Kirche in Not

Heiliger Stuhl verurteilt Schändung religiöser Objekte

Der Heilige Stuhl verurteilt die Schändung, Zerstörung sowie die Respektlosigkeit gegenüber religiösen Objekten, Symbolen und Kultstätten “aufs Schärfste”. Das hat der Vatikanvertreter bei der UNO in Genf mit Verweis auf die jüngste Koran-Verbrennung in Stockholm bekräftigt

Quelle
UN-Hochkommissar für Menschenrechte verurteilt Koranverbrennung – Vatican News
Papst: “Empört über Koranverbrennung in Schweden” – Vatican News
Pakistan: Sorge um Sicherheit der Christen nach Koranverbrennung in Schweden (catholicnewsagency.com)
“Kirche in Not” schlägt Alarm (2014)
Heiliger Stuhl ruft zu Dialog-Lösung in Afghanistan auf – Vatican News
UNO/Vatikan: Wenn Menschen vor der Hitze fliehen – Vatican News

Der US-amerikanische Priester John Putzer äußerte sich als Gesandter der Ständigen Vertretung des Heiligen Stuhles am Dienstag bei einer Dringlichkeitsdebatte des Menschenrechtsrates, bei der es um die “alarmierende Zunahme von vorsätzlichen und öffentlichen Handlungen des religiösen Hasses” in verschiedenen Ländern der Welt ging. Diese äußerten sich in wiederholten Koranschändungen wie beim jüngsten Vorfall im schwedischen Stockholm.

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Irak: Von “Kirche in Not” unterstütztes Jugendtreffen bringt 2000 Christen zusammen

Irak: Von “Kirche in Not” unterstütztes Jugendtreffen bringt 2000 Christen zusammen (catholicnewsagency.com)

Hilfe für Christen im Irak – KIRCHE IN NOT (kirche-in-not.de)
Apostolische Reise des Heiligen Vaters in den Irak (5.-8. März 2021) | Franziskus (vatican.va)
Aus dem Gefängnis zum Weltjugendtag: Pedro Silva baut 50 Beichtstühle für die Pilger (catholicnewsagency.com)

 

Ukraine: “Es war schrecklich, wie Gebäude im Wasser versanken”

Einen Monat nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms nahe der südukrainischen Stadt Cherson sind die verbliebenen Menschen in der Region nach wie vor traumatisiert, berichtete Pater Ignatius Moskalyuk im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN) *UPDATE

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Ukraine: “Die Armen mit den Augen Gottes sehen” (catholicnewsagency.com)
*Vatikan hofft auf konkrete humanitäre Gesten im Ukraine-Konflikt – Vatican News

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

München – Sonntag, 9. Juli 2023

Einen Monat nach der Zerstörung des Kachowka-Staudamms nahe der südukrainischen Stadt Cherson sind die verbliebenen Menschen in der Region nach wie vor traumatisiert, berichtete Pater Ignatius Moskalyuk im Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk “Kirche in Not” (ACN): “Es war schrecklich mit anzusehen, wie Gebäude im Wasser versanken, Tiere ertranken und Menschen evakuiert werden mussten, die in ihren Häuser geblieben waren.”

In Cherson sei das Wasser nach dem Staudammbruch drei bis vier Meter hoch gestiegen, erklärte Pater Ignatius. Er ist einer von zwei Basilianer-Mönchen, die im griechisch-katholischen Kloster “St. Wladimir der Große” geblieben sind und von dort aus die Bevölkerung pastoral und karitativ betreuen.

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D: Neue Chefin von “Kirche in Not” *UPDATE

Wechsel an der Spitze des internationalen päpstlichen Hilfswerks “Kirche in Not”: Ab dem 14. Juni wird die langjährige Projekt-Verantwortliche, Regina Lynch, ins Amt der geschäftsführenden Präsidentin aufrücken

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*Wechsel an der Führungsspitze von “Kirche in Not” (ACN) International (catholicnewsagency.com)

Sie übernimmt den Stab von Thomas Heine-Geldern, wie “Kirche in Not” am Donnerstag in München mitteilte. Die 66-jährige Nordirin Lynch ist studierte Literaturwissenschaftlerin; sie arbeitet seit 1980 in der internationalen Zentrale des Hilfswerks in Königstein im Taunus. 2021 durfte sie Papst Franziskus auf dessen historischer Reise in den Irak begleiten.

Lynchs Amtszeit an der Spitze von “Kirche in Not” ist turnusgemäß auf fünf Jahre befristet; solange hat auch ihr Vorgänger Heine-Geldern das Werk geleitet. “Kirche in Not” wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet.

