Hilfswerke

Papst trauert um Tote in der Türkei und Syrien

In zwei Beileidstelegrammen an die Nuntiaturen in Ankara und Damaskus hat Papst Franziskus seine „tiefe Trauer“ über die vielen Toten und Verletzen des schweren Erdbebens in der Türkei und in Syrien bekundet

Quelle
Türkei und Syrien: Stärkstes Erdbeben seit 1939 – Vatican News
Erdbeben in Türkei und Syrien: Papst und Patriarchen rufen zu Gebet und Hilfe auf (UPDATE) (catholicnewsagency.com)
Nuntius Mario Zenari

In dem Telegramm an die Nuntiatur in der Türkei heißt es, dass der Papst “zu tiefst traurig” war, “als er von den enormen Verlusten von Leben” erfahren habe. Das Schreiben ist von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet. Der Papst versichere allen Betroffenen “seine spirituelle Nähe”. Ein ähnliches Schreiben ging an die Nuntiatur in Damaskus. In dem Telegramm an Nuntius Mario Zenari heißt es: “Der Papst vertraut die von dieser Katastrophe Betroffenen der Sorge des Allmächtigen an und betet insbesondere für die Helfer, die an den laufenden Rettungsbemühungen beteiligt sind.” Als ein weiteres “neues Zeichen” seiner spirituellen Solidarität rufe der Papst den göttlichen Segen der “Stärke und des Friedens” auf das “leidgeprüfte syrische Volk” herab.

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Begegnung mit Repräsentanten karitativer Hilfswerke

Apostolische Reise in die Demokratische Republik Kongo: Begegnung mit Repräsentanten karitativer Hilfswerke – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
1 February 2023, Kinshasa, Meeting of Representatives of charitable organizations, Pope Francis – YouTube
Wortlaut: Papst trifft Vertreter von Hilfswerken im Kongo – Vatican News
Papst an Hilfswerke im Kongo: “So ist das Gute – es breitet sich aus” – Vatican News
Papst Franziskus würdigt Einsatz von Mitarbeitern karitativer Hilfswerke im Kongo (catholicnewsagency.com)

 

29. Januar, ‘Welt-Lepra-Tag’ *UPDATE

Aufruf zum Welt-Lepra-Tag am 29. Januar 2018

Quelle
Turkson zu Welt-Lepra-Tag: Schluss mit diskriminierenden Gesetzen!
*Papst zum Welt-Lepra-Tag: “Niemanden am Rande lassen” – Vatican News
Welt-Lepra-Tag | dahw.de

Aufruf der DAHW-Präsidentin Gudrun Freifrau von Wiedersperg zum Welt-Lepra-Tag am 28. Januar 2018:

Lepra lebt. Immer noch. Immer mehr – Trotz grosser Erfolge steigen die Patientenzahlen wieder an

Seit 61 Jahren arbeitet die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe für Menschen, die an Lepra, den medizinischen Folgen der Krankheit oder sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung leiden.

Gemeinsam mit ihren Partnern der internationalen Vereinigung der Lepra-Hilfswerke ILEP arbeitet die DAHW äusserst erfolgreich in diesen Bereichen. Die jüngsten Zahlen für das Jahr 2016 belegen dies eindeutig: Die Zahl der erkrankten Kinder ist innerhalb eines Jahres um 3 Prozent auf 18.200 zurückgegangen, die Zahl von sichtbaren Behinderungen bereits bei der Diagnose sogar um fast 9 Prozent auf “nur” noch 12.800. Beide Zahlen sind wichtige Indikatoren für die Lepra-Kontrollarbeit.

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Äthiopien: Millionen Menschen von Hunger bedroht

Zwölf Millionen Menschen sind nach Angaben der Kinderrechtsorganisation Save the Children in Äthiopien akut von Hunger bedroht. Fast vier Millionen Kinder seien demnach schwer mangelernährt, 22 Millionen Menschen hätten nicht genügend Nahrung, teilte die Organisation am Freitag in Berlin mit

Quelle
Fides Dienst – Äthiopien

Ein Ende der Hungerkrise sei nach fünf ausgebliebenen Regenzeiten nicht in Sicht, erklärte der Länderdirektor von Save the Children für Äthiopien, Xavier Joubert. „Schätzungen zufolge werden auch die Niederschläge von März bis Mai 2023 unter dem Durchschnitt liegen. Deshalb wird die Zahl der Menschen, die auf Nahrungsmittelsoforthilfe angewiesen sind, dramatisch ansteigen und viele in eine Hungerkatastrophe treiben“, so Joubert.

