Kultur

Die Folgen des Zweiten Weltkrieges

Die Ausstellung „1945 – Niederlage. Befreiung. Neuanfang“ zeigt aus der Sicht von zwölf europäischen Ländern die Auswirkungen des Krieges auf die Menschen

Deutsches Historisches Museum

Von José Garcia

Die Tagespost, 27. April 2015

Des 70. Jahrestags des Kriegsendes in Europa wird zurzeit auf unterschiedliche Weise gedacht. Die gerade im Deutschen Historischen Museum eröffnete Ausstellung „1945 – Niederlage. Befreiung. Neuanfang. Zwölf Länder Europas nach dem Zweiten Weltkrieg“, die bis zum 25. Oktober in Berlin zu sehen ist, verfolgt einen in ihrem Titel zum Ausdruck gebrachten besonderen Ansatz, die „Multiperspektivität“. Will heissen: Die Ausstellung fragt nach den Umbrüchen, nach der Wende, die das Kriegsende nicht für ein Land, sondern für eine Vielzahl Länder mit sich brachte. Erstmals zeige eine Ausstellung die vergleichende Perspektive, den europäischen Blick auf das Kriegsende, so der Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum Alexander Koch beim Mediengespräch anlässlich der Ausstellungseröffnung.

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„Weh mir wenn ich das Evangelium nicht verkünde“!

Predigt von Walter Kardinal Brandmüller am 8. Februar 2015

PaulusjahrQuelle
Paulusjahr
Vorhof der Völker

Donnerstag, 12. Februar 2015

Die Predigt von Walter Kardinal Brandmüller am 8. Februar 2015 bei einer heiligen Messe am Petrusgrab mit den Teilnehmern des jüngsten informellen Journalistentreffens des Vatican-magazins.

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Abendland

Auf einmal wollen fremdenfeindliche Bewegungen das Abendland vor dem Ansturm des Islam verteidigen. Aber wissen die überhaupt, was das ist?

Quelle

Keine Demos und Lichterketten hüten das Erbe der tausend Jahre, in denen Europa christlich war. Sondern die katholische Kirche.

Rom, Vatican Magazin, von Paul Badde

Das Abendland ist kein Land. Es ist eine Geschichte. Im Grunde aber ist es ein geistlicher Kontinent und nicht nur ein kleiner Erdteil am westlichen Zipfel der eurasischen Landmasse. Die katholische Kirche war Ferment dieses Reiches. Die östliche Grenze des Abendlands kann man deshalb heute noch entlang der östlichsten gotischen Kathedralen ziehen. Dahinter begann und beginnt das Morgenland.

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„Papst Franziskus‘ Option für die Armen ist nicht linksgerichtet“

Professor Scannone im Zenit-Interview über die „Theologie des Volkes“

Madrid, 13. Februar 2015, Zenit.org, Iván de Vargas

Im folgenden Interview mit Zenit erklärt Pater Juan Carlos Scannone, emeritierter Professor der Fakultät für Philosophie und Theologie von San Miguel, Argentinien, und Autor des Jesuitenmagazins „La Civiltà Cattolica“ (Rom) die „Theologie des Volkes“ und deren Einfluss auf die Gedanken des argentinischen Papstes, besonders in „Evangelii gaudium“.

Was sind die wichtigsten Merkmale der sogenannten „Theologie des Volkes“?

Prof. Scannone: Die „Theologie des Volkes“ denkt an das Volk als eine Nation: eine gemeinsame Geschichte, ein Lebensstil, eine Kultur und einen gemeinsamen Plan für das Gemeinwohl.

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Das Christuskind als Sohn Gottes erkannt

„Die Heiligen Drei Könige – Mythos, Kunst und Kult“

Die Anbetung der Hl. Drei Könige
850 Jahre Hl. Drei Könige, Köln

Das Kölner Museum Schnütgen zeigt in einer prächtigen Ausstellung „Die Heiligen Drei Könige – Mythos, Kunst und Kult“.

Die Tagespost, 05. November 2o14

Von Constantin Graf von Hoensbroech

Im Jahr 1364 schrieb der Karmelitermönch Johannes von Hildesheim: „Freue Dich, glückliches Köln! Überall in der Welt wirst Du ihretwegen von den Menschen hochgeachtet und verehrt.“ Johannes beschrieb damit die Bedeutung der Stadt, die sie seit der 200 Jahre zuvor erfolgten Übertragung der Gebeine der Heiligen Drei Könige gekommen hatte und die sie seitdem zu einer der bedeutendsten Pilgerstätten der Christenheit werden liess.

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Jordanien

 Jordanien zählt zu den Geheimtipps im Nahosttourismus

 Jordanien zählt zu den Geheimtipps im Nahosttourismus: Das Land mit seinen vielen historischen Sehenswürdigkeiten, mit faszinierenden Landschaften und freundlichen Menschen liegt noch etwas abseits der üblichen Touristenströme. Diese Chance sollten Individualtouristen nutzen. Der Reiseführer JORDANIEN zeigt sowohl touristische Schwerpunkte als auch die abseits gelegenen „Schönheiten am Wegesrand“, beschreibt genau, wie man sie findet und was es zu sehen gibt. Alle notwendigen Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder Mietwagen erleichtern das Vorwärtskommen. Detaillierte Bewertungen der Hotels werden helfen, das richtige Bett zu finden. Angaben zu Restaurants erleichtern die Suche nach einem Essplatz. Ausführliche Hintergrundinformationen tragen zum Verständnis von Gestern und Heute bei.

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Die geistliche und die sichtbare Wirklichkeit der Kirche

Franziskus: die Kirche sind wir alle

Quelle
Kafarnaum
KathTube: Generalaudienz 29. Oktober 2014
Historisches Kafarnaum

Ein Christ darf nicht zum Ärgernis werden, sondern muss so handeln, wie Jesus es will. Von Armin Schwibach

Rom, kath.net/as, 29. Oktober 2014

„So kam Jesus auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen. So reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja.

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