Maskierte Gewissen
Maskierte Gewissen – Gedanken zum Markus-Evangelium

Quelle
Rezension amazon – Folgeliteratur
Media Maria Verlag
Von Hans Jakob Bürger, 26. Oktober 2021
Richard Gutzwiller, der 1896 in Basel geborene Theologe, trat 1915 der Gesellschaft Jesu bei. Nach seinen Studien empfing er 1926 die Priesterweihe. Pater Dr. Gutzwiller wirkte 30 Jahre als Studenten- und Akademikerseelsorger in Zürich. 1952 wurde er Direktor des Apologetischen Instituts des Schweizer Katholischen Volksvereins in Zürich und Honorarprofessor für bibeltheologische Fragen an der Universität Innsbruck. Richard Gutzwiller starb am 29. Mai 1958. Seine Stellungnahmen und Beiträge in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften „waren meinungsbildend“.
Im Verlag Media-Maria sind in den vergangenen Jahren einige seiner Bücher nachgedruckt worden, vor allem seine Meditationsbücher zu den Evangelien. In seinen Meditationen zum Markus-Evangelium spricht er von den maskierten Gewissen, hinter denen die Menschen sich verbergen.
Reform-Manifest zum umstrittenen “Synodalen Weg” und einer Erneuerung der Kirche *UPDATE
Mit einem Bekenntnis zu grundlegenden Reformen der Kirche auf Grundlage einer “Umkehr und Neuentdeckung des Evangeliums” hat am heutigen Mittwoch eine Initiative katholischer Christen zu einem “neuen Anfang” aufgerufen

Quelle
“Wenn nicht der HERR das Haus baut…”
*Über strukturelle Gewalt in der Kirche
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Berlin, 29. September 2021 (CNA Deutsch)
Mit einem Bekenntnis zu grundlegenden Reformen der Kirche auf Grundlage einer “Umkehr und Neuentdeckung des Evangeliums” hat am heutigen Mittwoch eine Initiative katholischer Christen zu einem “neuen Anfang” aufgerufen.
Der “Arbeitskreis Christliche Anthropologie” veröffentlichte das Manifest am 29. September auf einer eigenen Webseite.
Gottesbild und Menschenbild
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 3
Von Thorsten Paprotny, 16. Oktober 2021
Die Rede über Gott ist in der Kirche dieser Zeit nahezu verstummt oder zeitgeistlich verunklart. Symptomatisch hierfür könnte die kirchenpolitische Formel der gelegentlich beschworenen “Heiligen Geistkraft” sein. Wo der dreifaltige Gott aus dem Blickpunkt gerät, wird auch das biblisch-christliche Menschenbild unscharf. Benedikt XVI. hat in “Deus caritas est” an das Neue des biblischen Glaubens erinnert, es ist jenes Neue, von dem heute auch noch jede Erneuerung der Kirche in Christus ihren Ausgang nehmen und ihr Ziel finden sollte.
Kommt vor mein Angesicht
“Kommt vor mein Angesicht”, ist soeben im Christiana-Verlag bei Fe-Medien erschienen und hat 112 Seiten
Quelle/Bestellung
“Volto Santo von Manoppello”
Wir haben der Barmherzigkeit Gottes ins Gesicht geschaut
Rezension amazon
Von Hans Jakob Bürger, 10. Oktober 2021
Seit 15 Jahren beschäftigt sich Sr. Petra-Maria Steiner intensiv mit dem “göttlichen Gesicht”, dem “Volto Santo von Manoppello”. Seither lebt sie immer wieder eine Zeit lang in Italien, in unmittelbarer Nähe des Kapuzinerklosters, in dessen Kirche sich dieses Heiligtum befindet. Dort bietet sie Führungen an und erklärt Besuchern mit Hilfe modernster Technik das sogenannte Sudarium. Nun hat die Ordensschwester ein Informations- und Betrachtungsbuch vorgelegt, das die Leser faszinieren kann von historischen Tatsachen und von der Schönheit Jesu:
“Wie schön, je näher man Jesus Christus kommt, desto deutlicher wird Er für uns!”
Verzicht, Opfer und Hingabe
Verzicht, Opfer und Hingabe – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 2
Quelle
Papst em. Benedikt XVI. (1454)
Von Thorsten Paprotny, 9. Oktober 2021
Die Enzyklika “Deus caritas est” enthält ein theologisches Kontrastprogramm zu den Vorstellungen von Liebe und dem christlichen Menschenbild, die gegenwärtig in der Theologie und Kirche hierzulande kursieren. Benedikt setzt 2005 die gelebte Liebe in Zusammenhang mit der “menschlichen und göttlichen Verheissung”. Er unterscheidet die “noch suchende und unbestimmte Liebe” von der “Erfahrung von Liebe, die nun wirklich Entdeckung des anderen ist und so den egoistischen Zug überwindet, der vorher noch deutlich waltete”: “Liebe wird nun Sorge um den anderen und für den anderen. Sie will nicht mehr sich selbst — das Versinken in der Trunkenheit des Glücks –, sie will das Gute für den Geliebten: Sie wird Verzicht, sie wird bereit zum Opfer, ja sie will es.”
Hat Beten Sinn?
Am kommenden Sonntag feiert die Kirche das Fest Unserer lieben Frau vom Rosenkranz. Aber hat das Beten heute überhaupt noch Sinn?
Von Paul Badde / EWTN.TV, 8. Oktober 2021
Hat Beten Sinn? Wenn ich meinen Glauben für zehn Cent ernst nehme, hat die Frage keinen Sinn. Beten mag Atheisten sinnlos scheinen. Christlicher Glauben ohne Gebet aber ist völlig sinnlos. Er stirbt auch bald ab und verkümmert. Denn Beten ist ja nichts anderes als ein Sprechen mit Gott, es ist kein Gerede über ihn. Dennoch bin ich kein Experte für solche Fragen. Dass ich jemals ein andächtiger Beter war, kann ich auch nicht sagen. Mir fehlt dafür die Konzentration, auch der spirituelle Tiefgang. Alle drei Sekunden schielt mein Blick zu meinem Smartphone, ob da nicht gerade eine neue Message angekommen ist. Meine Gedanken schwirren und schweifen ab. Ich kann mich nur schlecht konzentrieren und gar nicht versenken (von Yoga und derlei Künsten gar nicht zu reden).



Neueste Kommentare