Unser Sonntag: Freiheit der Kinder Gottes
In seiner Betrachtung zum Evangelium macht Weihbischof Wörner deutlich, dass es zwischen der Welt der Finsternis und Jesus Christus, dem Licht der Welt, kein Pardon gibt
Quelle
Tagesheiliger
Von Gottes Liebe ergriffen – zur Nachfolge Christi berufen – Lesungen/Evangelium
In seiner Betrachtung zum Evangelium macht Weihbischof Wörner deutlich, dass es zwischen der Welt der Finsternis und Jesus Christus, dem Licht der Welt, kein Pardon gibt. Gottes Wort ist performativ: Gefüllt mit Gottes heiligem Geist und es bewirkt, was es sagt.
Florian Wörner, Weihbischof in Augsburg
MK 1, 21–28
Liebe Schwestern und Brüder!
Was ist denn hier los? Der Auftritt Jesu in der Synagoge von Kafarnaum und die außergewöhnlichen Dinge, die dabei geschehen, erregen Aufsehen. Die Leute sind betroffen, und sie erschrecken. Was ist denn hier los? „Was ist das“ (Mk 1,27), fragen sie.
27.1.2012 09.15 Uhr Generalaudienz
Generalaudienz – Aus dem Apostolischen Palast, die Generalaudienz mit Papst Franziskus
Papst: Mit offenem Herz wird Bibel zu lebendigem Wort Gottes
„Die Frau und der Drache“ UPDATE
Pater Werenfried van Straaten: „Die Frau und der Drache“

Quelle
Marianisches Jahr
Fatima: Diverse Beiträge/Botschaft (128)
Ansprache im Hochamt mit Erzbischof Dr. Johannes Dyba am 13. September 1987 in der Marienbasilika Kevelaer.
Ein grosses Zeichen erschien am Himmel: Eine Frau, bekleidet mit der Sonne, der Mond unter ihren Füssen, und eine Krone von zwölf Sternen auf ihrem Haupte. Und noch ein anderes Zeichen erschien am Himmel. Siehe, ein grosser feuerroter Drache mit sieben Köpfen und zehn Hörnern, und sieben Krone auf seinen Köpfen. Sein Schwanz riss den dritten Teil der Sterne des Himmels hinter sich her und warf sie auf die Erde. Der Drache stellte sich vor die Frau, die gebären sollte, hin, um ihr Kind gleich nach der Geburt zu verschlingen.
24.1.2021 – Angelus 12.00 Uhr
Angelus – Bibliothek des Apostolischen Palastes 12:00 Uhr
Unser Sonntag: Die Zeit ist kurz
Weihbischof Florian Wörner ruft uns dazu auf, es mit Gott ernst zu meinen: Gott sollte das Sagen haben – auch über unsere Zeit
Quelle
Gebetswoche 2021: „Wir leben in einer besonderen Zeit“
Die Verkündigung des Reiches Gottes
Weihbischof Florian Wörner ruft uns dazu auf, es mit Gott ernst zu meinen: Gott sollte das Sagen haben – auch über unsere Zeit. Die Suche nach Seinem Reich, sollte das Prinzip unserer Zeitplanung sein.
„Wie doch die Zeit vergeht“, klagen wir manchmal, oder: „Mir läuft die Zeit davon.“ Jetzt ist der erste Monat dieses neuen Jahres schon fast wieder vorüber und dies und jenes ist noch immer nicht erledigt. Vielleicht kennen wir dieses Gefühl des inneren Zeitdrucks.
Manchmal frage ich mich, was nur los ist mit unserem Umgang mit der Zeit. Eigentlich müssten wir doch genügend davon haben: 365 Tage hält dieses Jahr 2021 für uns bereit, das sind 8.760 Stunden oder 525.600 Minuten bzw. 31.536.000 Sekunden. Und dennoch rutscht uns immer wieder das Wort oder zumindest der Gedanke heraus: „Keine Zeit!“ Was tun wir nur mit unserer Zeit?
Wider die Lähmung des Geistes. Non abbiate paura!
Benedikt XVI. : Corona-Pandemie und Weihnachten ohne Bruder
Quelle
Papst Benedikt XVI – Fest Kathedra Petri
Wider die Lähmung des Geistes. Non abbiate paura!
Anti-Covid-Kampagne im Vatikan: Franziskus und Benedikt XVI. geimpft
Georg Gänswein, Privatsekretär von Benedikt XVI., nutzt den Tag, an dem Benedikt XVI. gegen Corona-geimpft wurde, für ein Interview mit Vatican News. Im Gespräch erzählt der deutsche Erzbischof , wie der emeritierte Papst die schwierige Zeit der Pandemie erlebt.
Vatican News
Für Benedikt XVI. war Weihnachten 2020 das erste Weihnachtsfest ohne seinen Bruder, Georg Ratzinger; dennoch sei dessen Anwesenheit immer wieder spürbar gewesen, berichtet Gänswein im Interview mit Vatican News. Der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritierten Papstes äusserte sich an diesen Donnerstag, nachdem Benedikt XVI. in seiner Residenz in den vatikanischen Gärten, dem Kloster Mater Ecclesiae, gegen Covid-19 geimpft worden war.


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