Katholische Stimmen

Worte von Robert Schuman Demokratie hat zutiefst christliche Wurzeln

Die Demokratie verdankt ihre Existenz dem Christentum. Sie entstand an dem Tage, als der Mensch dazu berufen wurde, in seinem zeitlichen Leben die Würde der menschlichen Persönlichkeit durch individuelle Freiheit, durch die Achtung der Rechte jedes einzelnen und durch die Ausübung brüderlicher Liebe gegenüber allen zu verwirklichen. In der Zeit vor Christus waren solche Ideen noch nie formuliert worden. Somit ist die Demokratie in der Doktrin und in der zeitlichen Entwicklung an das Christentum gebunden. …

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Schwangerschaft

Worte von Robert Schuman

Demokratie hat zutiefst christliche Wurzeln:

“Die Demokratie verdankt ihre Existenz dem Christentum. Sie entstand an dem Tage, als der Mensch dazu berufen wurde, in seinem zeitlichen Leben die Würde der menschlichen Persönlichkeit durch individuelle Freiheit, durch die Achtung der Rechte jedes einzelnen und durch die Ausübung brüderlicher Liebe gegenüber allen zu verwirklichen.

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Moral und Neuevangelisierung

Moral und Neuevangelisierung – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken des hl. Johannes Pauls II. – Teil 22

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Denken als Meditation. Versuch eines Dankes an Robert Spaemann
Jheronimus bosch: The Mirror of a lifelong pilgrimage
Hieronymus Bosch
Lavinia Fontana

Von Thorsten Paprotny, 26. Juni 2021

Auf dem kontrovers diskutierten “Synodale Weg” bleiben die Lehre der Kirche ebenso wie der dringende Wunsch von Papst Franziskus nach Evangelisierung aussen vor. Damit lassen sich die neuesten Entwicklungen hierzulande als bewusste Abkehr von der Theologie des Zweiten Vatikanischen Konzils begreifen, das bekanntlich nicht eine Anpassung der Moraltheologie an den launischen Zeitgeist, sondern eine neue Sprachfähigkeit des Glaubens gefordert und die Verkündung des Evangeliums gewünscht hat.

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Jürgen Liminski verstorben

Der langjährige Tagespost-Autor Jürgen Liminski starb in der Nacht auf Freitag in Bonn

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Nachruf auf Jürgen Liminski: Ein Realist in der Welt und im Glauben – WELT

Der Journalist und langjährige Tagespost-Autor Jürgen Liminski ist tot. Er verstarb in der Nacht zum Freitag im Alter von 71 Jahren in Bonn. Er hinterlässt seine Frau Martine, geborene Le Noxaic, sowie zehn Kinder im Alter von 49 bis 30 Jahren und 21 Enkelkinder. Seit 1979 war Jürgen Liminski als Autor für die Tagespost tätig. Zuletzt verantwortete er die Seite 26 in der wöchentlich erscheinenden Zeitung Die Tagespost.  

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Barbara Weigand

Barbara Weigand – Kathpedia

‘Ein Damm soll errichtet werden in der ganzen Welt’

Ein ungedeckter Scheck?

Kinder Gottes – klingt so unwirklich… – ‘Du bist mein Kind’

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Von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, 25. April 2021

Kinder Gottes – klingt so unwirklich…

Oder? Ein Mann rast nach Damaskus, da blendet ihn ein Glanz; er stürzt, bleibt drei Tage blind, wirft dann sein Leben herum. Ein anderer verrät in der bösesten aller Nächte seinen Freund; da trifft ihn über die Feuer hinweg der Blick des Verratenen. Und statt einer Anklage wird er hineingezogen in die unvorstellbare Tiefe einer Liebe – er kann nur noch weinen, haltlos, unendlich. 2000 Jahre später: Im Grauen einer berstenden Welt, in der sie mitermordet wird, schreibt eine Karmelitin ihre letzten Worte – über die “endlich heitere Nacht”, wo Seligkeit die Finsternis löscht.

Die Rede ist von Paulus, Petrus, Edith Stein: nur drei Blätter aus dem Drama zwischen Mensch und Gott; man könnte Tausende anführen. Kind Gottes sein ist was – beseligend? bedrohlich?

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Ikone der DNA des Gottesohnes

Ikone der DNA des Gottessohnes – Eine Spurensicherung am Tatort der Auferstehung

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Paul Badde

Von Paul Badde (Vatican Magazin), 5. April 2021

Das Schweisstuch aus dem Grab Christi ist wesentlich durchsichtig. Transparenz ist sein Aggregatzustand, wie wir vor drei Jahren wieder auf dem Libretto bestaunen durften, das Papst Franziskus 2019 für die Teilnehmer an der Liturgie seiner Ostermette im Petersdom drucken liess, dessen Titel eine Bildtafel aus dem Jahr 1498 von Juan de Flandes schmückte, wo “Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome” zum Grab kamen, wie es bei Markus heisst.  “Sie sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weissen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wohin man ihn gelegt hat.” Dabei stellte der flämische Maler in Spanien das leere Grab fälschlicherweise als einen Sarkophag im Freien dar, was zeigt, dass er nie in Jerusalem war. Rom und seine Schätze hingegen kannte er offensichtlich, wie er hier zeigt. Denn über dem Rand dieses Sarkophags hängt bei ihm sehr realistisch ein durchsichtiger Schleier, auf den der Engel zeigt. Das war das Sudarium. Es war jene Herrenreliquie, die zu Lebzeiten des Malers in Europa tausenden Rompilgern bekannt war, seit Papst Innozenz VIII diesen Schleier an einem Sonntag im Januar 1208 erstmals barfuss vom Petersdom in die nahe Hospitalkirche Santo Spirito getragen hatte. Auch dieser Schleier war durchsichtig und rätselhaft wie die Auferstehung selbst, das Herzstück unseres Glaubens.

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Die Kirche des Herrn – ‘ein sinkendes Boot’?

‘Die Sonne leuchtete in den letzten Tagen frühlingshaft. Doch wir leben in einer Zeit der Finsternis, in der nebulöse Meinungen gläubige Menschen verunsichern und Suchende irritieren’

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Vatikan: Kreuzwege 1991 – 2021

Die Sonne leuchtete in den letzten Tagen frühlingshaft. Doch wir leben in einer Zeit der Finsternis, in der nebulöse Meinungen gläubige Menschen verunsichern und Suchende irritieren. Wir sehr wünschten wir uns, in dieser Nacht der Weltenzeit mehr Licht von droben sehen zu können. Dies sind die Tage, an denen wir den Kreuzweg meditieren und besonders teilhaben an der Passionsgemeinschaft mit dem Herrn. Ist uns das bewusst? Spüren wir die Nähe des Herrn? Sträuben wir uns gegen das Kreuz, das auf unsere Schultern gelegt ist? Oder brechen wir kraftlos, zermürbt und müde unter dem Kreuz zusammen? 

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