Mehr Mittel nötig

Zusätzliche Mittel würden dringend benötigt, um mehr für die am stärksten gefährdeten Kinder und ihre Familien tun zu können. “Wir wollen ihnen dabei helfen, in Zukunft mit häufigen humanitären Krisen fertig zu werden.”

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Angola führt Liste der vergessenen humanitären Krisen 2022 an

Angola führt Liste der vergessenen humanitären Krisen 2022 an – Vatican News

Angola – Agenzia Fides
Kongo: Rebellen-Rückzug in Zeitlupe – Vatican News
CARE wirkt weltweit. – CARE

 

Tag der Menschenrechte 2022

Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea, Kuba weitgehend vom internationalen Radar verschwunden

Quelle
Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
ASIEN/MYANMAR – ASEAN äußert sich besorgt über Eskalation der Gewalt – Agenzia Fides
Alarmierende Zunahme der Christenverfolgung in China und Indien | Infohub (heilsarmee.ch)

Steinmeier soll deutlich machen, dass Deutschland auf der Seite der Opfer steht – Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2022 zieht IGFM erschütternde Bilanz

Frankfurt am Main, 9. Dezember 2022

– Kein gutes Jahr: Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine, das brutale Vorgehen gegen die Demokratiebewegung im Iran, extreme Einschränkungen der Freiheitsrechte durch die Null-Covid-Politik der Volksrepublik China, willkürliche Verhaftungen von Bürgerrechtlern auf Kuba, Ausbeutung der Bevölkerung in Nordkorea, Blasphemie-Klagen gegen Christen – die Liste der Menschenrechtsverletzungen ist in diesem Jahr lang, so die Bilanz der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezember betont die in Frankfurt ansässige Organisation, dass sich Staaten, die Menschenrechte verletzen, gegenseitig schützen und fordert die UN auf, solche Länder aus Ausschüssen und Gremien auszuschließen, die diese Vergehen verurteilen sollen.

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Österreich: Holodomor-Gedenken an diesem Samstag *UPDATE

In zahlreichen österreichischen Diözesen finden an diesem Samstag Gottesdienste mit den Bischöfen zum Gedenken an den Holodomor statt. Unter „Holodomor“ versteht man die Hungerkatastrophe („Hungermord“) der Jahre 1932/33 in der Ukraine. Diese wurde von den Sowjets absichtlich herbeigeführt, um die wohlhabenden ukrainischen Großbauern („Kulaken“) zu schwächen und zum Eintritt in die Kolchosen und Sowchosen zu zwingen

Quelle
Holodomor
Ukraine gedenkt des Holodomors: Stilles Erinnern in Kriegszeiten | tagesschau.de
Holodomor: Die katastrophale Hungersnot in der Ukraine 1932/33 – [GEO]
Deutscher Bundestag – Gedenken an den Holodomor in der Ukraine
Putin ist der Erbe Stalins | Die Tagespost (die-tagespost.de)
*Ukraine/Vatikan: Gedenken an Holodomor-Tragödie – Vatican News

Nach Schätzungen forderten die Repressionen der Sowjets allein in der Ukraine rund acht Millionen Opfer. Der Wiener Erzbischof Kardinal Theodor Innitzer (1875-1955) war 1933 einer der ganz wenigen Vertreter des Westens, der sich für die Hungeropfer einsetzte. Zum Dank dafür und zur Erinnerung wurde im November 2019 von Kardinal Christoph Schönborn und dem Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, im Wiener Erzbischöflichen Palais eine Gedenktafel enthüllt. Jedes Jahr am 24. November oder auch rund um dieses Datum wird in der Ukraine und in vielen weiteren Länder der Opfer des Holodomor gedacht.

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