narek

 

Die Poesie des heiligen Mönchs Gregor von Narek aus Armenien

Der österreichische Sprachwissenschaftler und Altphilologe Herbert Maurer, der im 100. Gedenkjahr des Völkermordes an den Armeniern 2015 das Buch „Und Gott spricht Armenisch“ veröffentlichte, übersetzte Texte des diesem Volk angehörigen Mönchs Gregor von Narek

Quelle
Und Gott spricht Armenisch: Zwischen Menschen und Sprache
Klagelieder | Buch | Online kaufen
Gregor von Narek – Wikipedia
Armenien

Von Hans Jakob Bürger

6. April 2026

Der österreichische Sprachwissenschaftler und Altphilologe Herbert Maurer, der im 100. Gedenkjahr des Völkermordes an den Armeniern 2015 das Buch „Und Gott spricht Armenisch“ veröffentlichte, übersetzte Texte des diesem Volk angehörigen Mönchs Gregor von Narek. Das 2020 erschienene Buch trägt den Titel „Fenster der Seele“ und birgt „Auszüge aus dem Buch der Trauer und Hoffnung“, einem Kapitel aus Gregors „Buch der Klagelieder“.

Gregor von Narek war Armenier und wurde vor 950 in einem Dorf im äußersten Osten der heutigen Türkei, am Ufer des Vansees, geboren. Nach dem frühen Tod seiner Eltern wurden er und sein älterer Bruder von einem Onkel erzogen, der als Mönch im Kloster Narek lebte, wo er seine Neffen ausbilden ließ. Gregor trat in das Kloster ein und wurde 977 zum Priester geweiht. Das Kloster Narek (armenisch: Narekawank) wurde im Jahr des Völkermordes an den Armeniern im Jahr 1915 durch die türkische Armee zerstört.

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Alles Boulevard: Wer seine Kultur verliert, verliert sich selbst

‚Was einmal Kultur war, ist heute Spektakel, ein kunterbunter Amüsierbetrieb, leerer Lärm‘

Was einmal Kultur war, ist heute Spektakel, ein kunterbunter Amüsierbetrieb, leerer Lärm. Doch wie ist es dazu gekommen? Und was können wir dagegen tun?

In seiner fulminanten Gegenwartsanalyse zeichnet Mario Vargas Llosa einige der tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte nach und findet Gegengift in überraschend vitalen Tugenden. Der totale Boulevard, die Dreistigkeit der Politik, die frivole Banalisierung nahezu aller Lebensbereiche – Kultur wird heute systematisch verramscht. Und zwar als Folge eines Prinzips, über das weltweit Einigkeit zu herrschen scheint: dass Unterhaltung und Spass unser allerhöchstes Gut zu sein hätten.

Pointiert, leidenschaftlich und ohne Scheu vor hartkantigen Überzeugungen setzt sich der Nobelpreisträger und Weltbürger mit den vielgestaltigen Manifestationen dieser Tendenz auseinander – wachen Blickes streift er durch die Galerien und Museen, liest die Bücher und Illustrierten, sieht Fernsehen und Serien, schaut den Politikern auf die Finger.

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Wir schaffen das – alleine!

‚Freiheit und Wohlstand hingegen zeichnen Klein- und Kleinststaaten aus‘

„Nur die Vereinigten Staaten von Europa werden es den Europäern ermöglichen, im Wettbewerb mit Asien und Amerika bestehen zu können!“ Diese These ist zum zentralen EU-Glaubenssatz ohne Alternative geworden und wird ohne jede Rücksicht auf Kosten oder den Widerstand der Bevölkerung verfolgt. Tatsächlich aber, so zeigen die beiden Bestsellerautoren Andreas Marquart und Philipp Bagus, gedeihen in riesigen, zentralistisch organisierten Staatsmolochen weder Innovation noch Freiheit, sondern Bevormundung, Korruption und Verschwendung.

Freiheit und Wohlstand hingegen zeichnen Klein- und Kleinststaaten aus. Diese sind nicht nur weitaus besser gegen Korruption gefeit, sondern auch – das zeigen historische und gegenwärtige Beispiele – sehr viel friedliebender. Gerade deshalb lohnt sich eine scharfsinnige Analyse der gebetsmühlenartigen Behauptung „Gross ist einfach besser“, denn vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Europas Zukunft liegt nicht im Brüsseler Zentralismus, sondern in möglichst zahlreichen und vielfältig ausgestalteten Kleinstaaten, die in Frieden und Freiheit miteinander kooperieren und auch konkurrieren.

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