Ehe und Familie nach Gottes Plan
Zu den fruchtbarsten und wertvollsten Nachsynodalen Apostolischen Schreiben im geistlich lichtreichen Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. gehört „Familiaris consortio“, veröffentlicht am Christkönigssonntag 1981
Von Thorsten Paprotny, 12. November 2022
Zu den fruchtbarsten und wertvollsten Nachsynodalen Apostolischen Schreiben im geistlich lichtreichen Pontifikat des heiligen Johannes Paul II. gehört “Familiaris consortio”, veröffentlicht am Christkönigssonntag 1981. In diesem kostbaren Text wird – auch von heute gesehen – deutlich, wie schützenswert die katholische Morallehre ist, die hier liebevoll, würdig und sorgsam konturiert vorgestellt wird.
Ich liebe meine Kirche *UPDATE
Ich liebe meine Kirche – Eine kurze Betrachtung von Thorsten Paprotny

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Bischof Bätzing: Kontroverse Themen bei ad-limina-Besuch “offen und ehrlich ansprechen” (catholicnewsagency.com)
Einheit bewahren, Erneuerung ermöglichen: Bischof Bätzing predigt bei ad-limina-Besuch (catholicnewsagency.com)
*Initiative “Neuer Anfang” fordert Papst Franziskus auf, Synodalen Weg zu stoppen (catholicnewsagency.com)
14. November 2022
Am 13. November 2011 wurde der Priester Carl Lampert seliggesprochen. In Rom würdigte ihn Papst Benedikt XVI. nach dem sonntäglichen Angelusgebet am selben Tag: “Besonders verbinde ich mich mit den Gläubigen, die heute Nachmittag an der Seligsprechung des Martyrerpriesters Carl Lampert in Dornbirn im Vorarlberg teilnehmen. In der dunklen Zeit des Nationalsozialismus ist an ihm das Wort des hl. Paulus deutlich geworden: ‘Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis’ (1 Thess 5,5). In einem Verhör, das ihm die Freiheit in Aussicht stellte, konnte er voll Überzeugung bekennen: ‘Ich liebe meine Kirche. Ich bleibe meiner Kirche treu und auch dem Priesteramt. Ich stehe für Christus und liebe seine Kirche.’ Vertrauen wir uns der Fürsprache des neuen Seligen an, damit wir wie er einmal ganz teilnehmen dürfen an der Freude seines und unseres Herrn.”
Initiative “Neuer Anfang” warnt vor “soziologischem Kirchenputsch”
Initiative “Neuer Anfang” warnt vor “soziologischem Kirchenputsch” bei “Synodalem Weg”

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Neueste Nachrichten: Initiative Neuer Anfang (catholicnewsagency.com)
Weg, Wachstum, Jüngerschaft: Ethik ist die Lust am Guten
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Neuss, 6. September 2022 (CNA Deutsch)
Die Initiative “Neuer Anfang” hat mit Blick auf den “Synodalen Weg”, der am Donnerstag zur nächsten Synodalversammlung zusammenkommt, gefordert: “Schluss mit soziologischem Kirchenputsch!”
“Wie wir entsetzt sind, dass eine Reihe von Bischöfen ihre Verantwortung als Hirten vor Gott nicht wahrnimmt, so sind wir entsetzt, dass der Synodale Weg mit pseudodemokratischen Methoden versucht, Bischöfe zu entmündigen und sie mit dem geplanten Synodalen Rat einem ‘Obersten Sowjet’ (Kardinal Kasper) zu unterstellen”, erklärte die Initiative, die den “Synodalen Weg” kritisch begleitet, am Montag. “Es gibt Vollmachten von Gott, die nicht delegierbar sind.”
“Der Glaube muss nicht verändert, sondern verkündet werden”
Am Samstag, 29. Oktober, lud die Zentralschweizer Sektion von Pro Ecclesia in Luzern zum Einkehrtag mit dem Titel “Katholisch sein – durch Ausstrahlung” ein
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Startseite – Pro Ecclesia
Maria 1.0
“Der Glaube muss nicht verändert, sondern verkündet werden”
Am Samstag, 29. Oktober, lud die Zentralschweizer Sektion von Pro Ecclesia in Luzern zum Einkehrtag mit dem Titel “Katholisch sein – durch Ausstrahlung” ein.
Erwartungsvoll und frohgemut versammelte sich eine bunte Schar von rund 100 Personen im Pfarreizentrum der Hofkirche St. Leodegar in Luzern: angefangen vom unverwüstlichen Leserbriefschreiber bis zur Frau mittleren Alters, die – am nachkonziliaren liturgischen Kahlschlag irregeworden – in die Fänge des Sektenführers Paul Kuhn und seiner Dozwiler-Michaelsvereinigung geraten ist und jetzt wieder zur katholischen Kirche zurückgefunden hat.
Unsere Mission ist die Liebe: Reportagen aus der Weltkirche
Ein bilderreiches Buch über Weltmission und Weltkirche: 22 spannende Reportagen von und für Missio-Österreich berichten über Christen in den ärmsten Ländern der Erde *UPDATE


Der Tod Christi mit den Augen einer Journalistin gesehen
Südsudan Helfer zwischen den Fronten – kontinente – Missio-Redakteurin Marie Czernin
Das Licht am Ende des Tunnels kommt bestimmt (erzdioezese-wien.at)
Die Journalistin Gottes ist heimgegangen – R.I.P. Marie!
Missio Österreich | Wir unterstützen die Arbeit der Mission weltweit
*”Sie ist gezielt dort hingegangen, wo die Not am größten ist” (catholicnewsagency.com)
Pater Karl Wallner, seit kurzem Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke “Missio” in Österreich, hat ein neues Buch herausgebracht. Ein bilderreiches Buch über Weltmission und Weltkirche: 22 spannende Reportagen von und für Missio-Österreich berichten über Christen in den ärmsten Ländern der Erde. Sie erzählen von tapferen Ordensleuten und Priestern, die Kriegen und Katastrophen trotzen. Von Glaubenszeugen, die den Unterdrückten und Verfolgten neuen Mut machen.
Der Wert des menschlichen Lebens
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von “Gaudium et spes” bis heute – Teil 16
Wer seine Hoffnung aus Christi Leben, Tod und Auferstehung schöpft, bekennt mit dem hl. Apostel Paulus: “Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn” (Röm 14,8)
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Meinung: Betrachtungen zur katholischen Morallehre (catholicnewsagency.com)
Hl. Papst Johannes Paul II. (678)
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von “Gaudium et spes” bis heute – Teil 16
Von Thorsten Paprotny, 29. Oktober 2022
Am 5. Mai 1980 – im Pontifikat von Johannes Paul II. und mit dessen ausdrücklicher Zustimmung – publizierte die Glaubenskongregation unter dem Präfekten Kardinal Franjo Seper eine Erklärung zur Euthanasie. Zu Beginn wird darauf verwiesen, dass gemäß der Pastoralkonstitution “Gaudium et spes” – hierzulande oft selektiv zitiert und mutmaßlich absichtlich missverstanden – “jede Art Mord, Völkermord, Abtreibung, Euthanasie und auch der freiwillige Selbstmord” (GS 27) als unvereinbar mit der Lehre der Kirche kategorisch “angeprangert” und somit nicht nur missbilligt, sondern auch verurteilt werden.







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