Eine “andere Kirche” ist das Ziel
Eine “andere Kirche” ist das Ziel – Eine zusammenfassende Betrachtung des “Synodalen Weges”

Quelle
‘Amoris laetitia’ – Eine Zeitleiste (UPDATE)
“Offene Türen” – Trotz Vatikan Absage?
Eine “andere Kirche” ist das Ziel – Eine zusammenfassende Betrachtung des “Synodalen Weges”
Publiziert am 16. März 2021 von dominik
Liebe Freunde und Mitglieder des “Forums Deutscher Katholiken”
in einer Gesellschaft, die sich immer mehr von Gott entfernt, kann dieser Weg nicht auch noch den Segen der Kirche bekommen. Wo wir auf dem “Synodalen Weg” zu einer “anderen” Kirche stehen, soll eine zusammenfassende Betrachtung verdeutlichen.
Ich wünsche allen Mitgliedern, Freunden und Lesern des “Forums Deutscher Katholiken” eine weitere gute Einstimmung auf das Osterfest und ein frohes Fest der Auferstehung unseres Herrn!
In herzlicher Verbundenheit
Ihr Hubert Gindert
Das Zeitalter der ‘Resets’ – auch Gottes
Das Zeitalter der ‚Resets’ – auch Gottes, der Schöpfung und des Menschen
Ettore Gotti Tedeschi: wenn man die Ursachen von Problemen ignoriert und die Wirkungen beeinflussen will, handelt man wie ein Zauberer statt wie ein Arzt, wie eine Zauberer, der das Problem verschlimmert. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as/egt, 15. März 2021
Am 13. März 2021 veröffentlichte der italieniche Intellektuelle und Wissenschaftler Ettore Gotti Tedeschi einige Reflexionen zum in der letzten Zeit viel besprochenen Thema des „Great Resets“, der “Zurücksetzungen”, was gerade um Zug der sogenannten Corona-Krise für Welt und Kirche (des von vielen beschworenen “Reset der Lehre“) zu einem wesentlichen Thema geworden ist.
Gotti Tedeschi, Ökonom, Bankier, Finanzethiker, emeritierter Präsident des IOR (Institut für religiöse Werke, 2009 bis 2012), verdeutlicht den utopischen Charakter dieser Ansinnen. Gotti Tedeschi ist ein Querdenker, der von je her klärt, dass die wahren Wurzeln der Unordnung in allen Bereichen (Welt, Kirche, Gesellschaft, Wirtschaft, Finanzsystem) moralischer Natur sind und letztendlich die Beziehung des Menschen zu Gott beeinflussen.
Stellungnahme des “Forum Deutscher Katholiken”
Stellungnahme des “Forum Deutscher Katholiken” zu den Vorwürfen gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI.
Publiziert am 3. März 2021
Liebe Freunde des Forum Deutscher Katholiken
Gegen die unsäglichen Vorwürfe gegen Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI. wollen wir nicht schweigen. Es ist ein Frontalangriff gegen unsere Kirche.
Nachstehend unsere Stellungnahme:
Die Angriffe gegen die katholische Kirche richten sich gegen herausragende Repräsentanten. Sie werden moralisch abqualifiziert und instrumentalisiert, mit dem Ziel eine “andere Kirche” zu schaffen.
Ein Papst zum Katholisch werden
Ein Papst zum Katholisch werden – Warum ich im Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. konvertierte
Quelle
Redemptoris mater
Christa Meves
Uelzen, Christa Meves, 18. Mai 2020
Als Papst Johannes Paul 1978 sein Pontifikat antrat, war es in den 70er Jahren in unserer Bundesrepublik-West nicht im mindesten gelungen, die Folgen der 68er Revolte mit deren Programm Abschaffung der Autoritäten, Schwächung der Familie und Entfesselung der Sexualität zu stoppen. Immer mehr Scheidungen, immer mehr Kriminalität, eine antiautoritäre Schul- und Bildungspolitik, immer mehr vergötzter Sex beherrschten die Szene. Die Kirchen begannen sich zu leeren. Eine liberalistische Mainstream-Presse sorgte in zäher Einseitigkeit für eine Dominanz unbekümmerter Selfmademan-Mentalität.
Katholisch sein heute – konservativ und progressiv
Katholisch sein heute – konservativ und progressiv – Betrachtungen eines Unpolitischen
Quelle
Peter Eisenberg
‘Ad Gentes’
Von Thorsten Paprotny, 11. Februar 2021
Der Sprachwissenschaftler Peter Eisenberg gehört zu den prominentesten Kritikern der sogenannten “Gendersprache”. Ist er deshalb konservativ? Müssen Argumente sofort in Schubladen sortiert werden? Wer sich selbst als unpolitisch bezeichnet, argumentiert, steht und bewegt sich zugleich mitten in der Gesellschaft, in der er unausweichlich lebt. Indessen darf ein Katholik, der darauf hofft, der “Civitas Dei” (also der “Bürgerschaft Gottes”) mehr, anders und tiefer verbunden zu sein als der “Civitas terrena” (der „irdischen Bürgerschaft“), vielleicht die Formulierung des Unpolitischen aufgreifen und zum Nachdenken anregen.
Nomination für Friedensnobelpreis *UPDATE
Katholischer Anwalt aus Hongkong für Friedensnobelpreis nominiert
Quelle
Chinesische Lager
Katholischer Demokratieaktivist in Hongkong für Friedensnobelpreis nominiert
*Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
Der ‚Big Brother’ der Religionen: Pekings neue Datenbank
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Hong Kong, 4. Februar 2021 (CNA Deutsch)
Ein katholischer Rechtsanwalt, der die Demokratiebewegung in Hongkong mitbegründet hat, ist laut einem Bericht der Catholic News Agency (CNA) für den Friedensnobelpreis nominiert worden.
Martin Lee Chu-ming, 82, gründete 1994 Hongkongs Democratic Party.
Seit fast 40 Jahren setzt er sich für das allgemeine Wahlrecht in Hongkong ein. Er war 1990 Gründungsvorsitzender der ersten demokratischen Partei Hongkongs, der United Democrats of Hong Kong, und leitete die Nachfolgepartei, die Democratic Party, während er mehr als zwei Jahrzehnte im Legislativrat des Territoriums diente, so UCA News.





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