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Einsiedeln: Wallfahrt mit ukrainischem Bischof

Am vergangenen Sonntag, 21. Mai 2023 fand die jährliche Wallfahrt des internationalen katholischen Hilfswerks “Kirche in Not (ACN)” nach Einsiedeln statt

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“Die Menschen sagen, Gott ist unsere einzige Hoffnung”: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Einsiedler Wallfahrt von Kirche in Not im Zeichen des Ukrainekrieges: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)

Am vergangenen Sonntag, 21. Mai 2023 fand die jährliche Wallfahrt des internationalen katholischen Hilfswerks “Kirche in Not (ACN)” nach Einsiedeln statt. Aus der Ukraine kam der Hauptzelebrant, Weihbischof Wolodymyr Hruza, der in der Klosterkirche im Pontifikalamt predigte. Im Kongresszentrum ZWEI RABEN fand ein Podium mit spannenden Gästen statt.

Gemeinsam mit Bischof Hruza aus der Ukraine wurde für den Frieden in der Ukraine und auf der ganzen Welt gebetet. Das anschliessende Podium trug den Titel: “15 Monate Krieg in der Ukraine: Folgen für Europa, die Schweiz und die Kirche”.

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Priester aus Sudan: “Ich bleibe bis zur letzten Minute”

Trotz andauernder Kämpfe in der sudanesischen Hauptstadt Khartum und in der Region Darfur im Westen des Landes sind nach wie vor Kirchenangehörige vor Ort, um den von der Gewalt betroffenen Menschen zu dienen. Wie ein Missionspriester gegenüber dem katholischen Hilfswerk “Kirche in Not”, dass er trotz der verschärften Kämpfe so lange wie möglich im Land bleiben werde

Quelle
Rotes Kreuz: Gesundheitssystem im Sudan vor Kollaps – Vatican News

“Ich möchte bis zur letzten Minute bleiben und die Menschen nicht alleinlassen”, betonte der Missionar, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben muss. “Viele unserer Katholiken sind [in die Kirche] gekommen, denn die Kirche ist ihre Hoffnung. Aber wir stehen vor den gleichen Herausforderungen wie die übrigen Einwohner.”

Wassermangel das größte Problem

Ungeachtet der ausgehandelten Waffenstillstände kommt es weiterhin zu Gewalt und Kämpfen. Schutzsuchende Menschen fänden in den Kirchen Zuflucht, berichtet Kirche in Not. Projektpartner vor Ort beklagten, dass der andauernde Wassermangel das größte Problem sei. Bei Temperaturen von annähernd 40 Grad in der Hauptstadt Khartum sei Wasser lebensnotwendig.

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Deutscher Bundestag – Ausbreitung von Boko Haram in Nigeria

Berlin: (hib/SAS) Der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe hat sich am Mittwoch mit der Ausbreitung der islamistischen Terrormiliz Boko Haram im westafrikanischen Nigeria sowie in den Nachbarstaaten befasst

Quelle, 30. März 2023
Die Geschichte hinter der Vision von Christus und dem Rosenkranz, der Boko Haram besiegt (catholicnewsagency.com)
Nigeria – Wahlen am 25. Februar und 11. März: Das Land steht an einem Wendepunkt – Agenzia Fides
Christenverfolgung in Nigeria – KIRCHE IN NOT (kirche-in-not.de)
Kirche in Not: Angriff der Fulani-Nomaden in Nigeria | Bistum Regensburg (bistum-regensburg.de)

Ein Vertreter der Bundesregierung berichtete, dass die Miliz durch die jahrelangen Machtkämpfe mit der Splittergruppe “Islamischer Staat Provinz Westafrika” (ISWAP), die sich 2016 von Boko Haram abgespalten hat, deutlich geschwächt sei. Zuletzt habe sie in den Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Gruppen um die Vorherrschaft in der Tschadsee-Region zwar wieder dominiert. Doch ein Ende der Konflikte, die seit 2009 zu einer der schwersten humanitären Krise weltweit geführt haben, sei nicht zu erwarten, so der Vertreter des Auswärtigen Amtes. Immerhin seien beide Milizen durch ihren Machtkampf so geschwächt, dass sie ihre Ziele kaum noch verfolgten und leichter von den nigerianischen Streitkräften und den Streitkräften der Nachbarländer bekämpft werden könnten. Dass es anlässlich der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Nigeria im Februar nicht zu größeren Angriffen gekommen sei, könne als Indiz für diese Entwicklung gesehen werden, so der Außenamts-Vertreter.

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