Millionen Pilger sollen digitale Wallfahrt machen *UPDATE
Millionen Pilger sollen digitale Wallfahrt machen: Basilika von Guadalupe geschlossen
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Guadalupe – Diverse Beiträge
*Feministen greifen Kathedrale am “Tag der Gewalt gegen Frauen” an
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Mexiko-Stadt, 26. November 2020 (CNA Deutsch)
Wegen der COVID-19-Pandemie müssen Millonen Gläubige dieses Jahr verzichten: Die wohl berühmteste Basilika Amerikas wird vom 10. bis 13. Dezember geschlossen. Das hat die Verwaltung von Mexiko-Stadt in Abstimmung mit der Erzdiözese Mexiko und der Mexikanischen Bischofskonferenz beschlossen.
Maria von Guadalupe – die Frau mit der Sonne umkleidet
Maria von Guadalupe – die Frau mit der Sonne umkleidet – Wie die Jungfrau und Gottesmutter Millionen Menschen die Liebe Gottes zeigte
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Papst Johannes Paul II. – 22.-28.1.1999 Papstreise nach Mexiko
Do. 2002
2016 – Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Mexiko
Gnadenbild von Guadalupe: eines der grössten Rätsel der Wissenschaft
Mexiko-Stadt, 12. Dezember 2019 (CNA Deutsch)
Die Päpste unserer Zeit sind an diesem buchstäblich wunderbaren Bild Mariens, der Frau mit der Sonne umkleidet, nicht achtlos vorübergegangen. Papst Franziskus war nicht der erste Papst, den die Jungfrau von Guadalupe mit den “Banden der mütterlichen Liebe” nach Mexiko rief. Dass Franziskus im neuen Jahr Mexiko und somit auch die “Morenita” (“die kleine Braune”) besuchte, zeigt einmal mehr, dass Franziskus und Johannes Paul II. eine “geheime und gemeinsame Liebe” auszeichnete: Maria von Guadalupe.
Maradona in Rom: Hand Gottes beim Papst *UPDATE
Vatikan: Sein Trikot ist in den Vatikanischen Museen aufbewahrt
*Bischof ruft zum Gebet für Diego Maradona nach dessen Tod auf
Der „Kontinent der Hoffnung“ in der Ewigen Stadt
Die 150-Jahr-Feier der Gründung des lateinamerikanischen Kollegs „Pius“
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Vatikan
Papst: wo steht der Arme in deinem Leben?
Vatikan 2018 – Ansprache von Papst Franziskus an die Gemeinschaft des lateinamerikanischen Kollegs
Die 150-Jahr-Feier der Gründung des lateinamerikanischen Kollegs „Pius“. – Der „Kontinent der Hoffnung“ in der Ewigen Stadt
Eines der Zeichen für die Vorliebe der Päpste für die Kirche Lateinamerikas (von Paul VI. als „Kontinent der Hoffnung“ bezeichnet) ist das Päpstliche lateinamerikanische Kolleg „Pius“. Das vor 150 Jahren von Pius IX. gegründete Institut wird schon von jeher von den Jesuiten geleitet. Generationen von Priestern und Bischöfen sind durch diese Schule gegangen. Hier ihre Geschichte.
Von Pina Baglioni
„San Pedro y el Vaticano desde la azotea del Colegio (en G. Belli 3)“ steht unter dem alten Schwarzweissfoto geschrieben. Es könnte in den 1930er Jahren aufgenommen worden sein. Ganz sicher aber an einem Sonnentag: sechs Seminaristen beim Spaziergang auf der Terrasse des Kollegs in der Via Gioachino Belli, im römischen Viertel Prati, das Brevier in der Hand. Einer ist über die Brüstung gebeugt, um die Kuppel der Peterskirche zu bewundern, die man im Bildhintergrund erkennen kann.
500 Jahre Christentum in Chile
500 Jahre Christentum in Chile: Der Papst gratuliert
Quelle
Entdeckung der Magellanstrasse: Gedenken zum 500. Jahrestag
Chile: „Recht auf Wasser gehört in Verfassung“
Isla Madre de Dios
Am 11. November 1520 wurde in Punta Arenas die erste Messe auf chilenischem Boden gefeiert. Jetzt gratuliert auch Papst Franziskus, der aus dem Nachbarland Argentinien stammt, schriftlich zum 500-Jahr-Jubiläum.
Der handschriftliche Brief des Papstes wurde am Sonntag während einer Eucharistiefeier in Punta Arenas verlesen, die wegen der Corona-Pandemie nur per Live-Stream zu erleben war. Franziskus spricht vom 11. November 1520 als einem „historischen Tag für ganz Chile“.
Gott sei „vom Süden her ins Land eingetreten“, so der Papst, der damit das Motto des Bistums aufgriff. Von dieser „gläubigen Messfeier inmitten einer einfachen Expedition durch unbekanntes Land“ nehme Chiles Kirche ihren Anfang. Auch wenn sich das Jubiläum wegen der Pandemie nicht sehr rauschend feiern lasse, gebe es doch „keine Einschränkungen für Dankbarkeit“.
Mexiko
Mexiko – Gottesmutter von Guadalupe soll missionarische Impulse geben
Mexikostadt, Fidesdienst, 13. Dezember 2018
“Wir setzen uns dafür ein dass, im Rahmen des nationalen Pastoralplans und mit Blick auf das Jubiläum im Jahr 2031 (500 Jahre seit der Erscheinungen), die Muttergottes von Guadalupe in den Herzen und Gedanken der Mexikaner neue Impulse für den Alltag gibt, damit sie wirklich auf der Grundlage des Evangeliums handeln”, so Pfarrer José Ayala, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Mexiko zur missionarischen Dimension der Feiern zum Fest der Jungfrau von Guadalupe.
Obwohl es in allen katholischen Pfarreien in Mexiko ein Bild von der Gottesmutter von Guadalupe gebe, „ist nicht genug getan worden, um die missionarische Dimension deutlicher zu machen”, betont der katholische Priester. Auch aus diesem Grund betonen die mexikanischen Bischöfe im Pastoralplan für das ganze Land die “missionarische Methode von Guadalupe“ und erinnern daran, dass die Muttergottes “den Weg für ihre Kinder ebnet, damit sie ihre Herzen für Christus öffnen und Wege der Versöhnung und der Vergebung finden können, durch den demütigen Respekt für alle Menschen und das besondere Augenmerk für die Kleinen und Armen“. Zu den Bereichen, in dem man deshalb besonders aktiv sei, so Pfarrer Ayala, gehöre die Erneuerung der katholischen Medienarbeit “für eine permanente Mission und die Verbreitung der Botschaft von Guadalupe“.



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